Familienangehörige steinigen schwangere Frau

„Ich bereue nichts“: So kommentiert ein Vater aus dem pakistanischen Lahore die Steinigung seiner Tochter. Gemeinsam mit 20 anderen Verwandten hat er die schwangere 25-Jährige mit Ziegelsteinen so lange attackiert, bis sie tot war.

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  1. #1 von scipio2012 am 28. Mai 2014 - 22:45

    Was für kranke Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher, Arschlöcher

    …..

    ARSCHLÖCHER.

  2. #2 von Atheosus am 28. Mai 2014 - 23:07

    Eine schwangere Frau….
    Ich bezahle gern die Kugel die den Kopf des Vaters durchquert.

  3. #3 von pufaxx am 28. Mai 2014 - 23:34

    Widerliches Gesocks. Durchgottet und zerblödet. Zum Bespucken zu schade.

  4. #4 von dezer.de am 28. Mai 2014 - 23:56

    Wie Religion selbst die Urinstinkte eines Menschen aushebeln kann. Grauenhaft. Religion hat nichts mit Natürlichkeit und Menschlichkeit zu tun sie ist das gefährliche Abfallprodukt unserer Evolution, die tödlichen Nebenwirkungen der Befähigungen die uns zum Menschen machen. Kein Tier würde sein eigenes Junges umbringen, im Gegenteil.

  5. #5 von Hypathia am 29. Mai 2014 - 00:44

    Es bestätigt sich immer wieder:
    Religionen sind das größte Übel dieser Welt!!!!

  6. #6 von Deus Ex Machina am 29. Mai 2014 - 01:03

    “Ich bereue nichts” = Hoffentlich der Kommentar, des Typen, der wiederum den Vater umlegen wird.

  7. #7 von Hal am 29. Mai 2014 - 01:04

    Nein nur Menschen.

  8. #8 von Netizen am 29. Mai 2014 - 02:20

    Das ist kein Vater, sondern erbärmlicher Abschaum. Es macht mich krank, daß solche Unwesen dieselbe Luft atmen wie wir. Womit hat dieser (an sich recht schöne) Planet das nur verdient …

  9. #9 von stephancologne am 29. Mai 2014 - 06:41

    Religion ist das Krebsgeschwür der Menschheit!

  10. #10 von Wolfgang am 29. Mai 2014 - 06:53

    Und die Welt schaut tatenlos zu. Auch der Stellvertreter Gottes auf Erden, eure Ehren der Scheinheiligkeit!

  11. #11 von omnibus56 am 29. Mai 2014 - 08:56

    „‚Religion is an insult to human dignity. With or without it you would have good people doing good things and evil people doing evil things. But for good people to do evil things, that takes religion.“ Steven Weinberg

  12. #12 von Barkai am 29. Mai 2014 - 09:12

    @dezer,
    es kommt vor, dass Tiere ihre Jungen umbringen.

    [http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780080453378001881
    [http://en.wikipedia.org/wiki/Filial_cannibalism

  13. #13 von Max Stirner am 29. Mai 2014 - 09:15

    Was soll die Aufregung …… das nennt man gelebte Religionsfreiheit.

  14. #14 von Michael-A. Waßmann am 29. Mai 2014 - 10:28

    Es kommt nicht nur vor, daß Tiere ihre Jungen umbringen – sie lassen sie z.B. grundsätzlich verhungern, wenn sie zu wenig Futter beschaffen können oder ein neuer Partner es verlangt oder sie behindert sind…
    Die Misere ist der G l a u b e daran, daß wir ‚besser‘ sind und sein müssen als die Tiere. In allen monotheistischen Religionen ist dieser integral. ‚Gut‘ und ‚Böse‘ wird nicht nur bei diesen oft ganz unterschiedlich definiert, jedenfalls leiten sie das Recht dazu mit dieser Überheblichkeit ab. Darum fühlen sich ihre Anhänger immer im Recht.
    Denkt irgendjemand hier, daß ‚vernünftiger‘ Atheismus, selbst wenn er sich durchsetzt, auch zu allgemein vernünftigerem Verhalten führt ?
    Wir sind weder ‚besser‘ noch wesentlich ‚vernünftiger‘ als irgendein Tier !
    Was soll uns da Religion oder Religionsfreiheit ?

  15. #15 von Gottmagus am 29. Mai 2014 - 10:30

    Die Welt wäre ohne abrahamitische Religionen, die jede Barbarei rechtfertigen, wirklich ein dunkler, grausamer und elender Ort.

  16. #16 von Michael-A. Waßmann am 29. Mai 2014 - 10:36

    Deus vult !

  17. #17 von Max Stirner am 29. Mai 2014 - 10:53

    @ Michael-A. Waßmann

    Der vernünftige Atheismus wird sich langfristig durchsetzen, und Ja, dies wird auch zu allgemein vernünftigerem Verhalten führen, und zwar siebenmilliardenfach vernünftigerem — was nicht bedeutet, dass es eine 1000% Vernunft wäre ❗

  18. #18 von Michael-A. Waßmann am 29. Mai 2014 - 11:14

    Ihr Wort in ‚Gottes Ohr‘ ! Glauben Sie nicht soviel !

  19. #19 von drawingwarrior am 29. Mai 2014 - 11:22

    @scipio2012

    Ich finde, das Du das mit den Arschlöchern noch nicht so richtig zu Geltung bringst, da musst Du noch mal ran. 😉

    @@ Michael-A. Waßmann

    Hast Du die letzten 300 Jahre unter einem Stein verbracht?
    Humanismus, Aufklärung, klingelt da irgendwas bei Dir?
    Wir sind Tiere, die ihre Kranke und Alten pflegen, weil wir über ein Projektionsvermögen verfügen, das uns dazu befähigt in dem Leid unseres Artgenossen ein mögliches Leid für uns selbst zu erkennen, wie versetzen uns in die Lage des leidenden Wesens und beenden oder lindern das Leid, weil wir selber nicht leiden wollen.
    Ich denke, es braucht wenig Fantasie, sich vorzustellen, das man als heutiger Mitteleuropäer sehr verwundert wäre, wenn man mit Menschen des 16 Jahrhunderts zusammenträfe.
    Alleine die Situation der Frauen damals und heute im Hinblick auf Ausbildung, Chancengerechtigkeit und Lebenserwartung sprechen für eine humanistische Sicht der Dinge.
    Das heißt, das sich die Dinge zum Besseren verändern, wenn man archaische Mythen nicht zu Mittelpunkt allen Denkens macht.
    Im Übrigen ist Vernunft nicht katholisch oder atheistisch, Vernunft ist vernünftig. Sie folgt der Ratio und der Logik, sie ermittelt Fakten und schafft Wissen.
    Manchmal tut Vernunft sogar weh…

  20. #20 von Hinterfragerin am 29. Mai 2014 - 11:30

    Ich werf jetzt mal ne Kautele ein:

    Ja, in Pakistan beziehen sich jene, die solche Untaten begehen, auf den Islam. Und ja, oft sind die Geistlichen die geistigen Brandstifter solchen Tuns. Oder sie verhindern es zumindest nicht.

    Der Islam ist eine Religion, der offensichtlich patriachale Haltungen legitimieren hilft.

    Damit ist er aber nicht allein, alle abrahamitischen Religionen entstammen einer Wurzel, und sind von der zutiefst patriachalen Kultur ihres Entstehungszeitraumes geprägt. Der Hinduismus ist vielfältiger, hat aber ähnlich starke patriachale Tendenzen. Auch der Ehrbegriff im chinesischen Kulturkreis, vom patriachal-hierarchischen Konfuzianismus geprägt, führte zu einer Entwertung weiblichen Lebens, gerade, wenn sich die Frauen gegen die Familie stellten.

    Es ist offensichtlich, dass solche Ungeheuerlichkeiten auch in anderen zutiefst patriachalen Kulturen finden – in Indien sind sie auch unter Hindus weit verbreitet, gerade, wenn die eigenen Kinder außerhalb der passenden Kaste/ Religion heiraten möchten. Man denke auch daran, wie man im Europa noch des frühen 20. Jahrhunderts mit „gefallenen Mädchen“ umgegangen ist! Zugleich treten sie in Regionen, in denen der Islam sich mit einer Volkskultur vermischt hat, die eher matriachal geprägt war (manche Teile Indonesiens) seltener auf. Und dort, wo sich die Kultur – unter schweren Kämpfen! – gewandelt hat, hat sich oft auch die Auslegung der Religion entsprechend verändert, zumindest im Mainstream. Man hat die Religion eben dem Denken angepasst…

    Ich würde also sagen, dass neben dem Islam (oder anderen Religionen) auch die darüber hinausgehende patriachale Grundhaltung der Kultur (die natürlich von Religion geprägt wird, wie sie aber auch die Auslegung der Religion prägt) eine Rolle bei solchen Taten spielt. Hinzu kommt oft auch Bildungsmangel und Armut, die wiederum traditionelles Denken zementieren (nicht immer natürlich, in Indien etwa können sich gerade reichere Eltern die Ultraschalluntersuchungen leisten, nach denen weibliche Föten abgetrieben werden u.a.m.).

    Dass ist auch Teil meiner Antwort @ Michael Waßmann:

    „Denkt irgendjemand hier, daß ‘vernünftiger’ Atheismus, selbst wenn er sich durchsetzt, auch zu allgemein vernünftigerem Verhalten führt ?“

    Da müsste man erst einmal „vernünftiger Atheismus“ definieren. Viele Menschen sind einfach religiös indifferent, manche auch aus irrationalen oder wenig reflektierten Gründen Atheisten. Atheist zu sein, macht einen Menschen nicht per se rationaler, nicht per se weniger anfällig für ideologisches Denken.

    Wenn „vernünftiger Atheismus“ eine reflektierte Position bedeutet, die auf eine allgemein rationale Herangehensweise an die Welt hindeutet, könnte eine Welt voller vernünftiger Atheisten ein besserer Ort sein – sofern zur Ratio auch Empathievermögen und die Reflexionsfähigkeit bzgl. eigener xenophober oder anderer aggressiver/ ausgrenzender Reflexe hinzukommt.

    Damit sind wir bei der Crux der Sache: Ich denke, Religionen bieten ein Label und oft auch eine Ideologie, die Gewalt und Ausgrenzung legitimieren und verursachen können – sind aber selbst eben nicht nur Ursache, sondern auch Wirkung. Sie sind wie sie sind, weil die Menschen so sind, wie sie sind. Latent xenophob, gerade wenn sie selbst unter Druck stehen, latent outgroup-aggressiv (bis hin zur Dehumanisierung der Anderen) etc. Ja, wir haben auch unser Empathievermögen, wir haben unser Reflektionsvermögen, wir können Gesellschaften schaffen, in denen wir diese in unserer Psyche angelegten Haltungen kontrollieren können.

    Ich glaube also, die Menschen würden, kurz gesagt, wohl meist viele andere Gründe finden, andere Menschen zu foltern, zu ermorden u.a.m., wenn die Religionen als Grund wegfallen würden. Das Problem mit den Religionen ist für mich in diesem Kontext eher ihre systemstabilisierende Wirkung: In ihnen ist oft das moralische Denken früherer Jahrtausende fossilisiert, und ihre Wirkungsmacht verhindert dessen Infragestellung recht nachhaltig.

  21. #21 von Michael-A. Waßmann am 29. Mai 2014 - 11:40

    „Hast Du die letzten 300 Jahre unter einem Stein verbracht?
    Humanismus, Aufklärung, klingelt da irgendwas bei Dir?“
    Bleiben Sie doch bitte einfach sachlich und werden nicht gleich beleidigend.
    Oder sind Sie etwa älter als 300 Jahre ?
    Der darauf folgende Abschnitt gefällt mir besser. –
    Ihre „humanistische Sicht der Dinge“ ist mir aber zu optimistisch und zu undifferenziert; Sie sollten versuchen, d’Holbach zu lesen.
    Einverstanden mit „Im Übrigen ist Vernunft nicht katholisch oder atheistisch“, d.h., daß es keinen vernünftigen Atheismus gibt.
    Bitte um Nachsicht.

  22. #22 von Mreins am 29. Mai 2014 - 11:45

    Eine Gesellschaft die nicht gegen ihre Arschlöcher vorgeht ist fürn Arsch.

  23. #23 von drawingwarrior am 29. Mai 2014 - 12:12

    @ Michael-A. Waßmann

    Nein, ich bin keine 300 Jahre alt, aber dank der Erfindung des Buchdruckes und der Einübung einer Kulturtechnik, die man Lesen nennt, in der Lage Wissen über historische Zusammenhänge zur erlangen.
    Wenn man Humor nicht als solchen gleich erkennt, sollte man vielleicht mal einen Abend mit Volker Pispers verbringen.
    Wer sich durch einen lockeren Spruch wie:“Hast Du die letzten 300 Jahre unter einem Stein verbracht?“ beleidigt fühlt, sollte sich besser aus jeder hitzigen Debatte raus halten, er könnte sich einen Zacken am Krönchen verbiegen und ja, auch das kann man als Beleidigung auffassen.
    Ich habe übrigens über die Vernunft geschrieben und ihre Instrumentalisierung durch Vorsilben wie katholisch oder atheistisch, nicht über einen vernünftigen Atheismus, ganz davon zu schweigen, das ich behauptete hätte, es gäbe einen solchen oder auch nicht.
    Immer hübsch sachlich bleiben, gelle.
    Die Frage ist, welchen Weg geht man intellektuell, wenn man sich als Atheist verortet.
    Dieser Weg ist zweifelsohne der Weg über Logik und Vernunft, weil sie Taschenlampe und Kompass sind, die im Gestrüpp der Religionen gebraucht werden, um den Weg zu einer rationalen Weltsicht zu finden.

  24. #24 von itna am 29. Mai 2014 - 12:28

    Atheismus IST vernünftig, da er aus Vernunft und Denken aufbaut. „Vernünftiger Atheismus“ ist sozusagen doppeltgemoppelt.

  25. #25 von Uwe Kalkbrenner am 29. Mai 2014 - 12:57

    Kein Argument ( politisch, ideologisch,ethnisch noch religiös) rechtfertigt die Verletzung der Internationalen Menschenrechte.
    Der Schutz und die Unversehrtheit des Lebens gehören selbstredend mit dazu.
    Im Vietnamkrieg haben US – Bomber mit Napalm und Entlaubungsmittel den Tod vom Himmel regnen lassen. In Norden des Landes starben infolge dessen Zehntausende Zivilisten, darunter Schwangere und Kinder einen qualvollen Tod. Und das von einem Land initiiert, dessen Präsidenten ihren Eid auf die Bibel geschworen und sich auf deren Wort und Wahrheit berufen haben.
    Die Durchsetzung und Etablierung der Ideale des weltlichen Humanismus in der Gesellschaft hat daher die oberste Priorität unseres Bemühens. Im Besonderen mit treffsicheren und wirksamen Mitteln der Religions- u. Kirchenkritik.

  26. #26 von Wolfgang am 29. Mai 2014 - 13:03

    @Uwe Kalkbrenner

    Man darf auch nie vergessen, alle Waffen und Tötungsgeräte wurden vorher von Priestern geweiht. In jedem Camp treibt ein Priester sein Unwesen und die Religion hält die Menschen in ihren Klauen! Das Allerschlimmste, ein Gott und Sohnemann schauen unbeeindruckt zu!
    Oder hat sich in den letzten 2000 Jahren irgend ein Gott geäußert??