#Schneegida – Twittertrend macht sich über #Pegida lustig

Hier ein Best of:

Ich bin gegen die Eislamisierung unserer Städte!

Dafür bin ich 89 nicht Schlitten gefahren!

„Ich habe ja nichts gegen Schnee, aber er soll halt nicht hier liegen.“

Einige meiner besten Freunde sind Schneemänner. Aber die haben einfach nicht unsere Arbeitsmoral.

Wenn das so weitergeht, müssen wir in 20 Jahren unsere Kinder in Iglu-Schulen schicken!

Schnee nimmt unseren Sommerreifen die Arbeit weg

„Die meisten Schneeglätteunfälle geschehen bei Schnee! Das wird man wohl noch sagen dürfen!“

„Ich habe nichts gegen Schnee, solang er sich an unser Klima anpasst und Regen ist.“

Ich hasse Schnee! Und ich sage das auch in jede von den verlogenen Medien in meine Richtung gehaltene Kamera. Weiße Scheiße.

Der Schnee, der vor der globalen Erwärmung flüchtet, kann gern herkommen. Aber nicht der andere Schnee, der uns nur ausnutzt.

War ja zu erwarten: #Schneegida in der Systempresse.

Viele meiner besten Freunde sind Schneemänner. Die leben gut integriert seit Jahren hier. Aber irgendwann ist auch mal Schluss.

Immer mehr Kirchen werden dem eisigen Griff der weißen Flut überlassen. Die Polizei schaut tatenlos zu.

Dahinter steckt doch ein Schneeballsystem!

Die #schneegida Bewegung ist ja vor allem hier im Norden durch eine diffuse Angst geprägt. Das muss man ernst nehmen.

es schneit doch gar nicht, #luegenpresse !

Gelber Schnee muss unverzüglich abgeschoben werden!!!

Am Schlimmsten am Schnee finde ich ja, dass sich die Frauen da immer so dick verhüllen müssen.

Am Anfang sind’s nur ein paar Flocken. Das geht ja noch. Aber irgendwann erkennst du dein eigenes Land nicht mehr wieder!

Dieser Schnee ist ja meistens schön Weiß, aber manchmal ist auch Gelber dabei, das wird man wohl noch sagen dürfen!

Der Schneefall zeigt, wie wichtig eine starke EU – Aussengrenze nach oben hin ist.

Ich habe nichts gegen Schnee in seinen Heimatländern. Aber die deutsche Leitkultur ist nun einmal Regen!

Unverfroren, wie Schnee die deutschen Straßensysteme belastet!

RTL-Reporter verkleidet sich als Schneemann!

Das wird man doch wohl noch streuen dürfen!?

Wie viel Schnee wirklich liegt, erfahren wir nie aus der Lügenpresse!

 

Die ersten Mitbürger wurden bereits von Schneebällen getroffen. Wehret den Anfängen!

„Wer betrügt, der fliegt!“ Recht hat er, der Schneehofer.

Ich bin nicht schneefeindlich, aber die in der Arktis lassen unseren Regen auch nicht rein.

„Nicht jede Schneeflocke ist kriminell. Aber treten sie in Massen auf, liest und hört man doch überall vom Wintereinbruch.“

Wieviel Schnee kommt denn da noch, bevor man beginnt ihn (ab)zu schieben?

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  1. #1 von sigi am 29. Dezember 2014 - 16:23

    Man ist das lustig .. ich krieg mich kaum …
    „Lustig“ ist, wenn sogenannte Atheisten sich mit Moslems und Pfaffen in eine Reihe gegen Pegida stellen …

  2. #2 von rootrudee am 29. Dezember 2014 - 17:36

    Sigi, alter Kulturbereicherer!
    Wieder mal hier?
    Am „lustigsten“ ist es allerdings, dass Du offenbar flüssig lesen kannst — bewegst Du dabei noch die Lippen oder geht’s schon ohne?

  3. #3 von DerHammer am 29. Dezember 2014 - 19:03

    Soll welche geben die dazu den Finger beim lesen brauchen 😀

  4. #4 von Elvenpath am 29. Dezember 2014 - 19:31

    Meines Feindes Feind ist nicht mein Freund. Pegida ist eine Brutstätte für rechtes christlich.konservatives Gedankengut. Ich will weder Pegida, noch Islam.

  5. #5 von Ezri am 29. Dezember 2014 - 20:59

    Ich denke, in diesem Artikel wurde da einiges ganz gut aufgedröselt 🙂

    [http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/whats-right-wieso-wird-pegida-nicht-ignoriert/11161634.html

  6. #6 von Hinterfragerin am 29. Dezember 2014 - 21:15

    Ich musste zum Teil schallend lachen.

    Ich würde mich selbst als islamkritisch bezeichnen (ebenso kritisch bin ich gegenüber anderen Religionen), und über die Ebene der Ideologiekritik hinaus auch als kritische Beobachterin des politischen Umgangs mit Religionen im Allgemeinen und dem Islam im Besonderen.

    Unzweifelhaft teilen ich und manche Pegida-Demonstranten einige Ansichten. Ich gestehe sogar, dass ich manche Punkte von Luckes Ausführungen zum Islam so unterschreiben würde – und mit manchem, was Broder so schreibt, übereinstimme.

    Zugleich halte ich eine Angst vor der „Islamisierung des Abendlandes“ für eine absurde polemische Übertreibung, auch wenn ich denke, dass die Politik und die Gesellschaft sollte die Ängste dieser Menschen durchaus ernst nehmen sollte: in dem Sinne, das eine Demokratie sich eben damit auseinandersetzen muss, wenn eine gewisse Zahl von Menschen bestimmte Ängste haben oder Haltungen vertreten – ohne diese gutheißen oder teilen zu müssen. Da wird munter generalisiert, da werden Ressentiments geschürt, da wird übertrieben und teilweise auch gehetzt (wobei man natürlich auch da differenzieren muss, denn die Demonstranten sind ja nicht alle gleich in Meinung oder Verhalten).

    Mir geht es nicht, wie anscheinend vielen der Demonstranten, um die Erhaltung einer wie auch immer konstruierten „abendländischen“ Identität, um die sie sich gerne munter mit jenen streiten dürfen, die sonst noch denken, sie hätten sie gepachtet (etwa jene Kirchenvertreter, die Pegida „gottlos“ nannten). Auch nicht um die Festschreibung eines kulturellen Status quo oder gar Rückkehr zu irgendwelche Wurzeln. Damit kann ich nichts anfangen, und letztlich spiegelt sich in einem solchen Denken die Denkweise auch islamischer Traditionalisten und Fundamentalisten: die Essentialisierung der eigenen Identität und ihre Verteidigung gegen die „Moderne“ und „Andere“ durch Abgrenzung und Ausgrenzung.

    Meinetwegen könnte ganz Europa geschlossen zum Islam konvertieren, solange die Grundrechte und Freiheiten erhalten bleiben, die die Menschen hier glücklicherweise und nach langen Kämpfen seit einigen Jahrzehnten genießen dürfen. Es ist mir völlig gleich, ob um die Ecke eine Kirche oder eine Moschee steht, solange die dort Betenden anerkennen, dass nebenan eine Synagoge oder ein Hinduschrein steht und jene in Ruhe lassen, die mit all dem gar nichts anfangen können. Wenn sie das nicht tun, dann halte ich sie für gefährlich, gleich welchen Glaubens (und auch jene, die Atheisten sind). Ich habe auch mit islamischen Feiertagen ebenso wenig ein Problem wie mit christlichen – ich halte beide in einem weltanschaulich neutralen Staat für Privatvergnügen.

    Wo ich mit den Demonstranten wohl übereinstimme, ist meine Wahrnehmung, dass es im Spektrum des gelebten und geglaubten Islam aktuell mehr wirklich geglaubte Inhalte – und unter den Gläubigen mehr Verhaltensweisen – gibt, die antipluralistisch und antidemokratisch sind. Ob nun hier oder anderswo. Das zeigt schlicht ein Blick in die entsprechenden Meinungsumfragen und in die Tagespresse, und das festzustellen ist nicht islamophob. Einfach gesagt: Würde ganz Europa zu Islam konvertieren, gäbe es einige Ausrichtungen, bei denen ein solcher Schritt die betreffenden Grundrechte und Freiheiten gefährden würde. Um jene, deren Anhänger demokratisch und liberal denken, muss sich keiner Sorgen machen. Leider sind die undemokratischen und antiliberalen Strömungen im zeitgenössischen Islam einflussreicher und haben mehr Anhänger als ihre durchaus vorhandenen Spiegelbilder im Christentum.

    Wo ich wohl auch übereinstimme mit ihnen ist die Wahrnehmung, dass genau dies festzustellen anscheinend nicht „politisch korrekt“ ist, obgleich es natürlich Stimmen gibt, die es feststellen, und auch durchaus sehr differenzierte. Allenthalben höre ich, dass „Religion damit nichts zu tun hat“, das xy „unislamisch“ sei (ob als gläubiger Muslim oder Außenstehender: zu definieren, was islamisch ist und was nicht, halte ich für anmaßend), da werden Auswüchse religiösen Eifers gottlos, nihilistisch oder areligiös genannt. Auch differenzierte Kritiker werden als Hetzer diffamiert.

    Statt die Demonstranten als „Schande für Deutschland“ oder „gottlos“ zu beschimpfen wäre der richtige Umgang für mich eine sachliche Widerlegung der vorgebrachten Argumente und eine kritische Auseinandersetzung mit den Punkten, in den eine solche Widerlegung meines Erachtens nur teilweise möglich ist. Kurz: demokratischer Diskurs.

  7. #7 von Mreins am 29. Dezember 2014 - 21:53

    Es gibt auch schon ein Statement von Schnaiman Mazyek:
    Glatte Strassen bekämpft man am Besten mit Schnee.

  8. #8 von petebrosman am 29. Dezember 2014 - 21:57

    @ Mreins

    Er hat auch gesagt: „Schnee hat nichts mit dem Winter zu tun“

  9. #9 von Mreins am 29. Dezember 2014 - 22:25

    Ja im Erfassen der wirklichen Zusammenhänge ist der Zentralschneemann gut:
    „Schneeria ist mit dem Winterdienst vereinbar“

  10. #10 von petebrosman am 29. Dezember 2014 - 22:43

    „Der Winterdienst ist doch Schneeophob“

  11. #11 von Mreins am 29. Dezember 2014 - 22:59

    „Bei den meisten Skihadisten handelt es sich um in der Schule gemobbte und gehänselte Berner Sennenhunde“

  12. #12 von Mreins am 29. Dezember 2014 - 23:12

    Mazyek: „Der Schnee sei eigentlich warm und wird von „Cooligans” und dem IS (*) gekapert.“

    (*) Internationaler Schneeverband

  13. #13 von petebrosman am 29. Dezember 2014 - 23:24

    „Diese jungen Menschen werden in Hinterhofmoschneeen zu Skihadisten gemacht.“ sagte Aiman Maschneeyek und distanzierte sich von diesen „Gangstern“, bei denen es sich um winterliche Analphabeten handelt.

  14. #14 von Mreins am 29. Dezember 2014 - 23:28

    ++++ update ++++
    Nach massiven Schneekanonenbombardements der von amerikanischen Freezeframes geführten Rechtschreibkorrekturallianz hat der IS sich nun in
    „Internationale Skihadisten“
    umbenannt.

  15. #15 von petebrosman am 29. Dezember 2014 - 23:49

    „In den Wintermonaten verschließen die Deutschen ihre Fenster und drehen ihre Heizung auf. Diese Ausgrenzung verletzt die winterlichen Gefühle von Schnee und führt zu einem unerwarteten Verhalten. Der Schnee radikalisiert sich zu Eis und wird damit zu einer immer größer werdenden Gefahr für die Bevölkerung. Man kann nicht sagen, dass Schnee grundsätzlich schlecht ist aber er kann Formen annehmen, die man so nicht stehen lassen kann.“

  16. #16 von Yeti am 30. Dezember 2014 - 13:51

    @petebrosman:
    Du meintest sicher „so nicht liegen lassen kann“!

  17. #17 von petebrosman am 30. Dezember 2014 - 14:18

    @ Yeti
    Ja, so ist es besser