Nachwuchssorgen: Priestermangel macht Bistümern zu schaffen

Der katholischen Kirche laufen nicht nur die Gläubigen weg, ihr gehen auch die Priester aus. Pfarreien werden zusammengelegt – Laien und ausländische Priester sind gefragter denn je.

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  1. #1 von Willie am 18. Dezember 2014 - 22:53

    Mit den ausländischen Priestern geht man doch auch einen Schritt auf die Piusbrüder zu. Ok, die sprechen dann kein Latein, aber dennich versteht sie keiner 😆

  2. #2 von Wolfgang am 19. Dezember 2014 - 07:59

    Das habense jetze von ihrem Zölibat! Ohne Geschlechtsverkehr auch keine Priester!!

  3. #3 von Christian am 19. Dezember 2014 - 08:37

    Ja, wie der irre Pat Robertson meinte, werden katholische Priester aussterben, weil sie (offiziell) keine Kinder zeugen. Oder sprach er von Schwulen?

  4. #4 von Skydaddy am 19. Dezember 2014 - 09:28

    Wie Sigrid mal im Ketzerpodcast (sinngemäß) sagte:

    „Das beste Mittel gegen Priestermangel ist der Kirchenaustritt!“

    (Weil dann aufgrund weniger Katholiken rechnerisch auch weniger Priester benötigt werden.)

  5. #5 von spritkopf am 19. Dezember 2014 - 09:46

    Wer sucht sich denn heute noch einen Beruf aus, wo er den Rest seines Lebens Lügen erzählen muss?

    Ok, da fallen mir noch einige ein – Versicherungsvertreter, PR-Agenten oder Wirtschaftsminister, um ein paar zu nennen – aber denen wird ja auch nicht von Berufs wegen das Bumsen verboten.

  6. #6 von emporda am 20. Dezember 2014 - 03:51

    Da hatte doch der Bischof von Fulda vor etwa 2 Jahren ein Dauerbeten von 30 Tagen bei 24 Stunden täglich, alles um den Priestermangel zu beheben.

    Das hat wohl so wenig gewirkt wie das Beten um Geld bei den Franziskanern
    Die 9.500 RKK Priester in Deutschland sind im Schnitt 62 Jahre alt, in Frankreich um 80 Jahre. Ihre Zahl sinkt um 6% jährlich, in etwa 20 Jahren gibt es keine mehr. Notwendig wären 500-1000 Novizen/Jahr, von nur 65 Bewerbern erreichen um 25/Jahr die Priestereihe, für deren gestörte Sexualität ist der Zölibat wichitg.

  7. #7 von Yeti am 20. Dezember 2014 - 10:20

    Ok, zuerst laufen die Kunden weg, dann die Mitarbeiter.
    Zeit, den Laden dichtzumachen!