Beckstein für christliche Mission unter Muslimen

Für die Verbreitung der christlichen Botschaft unter Muslimen in Deutschland hat sich der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) ausgesprochen. Evangelische Kirchenleitungen lehnten eine solche Mission zwar weithin ab, aber man müsse auch Muslimen sagen, „dass Christus für sie gestorben ist“, erklärte der ehemalige Vizepräses der EKD-Synode am 16. Juli bei einer Veranstaltung in Schwäbisch Gmünd.

[http://www.idea.de/menschenrechte/detail/beckstein-fuer-christliche-mission-unter-muslimen-97593.html

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  1. #1 von oheinfussel am 17. Juli 2016 - 22:18

    Das wird die Muslime aber brennend interessieren, dass das mal Jemand genagelt wurde…

  2. #2 von F. M. am 18. Juli 2016 - 02:02

    Man sollte mal Beckstein missionieren und ihm die christlichen Flausen aus dem Kopf treiben.
    Wie fände er es, von Pierre Vogel missioniert zu werden?

  3. #3 von Charlie am 18. Juli 2016 - 02:37

    Damit gießt man nur Öl ins Feuer.

  4. #4 von Willie am 18. Juli 2016 - 03:05

    … aber man müsse auch Muslimen sagen, „dass Christus für sie gestorben ist“ …

    Die Muslime erkennen doch bereits ʿĪsā ibn Maryam als einen der größten Gesandten Gottes zu den Menschen an und damit starb er auch für die Muslime.

    Was der Herr wohl eher meint ist, dass man den Muslimen sagen solle, dass der ältere Gott des Herrn Beckstein der richtigere sei.

  5. #5 von Monika am 18. Juli 2016 - 07:54

    Ich bin, wie sollte es anders sein, in dieser Frage ganz Becksteins Meinung.
    Es wäre egoistisch, das beste für sich selbst behalten zu wollen.

  6. #6 von Elvenpath am 18. Juli 2016 - 09:09

    Seine eigene Religion auf alle Menschen ausdehnen zu wollen, ist eine Anmaßung.
    „dass Christus für sie gestorben ist“
    Nein ist er nicht. Niemand ist durch Jesus „errettet“ worden oder ähnliches. Wenn der Typ tatsächlich gelebt hat, hatte er schlicht einen an der Waffel. Heute würde man so jemand in die Irrenanstalt stecken.

  7. #7 von itna am 18. Juli 2016 - 10:09

    Wie, jetzt ist er doch mal wieder gestorben? Was denn nun? Diese Christen-die gehen mir immer mehr auf den Senkel mit irrem Schwachsinn.

  8. #8 von Hal am 18. Juli 2016 - 11:18

    Jesus klebt!

  9. #9 von Gerry am 18. Juli 2016 - 12:27

    Es wäre egoistisch, das beste für sich selbst behalten zu wollen.

    Dann sollten wir den Flüchtlingen den Humanismus und die Aufklärung vermitteln, nicht irgendwelche bronze- und eisenzeitlichen Mythen die zu 99% aus Bullshit und zu 1% aus selbstverständlichen Handlungsempfehlungen bestehen.

  10. #10 von Barkai am 18. Juli 2016 - 12:30

    @Willie

    Die Muslime erkennen doch bereits ʿĪsā ibn Maryam als einen der größten Gesandten Gottes zu den Menschen an und damit starb er auch für die Muslime.

    Laut Koran ist jesus nicht ans Kreuz geschlagen worden:
    und dafür, daß sie [Juden; s. Vers 153-154] sagten: „Gewiß, wir haben al-Masīḥ ʿĪsā, den Sohn Maryams, den Gesandten Allahs getötet.“ – Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so. Und diejenigen, die sich darüber uneinig sind, befinden sich wahrlich im Zweifel darüber. Sie haben kein Wissen darüber, außer daß sie Mutmaßungen folgen. Und sie haben ihn mit Gewißheit nicht getötet.
    Nein! Vielmehr hat Allah ihn zu Sich erhoben. Allah ist Allmächtig und Allweise.

    Koran 4,157-158

  11. #11 von F. M. am 18. Juli 2016 - 14:56

    @ Monika

    Der IS ist ja gerade dabei, allen Menschen das zu vermitteln, was sie selbst als das Beste erkannt haben.
    Einen extrem strengen beinahe-Wahhabismus saudischer Prägung. Davon sind sie so überzeugt, ja begeistert, dass sie dafür, genau wie Christen früher, über Leichen gehen.
    Deswegen sollten wir uns in jeder Form von Mission zurückhalten, wie das Broder Roger Schütz empfohlen hat:
    Sprich nicht über deine religion, wenn du nicht gefragt wirst, aber lebe so, DASS di gefragt wirst.
    So einfach ist das: Vorbild sein. Und so schwer.

  12. #12 von Deus Ex Machina am 18. Juli 2016 - 17:48

    @ Monika:
    „Es wäre egoistisch, das beste für sich selbst behalten zu wollen.“

    –> Deinem Gott sind also mal wieder die brennenden Dornenbüsche ausgegangen?

  13. #13 von Yeti am 18. Juli 2016 - 17:54

    Die einen behaupten 0 geteilt durch 0 ergibt 0, die anderen wollen sie davon überzeugen, es wäre 1 oder sonstwas, bis +/- unendlich, je nachdem, wie l’Hospital das halt regelt.

    Wie wäre es, wenn man den Leuten endlich mal erklärt, dass man auch die Alternative hat, einfach mal nicht durch Null zu dividieren?

  14. #14 von oheinfussel am 18. Juli 2016 - 18:50

    @Yeti

    Durch Null darf man ja nun wirklich nicht teilen –> http://www.der-postillon.com/2015/12/weil-er-durch-null-geteilt-hat-schuler.html

  15. #15 von Yeti am 18. Juli 2016 - 19:52

    @fussel:

    Ich würde niemals selbst durch Null teilen. Ich würde aber mein Leben dafür geben, dass Sie es weiterhin versuchen dürfen!

    (frei nach Voltaire)

    Trotzdem kann man den Leuten ja mal erzählen, dass es gar nicht notwendig (und meistens vollkommen bescheuert) ist, durch Null zu teilen. Natürlich „darf“ man durch Null teilen (oder es versuchen), man muss halt nur mit den Konsequenzen klar kommen.

  16. #16 von oheinfussel am 18. Juli 2016 - 20:01

    Genau 🙂
    Stell dir vor, bald haben Fussel und Frau Flausche-Fussel den ersten Hochzeitstag 🙂

  17. #17 von drawingwarrior am 18. Juli 2016 - 20:26

    Exakt, Jesus ist für Muslime gestorben, mit anderen Worten, er ist für Muslime nicht relevant.

    Was ist rot-braun und schlecht für die Zähne? Ein Backstein!
    Was kommt aus Bayern und ist nicht mehr ganz frisch? Beckstein!

  18. #18 von Monika am 18. Juli 2016 - 22:39

    Oheinfussel, kannst du eigentlich auch noch über anderes schreiben als dich selbst?

  19. #19 von Unechter Pole am 18. Juli 2016 - 23:59

    @Monika
    Wenn Fussel über sich selbst schreibt, ist das die Christenverfolgung in reinster Form!

  20. #20 von oheinfussel am 19. Juli 2016 - 00:50

    @Monika

    Selbstredend kann ich das – wenn ich dazu Lust habe, lass ich es dich wissen.

    Und damit: Mimimimi

    @UP

    Muss ich jetzt echt Jemanden verfolgen? Kann das nicht bis morgen warten?

  21. #21 von Monika am 19. Juli 2016 - 10:27

    Was heißt „Mimimimi“? Steht nicht in meinem Duden.

    Kommt schon, laßt mich von euch lernen! Tut doch nicht so dumm!

  22. #22 von oheinfussel am 19. Juli 2016 - 11:22

    Vielleicht versuchst du es mal ohne Beleidigung, glaubst du, du schaffst das?