Uganda: Gesetz zur Bestrafung von Homosexualität

In Uganda hat der strenggläubige evangelikale Staatschef Yoweri Museveni ungeachtet internationaler Proteste am Montag ein Gesetz zur harten Bestrafung Homosexueller in Kraft gesetzt.

weiterlesen:

[http://religion.orf.at/stories/2632795/

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  1. #1 von AMB am 24. Februar 2014 - 16:11

    Genau deswegen sollte man keine Evangelikale wählen!!

  2. #2 von drawingwarrior am 24. Februar 2014 - 16:24

    Welcome to the dark age, Uganda!

  3. #3 von DerHammer am 24. Februar 2014 - 19:49

    ein gutes zukünftiges urlaubsland für homohassende arxxxlöcher …… den dort ist ihr arxxx 100% in guten händen . und wenn sie was gegen afrikaner haben( hautfarbe ) dann bleibt noch russland als reserve.

  4. #4 von Noch ein Fragender am 24. Februar 2014 - 19:59

    Und was sagt die Deutsche Ev. Allianz dazu, die hier ständig mit Politikern Gebetsfrühstücke und Showbeten durchführt?

  5. #5 von Hypathia am 24. Februar 2014 - 21:43

    Ich bin ja echt gespannt, ob die Regierungen der westlichen „Geberländer“ in irgendeiner Art reagieren.

  6. #6 von Willie am 25. Februar 2014 - 02:57

    #Hypathia
    Das sollten wir mal den Gerd Müller (CSU) als Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung fragen 😉

    Auszug von der BMZ zu Uganda:

    Verwendete Quellen:

    Weltbank – Externer Link in neuem Fenster
    Auswärtiges Amt – Externer Link in neuem Fenster
    Human Development Reports – Externer Link in neuem Fenster

    Stand: Januar 2014

    Nach jahrzehnte­langen gewalt­samen Kon­flikten hat sich Uganda in den ver­gan­genen Jahren zu einer sta­bi­li­sie­renden Kraft in Ost­afrika ent­wick­elt. Das Land enga­giert sich für Frieden und Sicher­heit in der Region und treibt die In­te­gra­tion Ost­afrikas aktiv voran.

  7. #7 von Martin Schmidt am 25. Februar 2014 - 10:19

    Ungezügeltes Christentum live.
    Als ob das hier auch nur ein Jota anders wäre, wenn die Kirchen wieder könnten.

  8. #8 von derantichrist am 25. Februar 2014 - 12:32

    Hoffentlich begreifen jetzt langsam die Politiker, das etwas gegen die evangelikalen Christen unternommen werden muss, auch gegen die hier in Deutschland.

  9. #9 von Barkai am 25. Februar 2014 - 12:41

    @hypathia,
    das letzte, wan was ich mich erinnern konnte ist, dass Cameron Nigeria die Gelder streichen will, weil es dort eine landesweite verschaerfung von homophoben Paragraphen gab.

    Keine Ahnung, ob das durch ist und ob Cameron sich auch noch Uganda vornehmen will.

  10. #10 von klauswerner am 25. Februar 2014 - 16:41

    Und in weiten Teilen der deutschen Presse steht nix, aber auch gar nix von dem evangelikalen Híntergrund (The Family) aus den USA, von den massiv agierenden christlichen Geldgebern aus den USA, noch nicht mal auf Spiegel-Online.

    Wie bei der Verleihung des Menschenrechtspreises in Nürnberg an Kasha Jacqueline Nabagesera – auch keine Hinweise in der Presse, noch nicht mal auf der Internetseite dieses Gremiums.

    Dabei kann das einfach in Google recherchiert werden (http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_in_Uganda), und es gab einen guten Dokumentarfilm dazu, auch Weltspiegel hat entsprechende berichtet.

    Ob das auch so wäre, wenn hier radikale muslimische Prediger am Werk wären?

  11. #11 von Hal am 25. Februar 2014 - 22:33

    Wenn diese „notwendig“ Bekloppten nicht an kurzer Schnur gehalten werden, dann brennen bald die Scheiterhaufen wieder. Der Umstand, dass Ihr vermeintlicher Gottessohn sein Leben lang unverheiratet blieb und sich am liebsten mit jungen Männern umgab, kommt denen nicht merkwürdig vor, wenn sie zum Schutz der traditionellen Familienstruktur Homosexuelle diskriminieren/verfolgen (wollen).