Wenn Bademode koscher sein soll

Für orthodoxe Jüdinnen, die sich wie viele Musliminnen an religiöse Kleidungsvorschriften halten, ist der Griff zum freizügigen Bikini oder Badeanzug ein No-Go. Daher bringen jüdische Designerinnen sittsame, aber schicke Bademode auf den Markt und erreichen damit nicht nur religiöse Frauen.

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[http://religion.orf.at/stories/2728330/

  1. #1 von Veria am 22. Juli 2016 - 17:49

    Ich bin erstaunt. Da sind einige ziemlich schicke Teile dabei.

  2. #2 von oheinfussel am 22. Juli 2016 - 18:17

    Sehen gar nicht übel aus
    Obwohl ich es etwas gaga finde, wenn sich Menschen von nem Buch vorschreiben lassen, welche Sachen sie anziehen dürfen, um den großen Huhu nicht zu verärgern

  3. #3 von dezer.de am 22. Juli 2016 - 18:23

    Naja, fast ganzkörperbekleidet baden zu gehen finde ich in jedem Falle gaga. Als alter Jungpionier erscheint es mir am logischsten unbekleidet baden zu gehen. Und tut mir ehrlich leid Mädels, schick empfinde ich anders. Sieht sehr nach KIK aus.

  4. #4 von Hypathia am 22. Juli 2016 - 18:34

    Also mir gefallen diese Ganzkörperkondome auch nicht.
    Wenn ich ins Schwimmbad oder an den Strand gehe, will ich in erster Linie Farbe tanken, am besten nahtlos 😉

  5. #5 von Christian am 22. Juli 2016 - 21:18

    Bin ich froh, dass mir am FKK-Strand solche Gestalten nicht begegnen.

  6. #6 von Willie am 23. Juli 2016 - 04:19

    Wie stellen die eigtl. sicher, dass das Wasser in welches sie hüpfen nicht unkoscher verseucht ist?

  7. #7 von Barkai am 25. Juli 2016 - 16:50

    @Willie,
    ein Meer kann auch als Mikwe (Ritualbad) benutzt werden. (Allerdings erfolgt der Besuch des Mikwe nackt und so faellt der Gebrauch des Meeres als Ritualbad an besuchten Streanden aus.)