Nach Priestermord: Journalist tritt in Kirche ein

Ein Journalist des The Wall Street Journals hat auf Twitter bekanntgegeben, in die Katholische Kirche einzutreten. Das ist seine Reaktion auf den Mord an einem französischen Priester während einer Geiselnahme am Dienstag.

weiterlesen:

[http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/nach-priestermord-journalist-tritt-in-kirchen-ein-96977/

  1. #1 von Skydaddy am 27. Juli 2016 - 15:43

    Ihr könnt euch die Lektüre des Pro-Artikels sparen. Wie die Überschrift bei genauer Betrachtung bereits sagt, trat er NACH dem Anschlag bei der RKK ein, nicht WEGEN oder als Reaktion darauf.

  2. #2 von parksuender am 27. Juli 2016 - 15:57

    Peinlich was noch so alles unter dem Hashtag verbreitet wird

    #IAmJacquesHamelPlease remember Fr. Hamel in prayer, along w/all those persecuted for their faithful ascent to God. pic.twitter.com/uzxLAuKrSj— Michael Petkosek (@MichaelPetkosek) July 26, 2016

    //platform.twitter.com/widgets.js

  3. #3 von Siegrun am 27. Juli 2016 - 16:39

    und das, nachdem der Luschengott mal wieder seine Unfähigkeit bewiesen hat…ich fasse es nicht…aber das hilft so garnix…..

  4. #4 von Siegrun am 27. Juli 2016 - 16:40

    Nachtrag: Der zahlt jetzt Beitrag dafpr, daß der unsichtbare Big Boss das Bodenpersonal schändlich im Stich lässt…oh weia!

  5. #5 von Monika am 27. Juli 2016 - 16:49

    Siegrun, unser Leben hier auf dieser Erde ist kostbar, aber es ist nicht alles.

  6. #6 von parksuender am 27. Juli 2016 - 17:03

    Schade, irgendwie klappt das einbinden des Scripts hier wohl nicht. Was ich vorhin sagen wollte:

    Peinlich was zahlreich unter dem Hashtag #IAmJacquesHamel verbreitet wird:

    Es gibt zu dem Spruch auch andere Bilder, aber das hier fand ich am passendsten.

    Der Märtyrertod als Samen der Kirche – Wie passend, dass Herr Journalist ausgerechnet deswegen seinen Übertritt bekannt gab

    Monika, der Märtyrertod ist nichts was man gut heißen sollte – Tritt aus dem Christenverein aus.

  7. #7 von drawingwarrior am 27. Juli 2016 - 17:29

    @monika

    „Siegrun, unser Leben hier auf dieser Erde ist kostbar, aber es ist nicht alles.“

    Woher wiilst Du das wissen?
    Belege bitte, keine Gefühle, Ahnungen, Verdauungsprobleme, einfach nur einen Beleg, dafür, dass Deine Behauptung, dass unser Leben nicht alles ist, was wir haben, richtig ist.

    Sagt der eine Attentäter zum anderen:“ …aber wenn wir von der Polizei erwischt werden, dann werden sie uns erschießen!“
    Sagt der andere Attentäter:“…unser Leben auf Erden ist kostbar, aber es ist nicht alles!“

    Ist klar soweit, oder?

  8. #8 von manglaubtesnicht am 27. Juli 2016 - 18:12

    Eine Person tritt in die Kirche ein? Das ist jetzt schon einen Artikel wert?

  9. #9 von parksuender am 27. Juli 2016 - 18:22

    @ mgen
    Als wäre Dir das neu?
    jesus.ch wird schon seit Jahren mit solchen Artikeln zugekleistert
    Dazu mindestens 1 Bericht bei jeder Club700-Folge.
    Und bei kath.net, idea, … findet man hin und wieder auch so etwas.

  10. #10 von Hypathia am 27. Juli 2016 - 18:42

    Wieder einer, der seinem Hirnwurm einen neuen Namen gibt.

  11. #11 von Yeti am 27. Juli 2016 - 19:21

    @monika:

    unser Leben hier auf dieser Erde ist kostbar, aber es ist nicht alles.

    Erzähl doch mal!
    Ich meine, klar, mein Leben hier auf dieser Erde ist nicht alles. Es gibt auch noch dw’s, parksünders und viele andere, die sind auch wichtig. Sogar Deins.

    Aber versuch doch mal, mir plausibel ‚rüberzubringen, warum mein Leben für mich nicht alles (im Sinne von „das war’s dann“, wenn ich sterbe) sein soll. Mein Bewusstsein ist sogar im Schlaf oft komplett weg, außer wenn ich träume. Ich habe da kein Problem mit. Auch die Tatsache, dass ich vor meiner „Bewusstwerdung“ (ich sage bewusst [pun intended] nicht „Geburt“), ein paar Milliarden Jahre lang nichts mitbekommen habe. Diesen „Zustand“ erwarte ich auch, nachdem ich gestorben bin.

    Überzeuge mich davon, dass das nicht so ist und ich trete zu Deinem Glauben über. Versprochen!

  12. #12 von Yeti am 27. Juli 2016 - 19:23

    Warum WordPress einzelne, ungepaarte Apostrophen so wie diesen:

    ‚rüberbringen

    versucht zu „symmetrisieren“ und dann ein Komma anzeigt, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben.

  13. #13 von Siegrun am 28. Juli 2016 - 07:57

    @Yeti #11: ich bin dabei, jetzt hat Monika die einmalige Chance uns zu rekrutieren!
    Auf geht’s Monika!
    Ich bin für deine Argumente offen!

  14. #14 von Monika am 28. Juli 2016 - 18:10

    Okay, kein echter Beleg, wie ihr wißt, kann man letzte Dinge nicht belegen, sondern ein Zitat, aber immerhin von Friedrich Schiller, also aus eher nichtchristlicher Quelle;
    „Das Leben ist der Güter höchstes nicht, der Übel größtes aber ist die Schuld“
    Gab es nie einen Atheisten, der für seine Überzeugungen bewußt seine Leben eingesetzt hätte? Ich denke, doch.

  15. #15 von Yeti am 28. Juli 2016 - 18:24

    @Monika: Try harder. Ein Zitat ist, wie Du selbst schreibst, kein „echter“ Beleg. Und Schiller ist erst zu einer eher „nichtchristlichen Quelle“ geworden, nachdem er sich mit Kant beschäftigt hat.

    Sein Leben für eine Sache hinzugeben kann sinnvoll sein.

    Du meintest mit „unser irdisches Leben ist aber nicht alles“ aber nicht das was ich beschrieb, sondern – Deine Worte – ein „Leben nach dem Tod“. Gericht, Jüngster Tag und so.

    Also nochmal konkreter die Frage:

    Warum soll ich mein Handeln im jetzigen (einzigen) Leben an Konsequenzen, die mir in einem angeblichen jenseitigen Leben drohen, ausrichten?

    Dein Gott will es so? Dann mach‘ mir das plausibel und ich bin ab morgen gläubischer als Du!!°

  16. #16 von Monika am 28. Juli 2016 - 18:36

    Wenn juckt es denn, wann Schiller zu einer „nichtchristlichen Quelle“ geworden ist? Muß man „Atheist vom Mutterleibe an“ sein, um von dir anerkannt zu werden?

    Ich habe in #5 nichts erwähnt vom jenseitigem Leben. Wenn du es aber so lesen willst, meinetwegen.

    In meinem jenseitgen Leben droht mir nichts, im Gegenteil glaube ich ja an einen verzeihenden Gott.
    Aber in Erwiderung der Liebe dieses Gottes will ich schon auf dieser Erde das Richtige tun. Einfach, weil es richtig ist.

  17. #17 von Monika am 28. Juli 2016 - 18:39

    Müßte natürlich heißen: wen juckt es, sorry.

  18. #18 von groundedtheoryblog am 28. Juli 2016 - 19:05

    @Monika: du wirst Yetis Frage nicht beantworten, stimmts? Feige wie immer. Sei wenigstens so ehrlich zu dir selbst und sage dir “ Ich habe keine Belege, aber ich wünsche es mir so inbrünstig, dass ich mir nichts anderes vorstellen will.“

  19. #19 von stephancologne am 28. Juli 2016 - 21:16

    @Monika: Welche atheistische Überzeugung sollte mich denn dazu bewegen, mein Leben zu riskieren?
    „Weil es keinen Gott gibt, riskier ich mein Leben!“. Macht wenig Sinn.
    Atheismus besteht hakt nur aus dieser einen persönlichen Schlussfolgerung: Es gibt keinen Gott.

    Wo kein Gott ist, da ist auch kein hoffen auf eine erwiderte Liebe diese Gottes und auch kein Reich dieses Gottes.

    Da gibt es auch keine jahrhunderte lange Exegese, ob man denn jetzt wirklich alles richtig verstanden oder interpretiert hat, was Gott so sagt.

    Da gibt es kein: Ihr kommt in den Himmel und die anderen nicht.

    In meinem Weltbild gibt es keine Belohnung eines erdachten Gottes, wenn ich denn nach seinen Wünschen lebe.
    Da gibt es auch keinen Gott, der mich mit Höllenfeuer bestraft, wenn ich mich nicht an seinen Wünschen orientiere.
    Wobei das Wort: „Befehl“ besser passt.
    Ein Befehl, der bei Zuwiderhandlung entsprechend geahndet wird.

    In meinem Weltbild ist auch niemand für mich und meine Sünden am Kreuz gestorben.
    Da wird auch niemand für das Fehlverhalten seiner Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern stigmatisiert.

    Wenn ich Kleidung und Geld spende oder wieder einen Hospizhund bei mir aufnehme, dann tue ich das, weil ich es will und weil es sich gut anfühlt.
    Ich tue es nicht, weil ich mir davon im Himmel ein Sternchen in Gottes Klassenbuch erhoffe.

    Wenn ich Scheisse baue oder einem Menschen weh tue, dann gibt es nur eine einzige Person, die ich um Vergebung bzw. Entschuldigung bitten muss.
    Irgendein Gott ist es auf jeden Fall nicht!

    Ich kann für einen Menschen mein Leben riskieren. Oder auch für meinen Hund. Aber nicht aus einer atheistischen Überzeugung heraus.
    Eher aus einer menschlichen Überzeugung heraus, wobei helfen kein rein menschliches Handeln ist.

    Ich würde aber auch abwägen, ob das Risiko nicht zu hoch ist.
    Niemandem wäre geholfen, wenn ich auch ins Feuer springe. Dem Lebewesen nicht. Und einer „Sache“ erst recht nicht.

    Wir haben nur dieses eine Leben.
    Und das möchte ich mir so angenehm wie möglich gestalten.
    Wenn ich das möchte, muss ich davon ausgehen, dass alle anderen Menschen das möchten.
    Also verhalte ich mich so, dass ich mir meinen Freiraum verschaffe, ohne einem anderen Menschen selbigen zu nehmen.

    Es könnte alles so einfach sein, gäbe es da nicht die Sorte Menschen, die Dir eintrichtern wollen, dass Du ohne Gott XYZ kein Seelenheil findest und auf ewig verdammt wirst. Und wehe Du wagst es, mein Weltbild zu kritisieren.

  20. #20 von stephancologne am 28. Juli 2016 - 21:20

    Ich bitte die Schreibfehler und den etwas holprigen Satzbau zu entschuldigen.

    Aber der Boada hat mehr Umdrehungen, als ich dachte😂

  21. #21 von Willie am 29. Juli 2016 - 04:05

    @Monika

    Okay, kein echter Beleg, wie ihr wißt, kann man letzte Dinge nicht belegen …

    Wieso nicht, weil sog. letzte Dinge immer unsichtbar sind? Ok, Dinos sind nicht unbedingt Dinge, aber man kann sie belegen, obwohl es die letzten (ihrer Art) waren. Auch so Dinge wie Goldschmuck etc., der danach nie mehr gefertigt wurde, läßt sich belegen, sofern man dieses „letzte Ding“ irgendwo aufbewarht.

  22. #22 von frater mosses zu lobdenberg am 29. Juli 2016 - 13:15

    @Monika

    aber es ist nicht alles.

    Doch, isses. Mehr als das haben wir nicht. Alles andere, was Ihr Schwafler versprecht, sind einfach nur leere Versprechungen ohne auch nur einen Hauch einer Aussicht auf Verwirklichung. Ihr habt ja noch nicht mal Belege, die auch nur echt aussehen!

    @Monika

    kein echter Beleg, wie ihr wißt, kann man letzte Dinge nicht belegen

    Doch, kann man. Jeder Leichnam ist Beleg für die vorige Existenz eines lebenden Organismus’ und dessen Tod (und übrigens – vermutlich bis auf eine einzige Ausnahme – Quelle oder zumindest Teil des Lebens zahlreicher anderer Organismen).

  23. #23 von frater mosses zu lobdenberg am 29. Juli 2016 - 13:20

    Das zweite

    @Monika

    sollte natürlich hier hin deuten.

    Ceterum censeo Edititierfunktionem esse necessitam.

  24. #24 von Hal am 29. Juli 2016 - 18:11

    @Willie

    /Klugscheißmodus aktiviert

    Ok, Dinos sind nicht unbedingt Dinge, aber man kann sie belegen, obwohl es die letzten (ihrer Art) waren.

    Rein Klassifikationsbedingt gibt es immer noch Dinosaurier, oder besser dessen gefiederten Nachfahren im kleineren Maßstab, aber immer noch mit Federn wie ihre Vorfahren (stelle Dir T-Rex im Federkleid vor, nicht als verwachsenes und gerupftes Hühnchen). Im gleichen Sinne wie sie und wie wir Vertebraten sind, oder wir auch Säuger oder Affen. Es sind auch Tetrapoden, also Vierbeiner(Vierfüßler), obwohl Wale und Vögel (Avia) nur mindestens ein paar Beine haben, die Flossen sein können oder Beine und Flügel. Es gibt auch Vierfüßler ohne Beine, nämlich Schlangen.

    /Phylogeniemodus aus

    Die Klassifikation von Lebewesen ist sogar älter als Darwins „Origen of Species“.

  25. #25 von Willie am 30. Juli 2016 - 00:41

    @Hal

    /Klugscheißmodus aktiviert
    Rein Klassifikationsbedingt gibt es immer noch Dinosaurier,

    Jou, da hann isch net opjepass. Danke für die Klugarstellung. Genaugenommen ist ja auch der T. Rex noch nicht weg, da noch etliche Knochen vohanden und als Skelett zusammengebaut – eben als Ding. Wie immer kommt es auf die Definition an. 😉 Ich hätte ja auch Monika fragen können, ob sie mit „Dinge“ ihren Gott meint.

  26. #26 von Hal am 30. Juli 2016 - 02:44

    @Willie

    Monika ist ein Affe und Dinos fliegen herum – wo ist Dein Problem?

    Die Wirklichkeit ist etwas anderes als Klassifikation, diese bringen nur etwas Einfachheit, Du bist auch ein Affe.

    Willie Du bist ein Affe, mit etwas weniger Pelz, ein Tier wie ich es bin. Ist das schlimm?

  27. #27 von Willie am 30. Juli 2016 - 11:06

    Monika ist ein Affe und Dinos fliegen herum – wo ist Dein Problem?
    Ich hab kein Problem, noch weniger mit dem Affenweibchen. Mein Post sollte lediglich bestätigen, dass ich beim Dino-Besipiel nicht aufgepasst habe.

    Willie Du bist ein Affe, mit etwas weniger Pelz, ein Tier wie ich es bin. Ist das schlimm?

    Mit sehr viel wenig Pelz 😉