DÜRFEN FRAUEN PREDIGEN? Eine peinliche Debatte der Bibeltreuen

Wenn es um den Dienst der Frau in der christlichen Gemeinde und Kirche geht, zeigen sich unterschiedliche Verständnisse von Bibeltreue. Und: Bibeltreu scheint für einige «Evangelikale» wichtiger zu sein als Jesus-treu.

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[http://www.jesus.ch/magazin/gesellschaft/ethik/295579-eine_peinliche_debatte_der_bibeltreuen.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook

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  1. #1 von Skydaddy am 27. Juli 2016 - 13:21

    Mir ist auch nach zweimaligem Lesen nicht klar geworden, was der Verfasser peinlich findet: Ob man FÜR oder GEGEN Frauenpredigten ist …

    Aber man müsste mir mal folgendes erklären: Da die einzigen Informationen, die wir über Jesus haben, alle aus der Bibel stammen: Wie soll es überhaupt einen Gegensatz zwischen Jesus- und Bibeltreue geben? Außer, Jesus hätte sich widersprüchlich zur (restlichen) Bibel geäußert …

    Schweizer Evangelikale … ein weiteres christliches Mysterium …

  2. #2 von m0ebius am 27. Juli 2016 - 14:51

    Dafür. Seine Begründung ist, Jesus habe sich auch schon „der Kritik der Zeitgenossen ausgesetzt, weil er den patriarchalen Rollenmustern seiner Zeit getrotzt hat.“ Beleg dafür: Fehlanzeige.

    Aber das spielt eigentlich auch keine Rolle, denn eine Debatte, in der beide Seiten keine besseren Argumente haben als was irgendwelche Leute vor knapp 2000 Jahren in ihre Briefe und Geschichten geschrieben haben, ist in der Tat „peinlich“.

  3. #3 von awmrkl am 27. Juli 2016 - 21:48

    „was irgendwelchewas irgendwelche Leute vor knapp 2000 Jahren in ihre Briefe und Geschichten geschrieben haben“

    … und das auch noch dermaßen widersprüchlich, daß man jeglicher Seite dabei zugutehalten kann, diese „Argumente“ seien zumindest nicht komplett von der Hand zu weisen (wenn man denn schon diese 2000+ Jahre alten Märchen als Argument gelten lassen wollte).

  4. #4 von Willie am 28. Juli 2016 - 05:23

    @m0ebius

    Immehin geht auf diesen Jesus doch der Dritten Weg zurück, als er die abängigen Händlern und Geldwechsler (Abreitnehmer des Tempels) die Kündigung „nächstenliebend“ überreichte.