Verheerende Konsequenzen durch Islam-Unterricht?

Es muss eine klare staatliche Aufsicht über den islamischen Religionsunterricht geben. Alles andere hätte sowohl für die Kinder als auch für die nachfolgenden Generationen verheerende Konsequenzen. Zu dieser Auffassung kommt der Berliner Psychologe Ahmad Mansour in einem Gastbeitrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

weiterlesen

  1. #1 von itna am 2. März 2014 - 00:04

    Es muss eine klare staatliche Aufsicht über den christlichen Religionsunterricht geben. Alles andere hätte sowohl für die Kinder als auch für die nachfolgenden Generationen verheerende Konsequenzen. Zu dieser Auffassung komme ich.

  2. #2 von user unknown am 2. März 2014 - 22:29

    Hat man denn das ausgebildete Personal für solch einen kritischen Islamunterricht?

  3. #3 von Friedensgrenze am 2. März 2014 - 22:44

    Religionsunterricht gehört an Schulen abgeschafft, damit in Schulen die Gemeinsamkeiten betont werden können, auch wenn sich die Spannungen zwischen den Religionen verschärfen und dann auf die dort geltende gemeinsame Bildung bestanden werden kann.

    Die bisherige Privilegierung der beiden christlichen Bekenntnisse durch staatlichen Religionsunterricht darf nicht durch hinzufügen weiterer privilegierter Religionen ausgeweitet werden. Eine Gleichheit der unterschiedlichen Religionen halte ich aber für ein faires Ziel.

  4. #4 von Netizen am 3. März 2014 - 16:56

    Ein solides Basiswissen über den eigenen Glauben sei für muslimische Kinder wichtig und notwendig, weil es sie weniger anfällig für radikale Tendenzen mache.

    Es gibt keine muslimischen Kindern, sondern Kinder muslimischer Eltern. Für den Aberglauben der traditionsverkalkten Alten können die Kleinen schließlich nichts. Und sehr viel wichtiger als „eigener Glaube“ ist eigenes Wissen über die Welt, die Menschen und den Schaden, den ausnahmslos jede Religion bis heute anrichtet.