Papst Franz: ‚Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich abwendet vom Herrn’

Allein der Herr sei unser sicheres Vertrauen, so der Papst. Anderes, auf das zu vertrauen wäre, „nützt nichts, rettet uns nicht, gibt uns kein Leben, keine Freude“. Obwohl wir dies wüssten, gefalle es uns, auf uns selbst zu vertrauen, auf einen Freund oder auf jene gute Lage, in der man sich befinde, oder auf jene Ideologie, wobei der Herr etwas ins Abseits geriete. Auf diese Weise verschließe sich der Mensch in sich selbst: „ohne Horizonte, ohne offene Türen, ohne Fenster“. Diesem Menschen werde kein Heil zuteil werden, er könne sich nicht selbst retten.

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  1. #1 von Willie am 21. März 2014 - 21:26

    Kurz: Wer auf den Menschen Bergoglio, aka Papst und Päpste, vertraut(e) der ist verflucht.

  2. #2 von Randifan am 21. März 2014 - 21:32

    Was für ein seltsames esoterisches Gebrabble gibt der Papst da von sich? So etwas weltfremdes würde von einem Prediger auf der Strasse erwarten, aber der Papst sollte einen gewissen Standdard einhalten

  3. #3 von spritkopf am 21. März 2014 - 21:47

    Schwurbel-Schwibach von kot.net betätigt mal wieder die geistige Darmspülung, um seiner päpstlichen Arschkriecherei zu frönen.

  4. #4 von Motte Licht am 21. März 2014 - 21:57

    Das Papst hat recht! Wer sich allein auf Menschen verlässt ist manchmal schnell verlassen! Menschen können nie so zuverlässig sein wie Gott,denn sie sind oft launisch,ungeduldig und können nur schwer vergeben! Nur Gott allein ist unendlich geduldig und seine Liebe ist bedingungslos. Das kann man aber nur kapieren,wenn man sich von seinem Unglauben befreit hat und den Selbstbestimmungstrip beendet hat. Sonst wird das nix! 😉

  5. #5 von itna am 21. März 2014 - 22:00

    Der „beste“ Kommentar dazu:

    Ich staune
    immer wieder über Papst Franziskus‘ Auslegung des Evangeliums. Wieviel Geist, wieviel Eingebung, wieviel Gottesnähe wird da offenbar! Danke lieber Heiliger Vater.

    Einfach unglaublich, welche Intelligenzbestien so in unserem Land leben.
    IQ= Außentemperatur . Und heute war es ja schon recht warm.

    💤

  6. #6 von Netizen am 21. März 2014 - 22:08

    Allein der Herr sei unser sicheres Vertrauen, so der Papst. Anderes, auf das zu vertrauen wäre, „nützt nichts, rettet uns nicht, gibt uns kein Leben, keine Freude“.

    Wenn Deine Hütte brennt, mein lieber Franz, denkst Du dann noch genauso? Auch Herzinfarkte sind nicht ohne. Wer steht Dir dann bei und rettet Deine jämmerliche irdische Existenz?

  7. #7 von Mreins am 21. März 2014 - 22:11

    @Motte
    Bisher sind es IMMER nur Menschen die anderen helfen.
    Es war NIE jemand anderes.
    Sogar ihr christlich gestörten müsst selbst Hand anlegen um anderen zu Helfen.
    Das rechne ich einigen von euch auch hoch an.
    Aber leider macht ihr euch das selbst wieder kaputt indem ihr behauptet euer Gott tut das Gute.
    Erbärmlich!

  8. #8 von itna am 21. März 2014 - 22:22

    @Motte
    Ist das Satire?

  9. #9 von barkai am 22. März 2014 - 00:24

    @itna,

    Einfach unglaublich, welche Intelligenzbestien so in unserem Land leben.

    war eine Ortsangabe dabei? Ansonsten könnte derjenige doch auch in Liechtenstein oder Luxemburg leben oder Mitglied der deutschsprachigen Namibianer sein. – Letzeres wäre mir am liebsten, denn das wäre schon weit weg von mir. Aber rein statistisch hast du vermutlich recht.

    Ist das Satire?

    aus ihren vorherigen Auftritten schließe ich, dass das keine satire ist.

    @motte licht

    Das kann man aber nur kapieren,wenn man sich von seinem Unglauben befreit hat und den Selbstbestimmungstrip beendet hat. Sonst wird das nix!

    es gab da eine Phase in meinem Leben, in der sich religiös war. Leider habe ich während meiner religösen Phase weniger kapiert und bin darum ahteistin geworden.
    hast du es eigentlich schon mal mit einem Perspektivenwechsel probiert?

  10. #10 von Willie am 22. März 2014 - 00:28

    @Motte
    Schade, dass du anscheinend in deinem Umfeld so viele negative Erfahrungen gemacht hast. Sind das auch deine Erfahrungen mit MitglÑaubigen? Ich pers. habe da in einem „normalen“, will heißen kaum religiös dominierten Umfeld, ganz andere Erfahrungen gemacht, aber ich fliege auch nicht wie eine Motte zu etwas was wie Licht aussieht und dann doch tötet.

    Menschen können nie so zuverlässig sein wie Gott,denn sie sind oft launisch,ungeduldig und können nur schwer vergeben! Nur Gott allein ist unendlich geduldig und seine Liebe ist bedingungslos.

    Zieh mal die Scheuklappen ab und ließ das AT, auch wenn es der „alte Bund“ sein soll, zeugt es doch von dem Gegenteil. Oder ließ einfach nochmal die, oh Wunder, aus dem „alten Bund“ geretteten Zehn Gebote an, dort bekommst du einen Eindruck vom vergeben dieses Gottes.

    Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation;
    Vergebung völlig losgelöst irgendwann einmal in einer weiteren, nachfolgenden Generation.
    Wer Feind dieses Gottes ist wird im Vorsatz genau erklärt:
    Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.
    Darin liegt bereits die Perversität, da der Mensch darauf ausgelegt ist sich „von irgendetwas“ Abbildungen und Darstellungen zu machen, selbst ein Blinder macht dies und nicht nur in Gedanken.

  11. #11 von goblinpiledriver am 22. März 2014 - 00:31

    Ein Wunder ist geschehen, Motte Licht ist wieder aufgetaucht um uns Ungläubigen den Weg zur Straßenbeleuchtung zu weisen.

    @itna:
    Nein, Motte Licht ist so. Leider kann man fundamentalistischen Hardcore-Glauben und blanke Satire nicht unterscheiden. Bei beiden haut es einem den Ironiemeter raus.

    @Motte Licht:

    Menschen können nie so zuverlässig sein wie Gott,denn sie sind oft launisch,ungeduldig und können nur schwer vergeben!

    Launisch, ungeduldig und können nicht vergeben, das erinnert mich an den Gott des alten Testamentes der die Schuld der Söhne bis in die dritte Generation straft, sich wie eine Diva aufführt und willkürlich Massenmorde anordnet oder selbst ausführt.

    von seinem Unglauben befreit hat und den Selbstbestimmungstrip beendet hat.

    Seit dem ich alt genug war habe ich mich von der Kirche befreit(nach der Konfirmation) und lebe seit dem Selbstbestimmt. Das solltest du auch mal ausprobieren.

  12. #12 von Friedensgrenze am 22. März 2014 - 02:02

    Soso, der Anführer der katholischen Religion „verflucht“ Menschen. Nicht sein eingebildeter Gott. Der Franz legt den Grund für erneute Verfolgung von Menschen aus Glaubensgründen. Er hetzt schon wieder seine Kirchenangehörigen in die Arroganz.

    Das reicht ihnen als Grund sich über Andere aufzuschwingen. Die „Engel“. Der Papst ist ein Engelmacher, er treibt die Vernunft ab mit langen Verschlungenen Ideen und Flüchen.

    Und so einer gibt vor Menschenfreund zu sein. Nein, ist er nicht.

  13. #13 von Wolfgang am 22. März 2014 - 08:21

    Da war ja der Benedikt fast menschlich dagegen. Neues wird selten gut.

  14. #14 von drawingwarrior am 22. März 2014 - 09:37

    Gilt das auch für Frauen?

  15. #15 von spritkopf am 22. März 2014 - 10:21

    @Motte Licht

    Nur Gott allein ist unendlich geduldig und seine Liebe ist bedingungslos.

    Und das weißt du woher? Vielleicht aus der Bibel? Tja, da haben dich schon andere darauf hingewiesen, dass es angesichts des psychopathischen Meuchelmördergottes im AT mit deinen Bibelkenntnissen nicht weit her sein kann.

    Das kann man aber nur kapieren,wenn man sich von seinem Unglauben befreit hat und den Selbstbestimmungstrip beendet hat.

    Lustig, wie du Worte verwendest, deren Sinn du anscheinend überhaupt nicht verstanden hast. „Etwas kapieren“ bedeutet, den logischen Zusammenhang einer Sache begriffen und daraus die richtige Schlussfolgerung gezogen zu haben. Davon kann aber bei der „Befreiung vom Unglauben“ überhaupt nicht die Rede sein. Wenn man diese etwas umformuliert, ist sie nämlich ausdrücklich die Ablehnung von Logik und rationalem Denken zugunsten von blindem Glauben an das, was einem die religiösen Doktrinen vorgeben. Zu kapieren gibt es da gar nichts. Man hält kritiklos für wahr, was der jeweilige religiöse Führer einem vorbetet.

    Da ist dein Hinweis auf den Selbstbestimmungstrip nur das Tüpfelchen auf dem i. Du verwendest das Wort mit einem höhnischen Unterton, aber tatsächlich trifft es das im Atheismus ziemlich genau. Man bestimmt unter Einsatz seines Verstandes selbst (und muss das auch), was einem im Leben wichtig ist und wohin die Reise geht.

    Du hingegen scheinst eine große Vorliebe für das fremdbestimmte Leben zu haben. Lässt dir von deinem Gott, der sich dir noch nie gezeigt hat, vorschreiben, wie du zu leben und was du für wichtig zu halten hast. Beziehungsweise nicht von dieser imaginären Figur, sondern von dessen selbsternannten Stellvertretern auf der Erde. Die lenken dich mit ihren angeblich göttlichen Dogmen und du – braves Schafherdenmitglied, welches du bist – blökst genau die Melodie, die von dir erwartet wird und drückst den Zehnten an deine Kirche ab, auf das die Schwarzberockten prima von den Lügen leben können, die sie dir erzählen.

    Und genau dieses erbärmliche Leben bekommt man, wenn man wie du willentlich und wissentlich den Verstand ausschaltet und sich „vom Unglauben befreit“.

  16. #16 von Noch ein Fragender am 22. März 2014 - 10:45

    Fluch und Segen sind die beiden Seiten der selben Medaille.

    Wenn ich des einen Waffen segne, verfluche ich gleichzeitig die Waffen des anderen.

    Es reicht nicht, sich nur über die ausgesprochenen Flüche aufzuregen. Man sollte auch die versteckten Flüche in den Segenssprüchen mithören.

    Jemand, der mich segnen will, versucht genauso mich mithilfe abergläubischer Mächte zu manipulieren wie jemand, der mich verflucht.

    Fliehe den, der dich segnen will, er bildet sich ein, dich auch jederzeit verfluchen zu können, wenn du dich seinen „Segnungen“ nicht unterwirfst.

    Liebe Gläubige: Versucht es doch mal mit Argumenten statt mit Segens- und Fluchsprüchen.

    Einen der schönsten Segens- und Fluchkataloge gibt es hier:

    http://www.bibleserver.com/text/EU/5.Mose28

  17. #17 von itna am 22. März 2014 - 12:38

    @barkai

    Ich hätte „Land“ weglassen sollen.
    Gilt ja allgemein, ärgerlicher/wundersamer ist es allerdings in Ländern mit zumindest minimaler Schulbildung.

    Satire? Da hatte ich doch glatt ältere Beiträge vergessen.