Bibelgürtel: Evangelikale in Sachsen haben zu viel Einfluss

Evangelikale haben in der sächsischen Landeskirche zu viel Einfluss. (…) Wie sie schreibt, ist für Evangelikale die Bibel Lebens- und Glaubensgrundlage: „Sie glauben häufig nicht nur an Gott, sondern auch an das Böse, an den Teufel, sie glauben an das Jüngste Gericht und sie glauben, dass Jesus auf die Erde zurückkommt.“ Besonders ausgeprägt sei diese Frömmigkeit entlang der deutsch-tschechischen Grenze vom Erzgebirge bis ins Vogtland, weshalb dieses Gebiet auch als Bibelgürtel bezeichnet werde.

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[http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/boell-stiftung-evangelikale-in-sachsen-haben-zu-viel-einfluss-26955.html

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  1. #1 von andreasaa am 28. Januar 2014 - 17:49

    Evangelikale haben in der sächsischen Landeskirche zu viel Einfluss.

    Solange es in der Landeskirche ist.

    Die müssten sich doch vertragen, da es beide christliche Leute sind!

  2. #2 von Uwe am 28. Januar 2014 - 18:07

    OH MEIN GOTT, DIE NEHMEN DEN SCHEIß WIRKLICH ERNST! Das können nur falsche Schotten äh Christen sein. Richtige Christen suchen sich die Bibelstellen die sie ernst nehmen beliebig aus und ignorieren den Rest wie es sich gehört.

  3. #3 von Deus Ex Machina am 28. Januar 2014 - 18:08

    „Sie glauben häufig nicht nur an Gott, sondern auch an das Böse, an den Teufel, sie glauben an das Jüngste Gericht und sie glauben, dass Jesus auf die Erde zurückkommt.“

    –> Nein, diese Ketzer! Wie können die nur soetwas glauben? Wo kommt denn so ein Unsinn her? 😉

  4. #4 von drawingwarrior am 28. Januar 2014 - 19:35

    Ich hätte da noch erstklassiges Buchenholz für die zu errichtenden Scheiterhaufen zu verkaufen, 85€ pro Raummeter, trocken, 2 Jahre gelagert.
    @Uwe
    Das war exakt mein erster Gedanke, der mir dazu in den Sinn kam.

  5. #5 von itna am 28. Januar 2014 - 20:07

    Wie viele sind es denn?
    Ich tippe mal auf höchstens 100 Personen.
    ,0… % der dortigen Bevölkerung.

  6. #6 von Gottmagus am 28. Januar 2014 - 20:17

    Die evangelische Kirche muß sich eben langsam entscheiden, ob sie mit Fanatikern Tee trinkt oder diese aus der Kirche jagt, um in Würde unterzugehen und nicht als Ansammlung widerwätiger Zerrbilder des Menschen zu enden.

  7. #7 von Willie am 29. Januar 2014 - 00:32

    Das stellt sich mir doch die Frage, ob das Volk der Moosmänner und -weiblein auch evangelikal ist oder doch eine andere Religion bevorzugen?
    http://www.welt-der-legenden.de/die-resolute-moosfrau-in-der-saalfelder-heide/

  8. #8 von emporda am 29. Januar 2014 - 01:14

    Überall dort, wo die Verdumbibelung weit verbreitet und lukrative Job wegen der Unfähigkeit der Menschen sie zu lernen extrem selten sind, dort sind die Kirchen voll – vom Voigtland bis ins Erzgebirge entlang der Tschechischen Grenze über Oklahoma, Kansas, Kentucky, Mississippi und andere Elendsecken

  9. #9 von emporda am 29. Januar 2014 - 01:53

    Nachtrag
    Ich war 1 Jahre in Wroclaw tätig und bin an vielen Wochenenden die Stecke über Dresden-Decin-Liberec-Jablonec-Harrachov-Jelina Gora durchs Erzgebirge gefahren. Da sagen sich die Füchse gute Nacht. Viele ehemalige Fabrikanlagen stehen leer, weil nie wirtschaftlich lohnend produziert wurde

  10. #10 von Coen am 2. Februar 2014 - 00:24

    Stimmt aber leider wirklich. Auch viele Bekannte sind da mittlerweile tief reingerutscht. Sie lassen sich von dem „evangelisch“ im Namen blenden und werden so nach und nach immer tiefer reingezogen. Perfide Taktik und bei Widerspruch natürlich aggressiv werden und in der Masse nieder brüllen.

  11. #11 von god bless you all - aus Sachsen am 4. Februar 2014 - 12:49

    „Evangelikale“ sind ganz normale Leute, so wie „Otto Normalverbraucher“, die versuchen „christlich“ zu leben, wobei „christlich“ bedeutet, dass sie ethisch hohe Ansprüche an sich selbst haben, wie Bsp. die zu Wahrheit sagen, Treu zu sein, in einer Beziehung oder Freundschaft, aber auch in der Arbeit und ihren ehrenamtlichen Diensten. Den moralischen Anspruch entnehmen sie aus dem „Evangelium“. Warum sollen diese Leute „brennen“? Diese ganz normalen Bürger, die sich für Stadt und Menschen einsetzen?