Franziskus, der Obama der Kirche

Vor einem Jahr wird der argentinische Kardinal Bergoglio Papst. Ein frischer Wind weht seither im Vatikan, das Kirchenoberhaupt ist weit über die Kirche hinaus beliebt. Große Erwartungen ruhen auf seinen Schultern – viele davon wird der Papst enttäuschen.

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  1. #1 von Randifan am 13. März 2014 - 08:47

    Ist es wirklich richtig, den Papst mit einem Kriegspräsidenten zu vergleichen, der Menschen ohne ein Gerichtsverfahren hinrichten lässt und Kriege gegen andere Länder führt?

  2. #2 von Gerry am 13. März 2014 - 09:06

    @ Randifan

    Klar. Beide galten bei Amtsantritt als das Gegenteil ihres jeweiligen Vorgängers.
    Und beide haben / werden die dementsprechenden, in sie gesetzten Hoffnungen enttäuscht / enttäuschen.

  3. #3 von Scipio2012 am 13. März 2014 - 09:39

    @ randifan

    Auch Worte / Ideologien können Menschen zerstören.

    Und der Papst – auch dieser Papst – sieht zu, wie die Hassprediger / Sektenstrukturen (Opus Dei, Fokkolarini, Legionäre Christi, Neokatechumenaler Weg,…) seiner Kirche ungestraft und ungestört Menschen ideologisch vergiften und letztendlich „kaputt“ machen.

    Das ist widerlich und verdient Verachtung.

  4. #4 von dezer.de am 13. März 2014 - 10:58

    Schöner Vergleich und tatsächlich passend. Beide machen auf „einer von uns“ und haben dadurch mehr Sympathie im Herdenvolk bei fast unveränderter Politik im Vergleich zum Vorgänger.

  5. #5 von emporda am 13. März 2014 - 11:54

    Je besser Menschen sich in die Wissens- und Leitungsgesellschaften integrieren und komplexe Fähigkeiten für Beruf und Leben beherrschen, je verbreiteter sind Wohlstand, Rechtssicherheit, soziale und medizinische Versorgung bei rückläufigen paranoiden Kulten. Neben einer freien Wissenschaft ist die Wertung wissenschaftlicher Arbeit und Aufwand wichtig, ohne dass sich analphabetische Einfaltspinsel beleidigt fühlen, ständig Sonderrechte auf der Grundlage von bronzezeitlich ewigen „Weisheiten“ fordern und die Menschenrechte mit persönlichen Freiheiten negieren.

    Religiös parasitäre Parallel-Gesellschaften als Staat im Staate mit speziellem Recht können nur so existieren, mehr begreifen ihre Religioten nicht. Eine Integration aller Unfähigen und Lernunwilligen der Welt in unser soziales Netzwerk senkt das BIP der Gesellschaft von 46.000 US$/Jahr/Einwohner auf 7.000 US$/Jahr/Einwohner, alles jemals durch Fleiß und Arbeit Erreichte geht verloren mit dem Endziel einer Gesellschaft tumber Ziegen- und Kamelhirten.

  6. #6 von Hal am 13. März 2014 - 14:20

    Folglich sollte man ihn für den Friedensnobelpreis nominieren, denn dieser scheint eher zu einer Ehrung für die beste Friedens PRopaganda verkommen zu sein.

    Können diese Schreiberlinge nicht den menschenfeindlichen, erzkonservativen Dogmatismus dieser Grinsebacke erkennen? Der Rottweiler Gottes ist mit dem Türsteher Gottes ausgetauscht worden, sonnst ist alles beim alten und zwar den mittelalterlichen alten.