Wer bezahlt für die katholische Hasspredigt?

Nach volksverhetzender Osteransprache: Vertreter des Humanistischen Verbandes üben scharfe Kritik am Fuldaer Bischof Algermissen.

(…)

Florian Zimmermann, Mitglied des HVD-Bundespräsidiums und Vorsitzender des Humanistischen Verbandes in Hessen bezeichnete die Ausführungen des Bischofs als „auch deshalb unzumutbar, da Herr Algermissen sein Einkommen direkt aus dem Landeshaushalt bezieht und somit ebenfalls von konfessionsfreien Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern finanziert wird.“

weiterlesen:

[http://www.humanismus.de/pressemitteilung/wer-bezahlt-katholische-hasspredigt

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  1. #1 von omnibus56 am 30. März 2016 - 17:51

    Ich habe mich gleich gefragt, ob hier nicht justiziable Volksverhetzung vorliegt, und die Staatsanwaltschaft von amtswegen Ermittlungen einleiten muss. Aber Religioten scheinen für wirklich jede geistige Diarrhoe, und sei es noch so abwegig oder menschenverachtend, Narrenfreiheit zu besitzen. Aber wenn Menschen anderer oder ohne Religion sich an einem bestimmten Religioten ungenehmen Tag einen Film ansehen wollen, schreitet „Vater Staat“ sofort ein…

  2. #2 von user unknown am 30. März 2016 - 17:55

    Er sieht aber doch sehr fromm aus, und auch hat er eine große Mütze!
    Und der güldene Stab!
    Das kann kein schlechter Mensch sein!1elf

  3. #3 von Friedensgrenze am 30. März 2016 - 20:10

    #2

    Genau, und das ganze in einem Käfig voller Narren !

  4. #4 von ichglaubsnicht am 30. März 2016 - 21:15

    Der Tag wird kommen, an dem die staatliche Subventionierung der christlichen Kirchen nicht mehr zu rechtfertigen ist. Es ist nur die Frage, wann es so weit sein wird. Je stärker die kirchennahen „Volksparteien“ weiter an Macht einbüßen, desto enger wird es für die Kirchen.

  5. #5 von buddy am 30. März 2016 - 21:29

    Die WHO hat beschlossen, römischen Katholizismus im ICD-Katalog als eigene, ganz schlimme Krankheit einzutragen.

    http://volkundglauben.blogspot.de/2016/03/was-dem-islam-seine-sprenggurtel-irren.html