Furcht vor dem Islam: „Der Grad zwischen Kritik und Feindlichkeit ist schmal geworden“

Paris, Brüssel, Nizza: Terrorakte im Namen des Islam häufen sich. Diese Ereignisse machen vielen Menschen Angst. Muslime sehen sich deswegen Anfeindungen ausgesetzt. Doch ist der Islam tatsächlich die gewalttätige Religion, wie viele Kritiker sie sehen? Nein, sagten Wissenschaftler und liberale Muslime in der DLF-Lebenszeit – das zeige sich derzeit auch in der Türkei.

[http://www.deutschlandfunk.de/furcht-vor-dem-islam-der-grad-zwischen-kritik-und.1818.de.html?dram:article_id=360862

  1. #1 von oheinfussel am 22. Juli 2016 - 21:03

    Nein, sagten Wissenschaftler und liberale Muslime in der DLF-Lebenszeit – das zeige sich derzeit auch in der Türkei.

    Genau, wo Zivilisten auf gefangen genommene Soldaten einschlagen und die Polizei danebensteht und die Todesstrafe eingeführt werden soll. Gutes Beispiel, das.

  2. #2 von itna am 23. Juli 2016 - 00:06

    Wissenschaftler, lernt endlich lesen.
    Der Islam ist auf Weltherrschaft ausgerichtet. Wer nicht mitzieht, wird getötet.
    Schon mal in der Bedienungsanleitung Koran gelesen?

    Ich sage ja und kann es beweisen, ihr komischen Wissensxhaftler sagt nein und bringt keine Beweise dafür.

  3. #3 von Hal am 23. Juli 2016 - 04:22

    Wenn Kritik einfach ignoriert wird oder politisch korrekt als Rassismus bezeichnet wird, dann grenzt sich der Raum für eine abgewogene und Problem- und Lösung-orientierter Debatte ein. Der extreme Schwachsinn von „Das hat aber nix mit verfickter Religion I (X wäre zu wage) zu tun“, die ja auch zu D, also dem christlich-jüdischen Abendland gehört. Medienfuzies und Volksverarscher, vormals Volksvertreter und selbsternannte vierte Macht – ihr seit ekelhaft.

    War es ein 18 Jähriger persischer Abstammung der, in der Wiege der NSDAP, verrückt um sich geschossen hat, um dann am 5. Jahrestag des Behring Breivik Massakers in Utøya, im abseits Selbstmord zu begehen. Wie es mir jetzt erscheint, ist es völlig unzusammenhängend.

    Wenn daraus mehr Überwachung, Entzug von Freiheitsrechten, mehr EU und „proaktiven“ Militäreinsätzen fließt – dann wehrtet den Anfängen. Naja – Saudistan böte sich als Ziel an, aber sonnst niemand – Vatikan wäre auch nicht schlecht. 😉

    ps: Der Bombenschlag aufs Oktoberfest ist bisher nicht aufgeklärt worden, mal sehen ob sie es diesmal etwas besser hinkriegen.