EVANGELISCHE KIRCHE: Keine systematischen Übergriffe auf christliche Flüchtlinge

Systematische Übergriffe auf Christen in Flüchtlingsunterkünften kann die Evangelische Kirche nicht bestätigen. Eine informelle Umfrage habe lediglich Einzelfälle zutage gebracht. Eine Studie einer konservativen Allianz hatte Gegenteiliges behauptet und für Empörung gesorgt.

[http://www.migazin.de/2016/07/12/evangelische-kirche-keine-uebergriffe-fluechtlinge/

  1. #1 von Monika am 12. Juli 2016 - 21:32

    Nur Einzelfälle, na klasse, dann muß man sich ja nicht darum kümmern- Ich wünschte, ich wäre immer noch Mitglied der Evangelischen Kirche, damit ich austreten kann.

  2. #2 von Hal am 12. Juli 2016 - 21:37

    Du bist Evangelikal?

  3. #3 von Monika am 12. Juli 2016 - 21:42

    Ich bin Adventistin.

  4. #4 von Hal am 12. Juli 2016 - 21:55

    Same shit

  5. #5 von Monika am 12. Juli 2016 - 22:32

    Wäre es dir lieber. wenn ich „Volkskirchenmitglied“ wäre, wenn ja, warum?

    Wie auch immer, es macht mich so wütend, wenn ich den Eindruck habe, das die Großkirchen das Problem kleinreden wollen!

  6. #6 von Hal am 12. Juli 2016 - 23:11

    Moni, ich habe persönlich einen Adventie in meiner Kindheit erlebt, Du scheinst im Vergleich toxisch zu sein – bist Du Dir im klaren was von Schafen wie Dir erwartet wird?

  7. #7 von frater mosses zu lobdenberg am 13. Juli 2016 - 00:34

    Adventist, aha. Welche Spielart denn – Weltweite/Vereinte Kirche Gottes, Bibelforscherbewegung/Jehovas Zeugen, Gemeinde Gottes des siebenten Tages, Siebter-Tags-Adventist, oder doch klassischer Millerit?

  8. #8 von awmrkl am 13. Juli 2016 - 06:09

    @fmzl

    nach ihren eigenen Worten vor einigen Tagen 7TA

  9. #9 von user unknown am 13. Juli 2016 - 09:44

    Neben der These systematischer Übergriffe wären häufige, nicht zentral organisierte Übergriffe, aber solche, die sich aus ähnlichen Bedingungen entwickeln, zu untersuchen – so es sie gibt.

    Und Befragungen der Mitarbeiter sind nicht unbedingt die beste Methode, etwas derartiges zu untersuchen, denn Mitarbeiter könnten Gründe haben, Probleme unter den Teppich zu kehren und es könnte sein, dass Opfer ihre Erfahrungen nicht an Mitarbeiter weitergeben und Täter sich auch bemühen, solche Vorfälle im Verborgenen zu halten.

  10. #10 von O. am 13. Juli 2016 - 11:42

    Die EKD ist ja ohenhin unterwürfig pro-islamisch.
    Und wenn man sich das hier mal anschaut, weiss man auch, wieso „alles in Bester Ordnung“ ist:

    Verrat im Flüchtlingsheim: Wenn Übersetzer falsch übersetzen | report München
    _https://www.youtube.com/watch?v=kJG38z0E9qg

  11. #11 von dirk am 13. Juli 2016 - 13:56

    Ich kann mich user unknown nur anschließen, eine Befragung von Mitarbeitern über ihre eigenen Versäumnisse und Unzulänglichkeiten in ihrem Machtbereich kann keine objektiven Ergebnisse hervorbringen. Das ist Offensichtlich, eine derartige Umfrage durchzuführen deutet eher auf Propaganda.

    Falls man objektive Ergebnisse haben will, hatte man unter Zusicherung von Anonymität, Nicht- Muslime befragen müssen welche zuvor in den Heimen waren und jetzt in individuellen Wohnungen oder Unterkünften in denen keine Muslime wohnen untergebracht sind so das sie keiner aktuellen Bedrohung durch Muslime ausgesetzt sind.

  12. #12 von user unknown am 13. Juli 2016 - 14:32

    Wobei ich darauf hinweisen will, dass es nicht nur um Nicht-Muslime geht. Es kann auch Moslems geben, die Freitags nicht zum Gebet wollen, die ein Bier trinken wollen usw., und die unter Druck gesetzt werden. Deswegen bin ich auch gegen die Versuche das Problem zu lösen, in dem man die Flüchtlinge nach Religion trennt.

  13. #13 von dirk am 13. Juli 2016 - 16:20

    https://tegernseerstimme.de/radikale-gruppe-attackierte-christen/216549.html

    „Der Bericht von „report“ zeigt nun, dass es in vielen Unterkünften zu religiös-motivierten Attacken auf christlich-orientalische Minderheiten kommt. Dabei war es in Rottach-Egern entgegen ersten Berichten aus dem Landratsamt keine Massenschlägerei, sondern ein gezielt religiös begründeter Angriff eines wütenden Mobs auf einen Christen und seinen Zimmergenossen.“

    „So mussten laut „report-München“ einige von ihnen auch im Umland von München Zuflucht in anderen Unterkünften suchen. Das sei vor allem während des Fastenmonats ein Problem. Die Muslime wären dann, so klagen viele Asylbewerber, noch aggressiver, besonders gegenüber denjenigen, die nicht fasten.“

    „Einer der Koordinatoren ist der Arzt Dr. Hubert Hörterer. Auf den „report-Bericht“ angesprochen, meint er, dass dem Helferkreis mitgeteilt worden sei, dass es hier flächendeckende Strukturen geben soll, die hinter den Angriffen stünden.“

    Was sagte nochmal Herr Afzal Khan Beauftragter für muslimische Gemeinschaften der Sozialdemokraten im EU-Parlament?

    Er fordert mehr Dialog-Bemühungen der EU-Institutionen zum Ramadan. Er vermisse eine zentrale Veranstaltung während des Fastenmonats für Muslime und ihre nichtmuslimischen Kollegen, ( Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Montag). Von den höherrangigen EU-Politikern habe allein die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini den Muslimen zum Ramadan gratuliert, kritisierte Khan. „Das ist bedauerlich und muss sich ändern“, sagte der Sozialdemokrat.

    Warum sollte man den Leuten gratulieren das sie im Ramadan aggressiver werden und weniger Arbeiten?

    arabnews.com der Artikel
    „Businesses want more working hours in Ramadan“

    „Many reports have indicated that productivity declines by as much as 35 to 50 percent as a result of shorter working hours and the change in lifestyle during the month.“

  14. #14 von Monika am 13. Juli 2016 - 17:25

    Hal:“ Moni, ich habe persönlich einen Adventie in meiner Kindheit erlebt, Du scheinst im Vergleich toxisch zu sein – bist Du Dir im klaren was von Schafen wie Dir erwartet wird?“

    Nee, was den?

  15. #15 von Monika am 13. Juli 2016 - 17:32

    frater mosses zu lobdenberg @ Vielen Dank für dein Interesse!
    Ich bin Siebenten Tags-Adventistin.
    Früher war ich evangelisch-lutherisch.

    Jedoch sollte es hier nicht um mich gehen, sondern darum, das Menschen in deutschen Flüchtlingsheimen bedroht und schikaniert werden, und darum, das dieses Problem kleingeredet wird!