Mullah vergewaltigt zehnjähriges Mädchen in afghanischer Moschee

Ein Mullah hat in einer afghanischen Moschee ein Mädchen vergewaltigt, das gerade einmal 10 Jahre alt ist. Nach den Anschuldigungen bestand der muslimische Geistliche darauf, dass es sich um einvernehmlichen Sex gehandelt habe. Daraufhin plante die Familie des Mädchens einen Ehrenmord, nicht etwa am Mullah, nein das Mädchen sollte sterben. Der Mullah bot nun an die Zehnjährige zu heiraten.

http://news.nationalpost.com/2014/07/20/family-under-pressure-to-kill-10-year-old-daughter-after-mullah-rapes-her-in-afghanistan-mosque/

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  1. #1 von spritkopf am 22. Juli 2014 - 13:58

    Unfassbar!

  2. #2 von drawingwarrior am 22. Juli 2014 - 14:09

    Nein, das ist nicht unfassbar, das ist der Unterschied zwischen Vater/Gottes-Recht und Menschenrecht.
    Der Mullah ist in diesem Gottessystem nicht angreifbar, es herrscht, wie W. Brosche schrieb das Elternrecht über das Kind.
    Hier kann man die Anatomie von W. Brosches These am lebenden Objekt studieren.
    Und natürlich ist das von unserer Seite aus gesehen ein Blick in unsere eigene Vergangenheit.
    Sehr unbehaglich das Ganze.

  3. #3 von Gerry am 22. Juli 2014 - 14:13

    Ja, ja, das sind halt die Werte mit denen der Islam Europa tragen kann!

    Da sind wir grade dabei uns von den Schrecken des Christentums erholen, dann kommen die verdummreligioteten Theolügen mit einer weiteren Religion…

  4. #4 von Deus Ex Machina am 22. Juli 2014 - 16:03

    O ich sehe, welche tragfähigen Werte Europa sich da aneignen soll. Statt christlicher Kinderficker-Prediger sollen wir uns also islamische Kinderficker-Prediger.Aber hey, wenn Mohammed schon mit einer 9-Jährigen…. Jaa, großer Fortschritt!

  5. #5 von Hal am 22. Juli 2014 - 17:13

    Was bezahlt denn das Mullah-Schwein dem Vater, es liegt ja Sachbeschädigung vor (infolge islahmischen Rechts hust, im AT sind es 20? Silberstücke).

    drawingwarrior, die Kleriker in D werden in der Regel auch nicht wegen Vergewaltigung bestraft, unsere Vergangenheit ist immer noch Gegenwart. Wir sind nur marginal zivilisierter, indem die Opfer nicht den ihren Peiniger heiraten müssen oder gesteinigt werden.

  6. #6 von Hypathia am 22. Juli 2014 - 18:08

    #5 Hal

    „Wir sind nur marginal zivilisierter, indem die Opfer nicht den ihren Peiniger heiraten müssen oder gesteinigt werden.“

    Das liegt aber wahrscheinlich nur daran, dass die Kinderfickerpfaffen zölibatär leben müssen und deshalb nicht heiraten dürfen. Gegen die zweite Variante mit der Steinigung der Opfer, die ja die armen Pfarrer zu diesen Taten verführt haben, hätte die Kirche sicher auch nichts einzuwenden.

    Das Ganze ist so unfassbar, da kann man echt nur mehr zynisch werden.

  7. #7 von Helena am 23. Juli 2014 - 15:43

    Also bitte, Vergewaltigung ist hier ein klarer Strafbestand. Hier wird nicht die Frau anschliessend gesteinigt oder muss zu ihrer Entlastung 4 (männliche) Zeugen vorbringen, um ihre Unschuld zu beweisen. Die Frau hat im Islam immer Schuld, wenn sie vergewaltigt wird, schliesslich hat sie den Mann verführt. Da kann man doch nicht sagen, wir seien nur marginal zivilisierter?

  8. #8 von Barkai am 23. Juli 2014 - 16:45

    @Helena
    Frau anschliessend gesteinigt oder muss zu ihrer Entlastung 4 (männliche) Zeugen vorbringen
    Fast. das Opfer muss 4 Zeugen haben, die Männer UND Moslems sind. die Aussagen von männlichen Nicht-Moslems (genauso wie die von Frauen) zählen nicht.