Gänswein kritisiert deutschen Weg bei Kirchenaustritten

Kurienerzbischof: «Man kann Dogmen infrage stellen, das tut keinem weh, da fliegt keiner raus. Ist denn das Nichtbezahlen von Kirchensteuer ein größeres Vergehen gegen den Glauben als Verstöße gegen Glaubenswahrheiten?»

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[http://www.kath.net/news/56002

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  1. #1 von Friedensgrenze am 18. Juli 2016 - 15:03

    «Das viele Geld ermöglicht vieles, birgt in sich aber immer Erstickungsgefahr.»

    Vor dieser Erstickungsgefahr könnte Rom das Bistum München Freising erretten indem Rom diese Gefahr auf sich nimmt.

  2. #2 von Hal am 18. Juli 2016 - 16:06

    B16 hat mal vom entweltlichen geschwafelt – es scheint sehr schmerzlich zu sein wenn gelebte, also traditionelle katholische doppeltmoral an die Öffentlichkeit gelangt. Kinderfickerskandal inklusive Vertuschung und unchristliche Gier und Reichtum.

  3. #3 von Noch ein Fragender am 18. Juli 2016 - 17:40

    «Das viele Geld ermöglicht vieles, birgt in sich aber immer Erstickungsgefahr.»

    Sie können das Geld ja an Bedürftige geben, bei denen noch keine Erstickungsgefahr droht.

  4. #4 von drawingwarrior am 18. Juli 2016 - 20:17

    „. Ist denn das Nichtbezahlen von Kirchensteuer ein größeres Vergehen gegen den Glauben als Verstöße gegen Glaubenswahrheiten?“

    Weder das eine noch das andere ist ein Vergehen, dass eine ist Missachtung vom Vereinsstatuten und das andere ist das Greifen des gesunden Menschenverstandes.
    Und wenn das infrage stellen von Dogmen keinem wehtut, dann kann man die Dogmen auch gleich weglassen.
    Religion ist Relativismus in einem besonders lustigen Köstüm.

  5. #5 von itna am 19. Juli 2016 - 00:43

    Glaubenswahrheiten? Lustig-ist wie Glutkälte: unmöglich.

  6. #6 von Willie am 19. Juli 2016 - 02:40

    Kurienerzbischof Georg Gänswein (Foto) fordert von der deutschen Kirche ein Ende der Exkommunikation bei Kirchenaustritten.

    Kann man seine Exkommunikation bei den Kathos beantragen, wenn man absolut mit denen nichts mehr zu tun haben will? Naja, zur Not reicht ja auch die öffentlichen Tatstrafe, also ein Akt des Unglaubens, z.B. dem Bekennen zum FSM als einzig wahre Macht.