11 Dinge die Atheisten nicht tun können, weil sie nicht an Gott glauben

Here are 11 things atheists couldn’t — and in many cases still can’t — do because they didn’t believe in God.

1. Live. (In 13 Ländern gibt es die Todesstrafe für Atheismus)

2. Run for office. (Atheismus ist Gift für die Kandidatur)

3. Be trusted by their peers. (Laut einer Studie sind Atheisten genauso vertrauenswürdig wie Vergewaltiger)

4. Be respected by their leaders or neighbors. (Atheisten sind nach Umfragen die unbeliebteste Gruppe)

5. Have a job. (Atheismus als Kündigungsgrund)

6. Get custody of their children. (Siehe 3)

7. Volunteer in their communities. (Siehe: Atheisten dürfen nicht in der Suppenküche aushelfen)

8. Advertise their beliefs, or lack thereof. (Entweder Atheisten dürfen keine Plakate aufstellen oder sie werden Opfer von Vandalismus.)

9. Participate in life without violating their beliefs. (Der Atheist hat so gut wie keine Chance der Religion zu entkommen und muss sogar religiöse Eide ablegen)

10. Create an organization. (Auch bei der Gründung von Vereinen wird ihnen das Leben schwer gemacht)

11. Become a Boy Scout.

weiterlesen:

[http://www.huffingtonpost.com/2014/01/16/atheists-discrimination_n_4413593.html

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  1. #1 von Uwe Lehnert am 18. Januar 2014 - 09:47

    Müsst Ihr mir den immer wieder um die Ohren hauen, was für ein schlechter Mensch ich bin?

  2. #2 von Uwe Lehnert am 18. Januar 2014 - 09:49

    Entschuldigt, dass ich mit den „n“s so geizig bin, es muss natürlich heißen:

    Müsst Ihr mir denn immer wieder um die Ohren hauen, was für ein schlechter Mensch ich bin?

  3. #3 von Randifan am 18. Januar 2014 - 10:19

    Selbstmitleid ist falsch, es zeigt, wie viel besser es ist, den gläubigen Christen zu spielen, als den überzeugten Atheisten

  4. #4 von Wolfgang am 18. Januar 2014 - 10:41

    Wenn der „Allmächtige“ es zugelassen hat, das es so viele Atheisten gibt, scheint es doch mit der Allmächtigkeit vorbei zu sein, Und solange Christen wie Atheisten genau so täglich auf das Klo gehen müssen, habe ich keinerlei Furcht vor einem „allmächtigen Gott“.

  5. #5 von Skydaddy am 18. Januar 2014 - 11:01

    Die obigen Punkte illustrieren sehr schön, wie Religion durch sozialen Druck „aufrecht“ erhalten wird.

    Nachdem Atheisten nun aber nicht mehr still sind – früher war ja gar nicht erkennbar, dass dass es sich um ganz normale, vernünftige Menschen handelt, weil sich kaum jemand als Atheist „ortete“ – wird dieser Druck sicher über kurz oder lang nachlassen.

    Das sieht man ja schon in den europäischen Ländern.

  6. #6 von andreasaa am 18. Januar 2014 - 12:01

    Sehr gut sind die Kommentare zu den Punkten!

  7. #7 von Ezri am 18. Januar 2014 - 12:44

    zu Nummer 11: Ich war „Girl Scout“ in einem nichtreligiosen Pfadfinderverein 😛

  8. #8 von oheinfussel am 18. Januar 2014 - 13:03

    Hatten wir vor einigen Jahren nicht mal so hübsche, sechseckige Abzeichen, die so gewissen Menschengruppen tragen mussten? Manchmal, wenn man so gewisse Sachen von gewissen Oberschwurblern hört, klingts so, als würden die auf die Idee wohl mal wieder zurückgreifen wollen – wieso eigentlich regen sich diese Pfeifen nicht einmal über Vergewaltiger von Kindern auf? Aber man hetzt lieber gegen die üblichen verdächtigen – Atheisten, Homosexuelle, Menschen mit Hirn und der Fähigkeit, dies einzusetzen…

    Aber wie nett, mich mit Vergewaltigern gleichzusetzen – da wird einen ganz warm ums Herz

  9. #9 von Randifan am 18. Januar 2014 - 13:22

    Ich füge hinzu, die Religiösen verlangen von den Atheisten nicht, from zu werden, sie sollen nur ihren Weltanschauung verleugnen, sonst droht im Extremfall die Todesstrafe. Dabei werden in der katholischen Kirche Gläubige als Heilige verehrt, weil diese selbst im Angesichts des Todes nicht ihren Glauben abgeschworen haben

  10. #10 von Willie am 18. Januar 2014 - 15:34

    @Ezri
    Ich war “Girl Scout” in einem nichtreligiosen Pfadfinderverein
    Dat gildet nicht, die Aussage war ja „Become a Boy Scout“, von daher bist Du doppelt belastet 😆

  11. #11 von Ezri am 18. Januar 2014 - 16:28

    Hihi @Williw

    #8 @oheinfussel ich mein in Florida (weiß den Bundesstaat nicht mehr so genau) gabs oder gibt es noch einen Pastor, der verlangte eine Datenbank, in der alle Atheisten des Landes aufgeführt werden müsse…

  12. #12 von anti am 18. Januar 2014 - 16:43

    Was für ein Idiot. Beim Arbeitsplatz und Bewerbungsgespräch gebe ich einfach vor, ich wäre Christ, wenn man mich fragt. Mir hat man erzählt, dass das erlaubt ist.

  13. #13 von F. M. am 18. Januar 2014 - 18:43

    War da nicht der berühmte Satz: „Verhaften Sie die üblichen Verdächtigen!“?

    Die Amis in „Devils own …“ pardon ich meinte natürlich „God’s own country“ glauben wohl, dass Sie uns bald den Atheistenstern anhängen können. Na dann bin ich aber gespannt, wie die Civil rights movement reagiert.

  14. #14 von spritkopf am 18. Januar 2014 - 19:31

    @Ezri

    ich mein in Florida (weiß den Bundesstaat nicht mehr so genau) gabs oder gibt es noch einen Pastor, der verlangte eine Datenbank, in der alle Atheisten des Landes aufgeführt werden müsse…

    Meinst du diesen freundlichen Herrn hier?

  15. #15 von omega-tier am 19. Januar 2014 - 00:01

    @anti

    In Deutschland dürfen Arbeitgeber dich sowas gar nicht bei einem Vorstellungsgespräch fragen bzw. du musst nicht darauf antworten.

  16. #16 von itna am 19. Januar 2014 - 01:16

    Dinge, die Atheisten tun können, weil sie ihren Kopf nicht nur zum herum tragen haben.

    Sonntags ausschlafen.
    Keine dämlichen Bedienungsanleitungen befolgen müssen.
    Poppen mit wem sie wollen.
    So oft heiraten wie sie wollen.
    Keine schwachsinnigen Bücher lesen müssen.
    Nicht an Sachen glauben müssen, die es nicht gibt.
    Ihre Kinder nicht anlügen müssen.

    Einfach Mensch sein und so leben, wie sie wollen.

  17. #17 von Ezri am 19. Januar 2014 - 11:02

    #14 @spritkopf, genau den meinte ich 🙂