Gott hat es schön gemacht

Über all dem Bösen, das leider in dieser Welt geschieht, gilt es festzuhalten, dass jedem Menschen auch ein Gespür für das Schöne eingepflanzt wurde. Alles Schöne weist dabei auf den Urgrund des Schönen zurück – den dreieinigen Gott. Ein Beitrag von Samuel Moser.

Das Schöne entsteht im Auge und in der Seele des Betrachters. Viele Menschen schätzen das Licht der Morgensonne, die glitzernden Berge, den tiefblauen Himmel, den rauschenden Wald, die Phänomene der Tier- und Pflanzenwelt, die Lieblichkeit von Kleinkindern, die Bilder der Impressionisten, die Klänge geistlicher Musik. „Schönheit ist eines der seltenen Wunder, die unsere Zweifel an Gott verstummen lassen“, sagte der französische Autor Jean Anouilh (1910–1987). Das Schöne erscheint uns schön im Kontrast zum Hässlichen, Korrupten und Verdorbenen.

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[http://www.idea.de/spektrum/detail/gott-hat-es-schoen-gemacht-97648.html

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  1. #1 von oheinfussel am 20. Juli 2016 - 18:33

    Zum Glück liegt Schönheit ja auch kein bisschen im Auge des Betrachters… nein…

  2. #2 von itna am 20. Juli 2016 - 19:56

    Um die Schönheit meines Garzens zu genießen, brauche ich nicht noch ein paar Feen darin.

    Ach, wären bestimmt auch ganz nett.

    Die Schönheit lässt also die Zweifel an Gott verstummen, wieso?
    Und was ist mit der Unschönheit ?

  3. #3 von Vimar am 20. Juli 2016 - 22:30

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    blockquote>Das Schöne entsteht im Auge und in der Seele des Betrachters. Viele Menschen schätzen das Licht der Morgensonne, die glitzernden Berge, den tiefblauen Himmel, den rauschenden Wald, die Phänomene der Tier- und Pflanzenwelt, die Lieblichkeit von Kleinkindern, die Bilder der Impressionisten, die Klänge geistlicher Musik<\blockquote>
    und den Geruch von Napalm am Morgen.

  4. #4 von Vimar am 20. Juli 2016 - 22:31

    Das Schöne entsteht im Auge und in der Seele des Betrachters. Viele Menschen schätzen das Licht der Morgensonne, die glitzernden Berge, den tiefblauen Himmel, den rauschenden Wald, die Phänomene der Tier- und Pflanzenwelt, die Lieblichkeit von Kleinkindern, die Bilder der Impressionisten, die Klänge geistlicher Musik

    und den Geruch von Napalm am Morgen.

  5. #5 von Willie am 21. Juli 2016 - 03:08

    Erinnert an die Frase: „Dort wo gesungen wird da lass dich nieder, denn böse Menschen haben keine Lieder“