IN ÖSTERREICH GIBT ES HOMÖOPATHISCHE AMBULANZEN IN ÖFFENTLICHEN KRANKENHÄUSERN

Zum Thema Homöopathie gibt es in etwa so viele Meinungen wie es verschiedene homöopathische Globuli gibt. Allein das Unternehmen Remedia Homöopathie—das bereits im Jahr 1760 als Familienapotheke gegründet wurde—stellt inzwischen 5.500 unterschiedliche „Arzneien“ her, von Kügelchen mit abessinischem Tee bis zu solchen aus der weißblütigen Zaunrübe.

Wenn man der Wissenschaft glaubt, gilt jedoch für alle 5.500 Mittel—und die zahllosen anderen, die zum Beispiel der österreichische Marktführer Dr. Peithner KG herstellt—genau dasselbe wie für all die verschiedenen Meinungen: Sie alle helfen genau gar nichts. Vor allem nicht gegen das Faktum, dass die Wirkung von Homöopathie bisher in noch keinem einzigen Fall nachgewiesen werden konnte.

weiterlesen

Werbeanzeigen
  1. #1 von Vimar am 3. März 2014 - 23:08

    Ich glaube, das hatten wir schon mal:

  2. #2 von emporda am 4. März 2014 - 03:31

    Austria ist nun einmal ein Gottesstaat, wie in dem neuen Versuch das Selbstötungverbot in die Verfassung zu schreiben belegt wird.

    Weihrauch und „harmonisiertes“ Leitungswasser vom TV-Pfarrer Jürgen Fliege mit Beten heilen alle die Leiden, die für Religioten bedrohliche Namen haben. Die Ärzte des BKA bewerben die Heilung von Homosexualität mittels Psychotherapie, Homöopathie, Akupunktur alles immer mit theologischem Beistand. Frauen sind ganz speziell gefährdet, für Papst Ratzinger werden sie durch Ohrensex unwissend schwanger.

    Homöopathie-Experte Jeremy Sherr heilt HIV mit Kügelchen, seine irren Methoden werden von der Ärztekammer Berlins in Seminaren trainiert. Homöopathie besagt nach Samuel Hahnemann ohne jeden Beweis, die Substanz die ein Leiden verursacht, die heilt es auch in extremer „homöopathischer“ Verdünnung. Wer also winzigste Mengen Meerwasser trinkt, der wird nicht von Tsunamis heimgesucht. Wer täglich 3 Noten der 5.ten Sypmphonie des tauben Beethoven anhört, der wird nie schwerhörig. Wer wirklich krank ist, der sollte keinen gläubigen Dr.-Quacksalber oder Homöopathen aufsuchen, der ihm eucharistisch das Ohrenschmalz wegbetet, ohne das Leiden selber heilen zu können.

  3. #3 von deradmiral am 4. März 2014 - 14:34

    Könnte man vielleicht die Großbuchstaben in der Überschrift homöopathischer Einsetzen. Das würde ihre Wirkung erhöhen.

    Hier der Beweis:

    D1:
    In Österreich Gibt Es Homöopathische Ambulanzen in Öffentlichen Krankenhäusern
    D2:
    in Österreich gibt es homöopathische ambulanzen in öffentlichen krankenhäusern
    D3:
    in österreich gibt es homöopathische ambulanzen in öffentlichen krankenhäusern
    D10:
    in österreich gibt es homöopathische ambulanzen in öffentlichen krankenhäusern

    Und natürlich die stärkste Wirkung ist hier zu beobachten:
    D100:
    in österreich gibt es homöopathische ambulanzen in öffentlichen krankenhäusern

  4. #4 von klauswerner am 4. März 2014 - 15:56

    Schon ab D3 ist kein Großbuchstabe aus dem ursprünglichen Satz mehr vorhanden, bei echter Homöopathie dauert das glaube ich bis D21.
    Das ist also offensichtlich Schwindel.

  5. #5 von deradmiral am 4. März 2014 - 19:12

    @klauswerner
    Die Kleinbuchstaben haben ein Gedächtnis der Großbuchstaben. Daher wirkt D100 am besten, weil sich dort die Kleinbuchstaben am meisten anstrengen müssen, sich zu erinnern. Und jetzt beweise mir erst einmal das Gegenteil, Du Anhänger der Schulgroßundkleinschreibung!