Schon Siebenjährige fasten konsequent im Ramadan

Eigentlich müssen Grundschüler im Ramadan nicht fasten. Dennoch haben dieses Jahr so viele auf Essen und Trinken verzichtet wie nie. Die Nachfragen besorgter Lehrer bei den Behörden häufen sich.

[http://www.welt.de/politik/deutschland/article157137351/Schon-Siebenjaehrige-fasten-konsequent-im-Ramadan.html

  1. #1 von Noch ein Fragender am 18. Juli 2016 - 22:38

    „Wir sind etwas besorgt, dass die Kinder Kreislaufprobleme bekommen könnten, wenn sie von morgens 8.00 Uhr bis nachmittags um 16.00 Uhr nichts trinken dürfen.“

    Religiotische Radikalisierung und Indoktrinierung, die vor der Gesundheit der Kinder nicht haltmacht.

  2. #2 von Willie am 19. Juli 2016 - 02:01

    Wird es da nicht Zeit, dass ‚unsere‘ Regierung ein weiteres „Notstandsgesetzt“ erlässt, welches es den Eltern erlaubt sich, analog dem Jungenverstümmelungsgesetzt, über die Menschlichkeit hinwegzusetzen?

    (1) Die Personensorge umfasst auch das Recht, in eine medizinisch nicht erforderliches Nahrungsverweigerung des nicht einsichts- und urteilsfähigen Kindes einzuwilligen, wenn diese nach den Regeln der ärztlichen, sowohl der evidenzbasierten als auch der staatlich anerkannten nichtevidenzbasierten, Kunst durchgeführt werden soll.

  3. #3 von Elvenpath am 19. Juli 2016 - 09:26

    @Noch ein Fragender
    Gerade bei Kindern ist die Indoktrination wichtig. Das wissen die Priester aller Religionen schon seit Jahrtausenden.

  4. #4 von dezer.de am 19. Juli 2016 - 12:59

    Sehr pädagogisch! Die LehrerInnen dürfen dann diesen Schwachsinn der Eltern wieder ausbaden. Wie immer.

  5. #5 von Netizen am 23. Juli 2016 - 20:15

    Es sollte Anzeigen gegen die „Eltern“ hageln wegen offensichtlicher Kindesmißhandlung und Vernachlässigung der Fürsorgepflicht.

  6. #6 von Netizen am 23. Juli 2016 - 20:25

    Zu früh abgeschickt …. Nachtrag:

    Es sollte Anzeigen gegen die „Eltern“ hageln wegen offensichtlicher Kindesmißhandlung und Vernachlässigung der Fürsorgepflicht. Kein Ramadan an Schulen, kein Einknicken vor religiösem Wahn, vor allem nicht in Bezug auf Kinder. Sollen die Alten toben und auf die Barrikaden gehen – na und? Der deutsche Staat hat seine Schutzpflichten auch (und eigentlich sogar insbesondere) den Kindern religiös verblendeter Eltern ggü. durchzusetzen, zur Not eben mit staatlicher Gewalt und Zwangsmaßnahmen.

    Und der „Vater“, der sein Kind vom Schwimmunterricht befreien wollte, weil es versehentlich Wasser hätte schlucken können, sollte im nächsten Ramadan bitte auch konsequent das Atmen einstellen – er könnte Insekten verschlucken.

    Ich frage mich: Führt Religion zu Dummheit oder Dummheit zu Religion? Auf jeden Fall geht beides oft genug Hand in Hand.