Italien: Pfarrer gesteht Missbrauch und erhängt sich

In der norditalienischen Stadt Triest hat sich der Priester einer slowenischen Gemeinde erhängt, nachdem er den früheren Missbrauch an einer Dreizehnjährigen zugegeben hatte.

weiterlesen:

[http://religion.orf.at/stories/2676417/

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  1. #1 von drawingwarrior am 30. Oktober 2014 - 11:15

    Diese theatralischen Pfaffen neigen immer zu Übertreibungen.

  2. #2 von oheinfussel am 30. Oktober 2014 - 11:24

    Mir gefällt das Wort „Missbrauch“ in diesen Zusammenhang nicht. Missbrauch bedeutet nichts anderes, als falschen Gebrauch von etwas, aber Menschen kann man nicht richtig oder falsch „gebrauchen“.

  3. #3 von Henry am 30. Oktober 2014 - 11:41

    Im Grunde muß man davon ausgehen, daß solche Pfaffen Ungläubige sind.
    Würden sie an den althergebrachten Glauben, nämlich die Strafe nach dem Tod glauben,
    so wären diese Mißbrauchsfälle kaum möglich.
    Auch auf Selbstmord steht Höllenandrohung.

    Eine Kirche, die solche Subjekte nicht schon im Vorfeld rückstandsfrei entfernt,
    wird sich eines Tages mit dem Vorwurf konfrontiert sehen,
    durch und durch böse, verdorben und eine Agentur des Teufels zu sein. 😉

    freundliche Grüße

  4. #4 von oheinfussel am 30. Oktober 2014 - 11:44

    Henry

    Keine echten Schotten – das hab ich mir schon gedacht

  5. #5 von Rene am 30. Oktober 2014 - 12:24

    @Henry. Viele sehen das heute schon so, und nicht erst eines Tages.

  6. #6 von klafuenf am 30. Oktober 2014 - 16:30

    »Selbstmord ist die konsequenteste Form der Selbstkritik.«

    (Zitat, Quelle unbekannt)

  7. #7 von Willie am 30. Oktober 2014 - 20:16

    Immerhin ein klares Statement zu selbstbestimmtem Sterben.

  8. #8 von Max Stirner am 1. November 2014 - 12:14

    Ein perverser Kindervergewaltiger weniger