Britischer Umweltminister: Inzest unter Moslems führt zu einer Erhöhung der Anzahl behinderter Kinder

Inbreeding among immigrants is causing a dramatic rise in birth defects, a government minister has warned.
Referring to the culture of Muslim arranged marriages between cousins, environment minister Phil Woolas said: „If you have a child with your cousin the likelihood is there’ll be a genetic problem.“

weiterlesen:

[http://www.dailymail.co.uk/news/article-513388/Minister-Muslim-inbreeding-Britain-causing-massive-surge-birth-defects.html

  1. #1 von omnibus56 am 5. Januar 2014 - 09:49

    Das ist kein Problem der Muslime allein! Sollte Woolas es so gemeint haben, ist er auf dem Holzweg. Ansonsten hat er aber völlig Recht.

    In unserem (erzkatholischen) Dorf findet (fand) man ebenfalls viele Cousins-Ehen – und auch Gendefekte. „Blaue“ Jungen und Mädchen (protestantische) aus den Nachbardörfern waren tabu. Durch das Ende der bäuerlich geprägten Kultur [damit die Höfe nicht zu sehr zersplitterten, gibt/gab es nur den Ausweg der Verwandtenheirat (genetisch problematisch) oder des Ältesten-Alleinerbe (ungerecht)…; dieser Zwang fällt nun weg], den Zuzug von Neueinwohnern, die Aufweichung der konfessionellen Schranken und die daraus entstehende Vermischung scheint es sich aber in den letzten Jahrzehnten zu entspannen.

    Ich wette, dass auch in durch und durch anglikanisch geprägten Dörfern GB’s ähnliche Verhältnisse herrschen oder geherrscht haben.

  2. #2 von Gottmagus am 5. Januar 2014 - 10:55

    Inzest dürfte auch in GB noch verboten sein, deshalb sollte er wohl für die Einhaltung des Verbots kämpfen, als Dinge zu erklären, von denen eh jeder weiß .

    @1 omnibus56

    Das war aber die Vergangenheit und in vorgeschichtlicher Zeit gab es auf Grund kleiner Gruppen eh nicht viel anderes außer Inzest, ist aber keine Ausrede das heute noch zu dulden.

  3. #3 von Jule am 5. Januar 2014 - 12:24

    es besteht ein Unterschied zwischen Inzest und Inzucht. Nur mal so am Rande

  4. #4 von barkai am 5. Januar 2014 - 12:31

    @omnibus,
    Vllt hat er sich nur auf die gegenwart in GB bezogen. Dort duerfte das problem hauptsaechlich muslime betreffen. Es gibt zwar auc viele hindus, die bevorzugt andere hindus heiraten. Allerdings sollen die keine so starke tendenz zur verwandtenehe haben.

  5. #5 von Skydaddy am 5. Januar 2014 - 12:47

    Ich kenne dieses Problem auch aus Indien. Ich vermute, wenn gelegentlich mal jemand seinen Cousin oder seine Cousine heiratet (das ist m.W. auch in Deutschland erlaubt) ist das noch nicht so schlimm.

    Ich habe allerdings den Eindruck, dass in (Süd-) Indien (vermutlich auch woanders) SYSTEMATISCH diejenigen, die „keinen abkriegen“, aus Gründen der wirtschaftlichen Absicherung mit Cousins oder Cousinen verheiratet werden. Hier müssten also systematisch Partner zusammengeführt werden, die auf dem „Heiratsmarkt“ keine Chance hatten. Deren Kinder dürften nun – ohne eigenes Zutun! – genetisch wieder besonders oft bei der Partnersuche benachteiligt sein und dann wieder mit Cousins und Cousinen verheiratet werden – auf diese Weise verschlimmert sich das Problem über die Generationen.

    Das große Problem hierbei sehe ich darin, dass die Betreffenden (Kinder) nichts dafür können und auch die jeweiligen Paare wahrscheinlich in diesen Gesellschaften kaum eine andere Möglichkeit haben, ihre Existenz zu sichern.

    Sowas führt mir immer vor Augen, wie froh man sein kann, in einer Gesellschaft zu leben, wo das Sozialsystem nicht die Familie ist, sondern wo der Einzelne einen Anspruch gegen den Staat auf eine menschenwürdige Existenz hat.

  6. #6 von barkai am 5. Januar 2014 - 13:29

    @skydaddy
    Britische Hindus haben nicht zwangslaeufig dieselben vorstellungen und praktiken wie indische hindus.
    Hindus in GB sind anders als viele indisxche hindus nicht fuer kinderehe, vergewaltigung ind die missachtung von frauenrechten bekannt.
    Demnach wird aich die partnervermittlung unterschiedlich ablaufen.

  7. #7 von klafuenf am 5. Januar 2014 - 14:22

    Nun ja, die Ashkenazy-Juden sind sich der Inzuchtproblematik sehr wohl bewusst und tun schon lange etwas dagegen: https://www.jewishgenetics.org

  8. #8 von Skydaddy am 5. Januar 2014 - 15:25

    @barkai:

    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass das Problem der systematischen Heirat unter Cousinen in bestimmten Gesellschaften tatsächlich existiert und, wie ich meine, eher früher als später angegangen werden sollte. Die Angabe

    Research for BBC2’s Newsnight in November 2005 showed British Pakistanis accounted for 3.4 per cent of all births but have 30 per cent of all British children with recessive disorders.

    scheint diese Dringlichkeit ja zu belegen.

    Ebenfalls scheint es darauf hinzudeuten, dass es weniger ein Problem der Muslime als von Pakistanern ist. (Pakistan gehörte ja früher auch zu Indien.) Bei den Muslimen in Malaysia und Indonesien sind mir bisher keine besonderen Hinweise auf Inzest aufgefallen.

    Wie sich die Inder in UK verhalten, ist mir nicht bekannt. Ich höre nur immer wieder von welchen, die dort studieren und dann nach hause in ihr Dorf reisen, um ein Mädchen von dort zu heiraten. Was natürlich ein recipe for disaster sein dürfte.

  9. #9 von barkai am 5. Januar 2014 - 16:04

    @skydaddy
    Jetzt rate mal, woher die meisten in GB lebenden moslems kommen. Tipp: mit P faengts an.

    Ich kan dir auch nicht sagem, wen indische studenten daten.
    Unter den indischstaemmigen briten mit hindu- oder Sikh-hintergrund scheint es hingegen eine abwendung von solchen praktiken zu geben.
    Diese leute fallen naemlich – im starken gegensatz zu moslems mit mehrheitlich pakistanischem hintergrund – nicht staendig negativ auf.

    Deswegen ist es eine unverschaemtheit, wenn die britische presse bei rein muslimischen gruppen etwas von „asiaten“ schreibt. Insofern ist doe aeusserung des ministers, sofern er sich konkret auf die gegenwaertige situation im UK bezogen hat, schon eine erhebliche verbesserung und kommt der wahrheit deutlich naeher als die sonst ueblichen beschreibungen. Fuer eine besonders praezise ausdrucksweise haette er natuerlich auch von pakistanis oder pakistanischen moslems sprechen koennen.

  10. #10 von Neuling am 5. Januar 2014 - 17:14

    Schlechtes Blut: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66696026.html

    Das Thema ist so neu nicht, wie man sich auch denken kann. Wird aber wie üblich nicht groß darüber geredet könnte ja rassistisch sein.

  11. #11 von omnibus56 am 6. Januar 2014 - 09:38

    @gottmagus, @barkai: sicherlich hat er sich auf die GB Gegenwart bezogen. Aber die „Vergangenheit“ ist – zumindest in unserem Dorf – noch nicht so lange vergangen. Ich rede hier von Zeiten noch nach WWII. Dass es bei den Muslimen als Einwanderergruppe noch immer sogar intensiver Brauch ist, stelle ich nicht in Abrede. Ich vermute die gleiche Problematik in jedem Einwanderungsland und mehr oder weniger in jeder Einwanderergruppe. Nur sollte man sich nicht selbst als „native citizen“ und/oder Person anderen Bekenntnisses auf ein zu hohes Ross setzen. Es hat IMO nicht nur einen religiösen Hintergrund (wenn überhaupt und die Religion nicht nur andere Gründe verdeckt).

  12. #12 von Barkai am 6. Januar 2014 - 15:20

    @omnibus,
    sicher gab es das auch in westlichen Laendern und je nach Groesse des Dorfes oder der Stadt mal mehr oder weniger ausgepraegt.
    Und auch die haredim werden noch immer im 21. Jhd eine sehr altertuemliche Heiratstradition haben. Ich waere nicht ueberrascht, wenn die haredim in Laendern, wo ihre Population gross genug ist, um es zu messen, auch uberproportional viele Kinder mit vergleichbaren Defekten haben. (selbiges gilt fuer die Amish).

    Was das hohe Ross angeht: klar kann man als jemand, der ganz selbstverstaendlich in einem modernen land, der Informtionsgesellschaft aufwaechst leicht auf andere herunter blicken. Aber hier hilft ein vergleich mit anderen Einwanderergruppen. Global gesehen ist Indien nicht so weit von Pakistan entfernt und wie bereits von skydaddy ausgefuehrt, gibt es in indien unter vielen bis eigentlich allen Religionen oder Clans/gesellschaftliche gruppe auch eine Tendenz, Verwandtenehen zu akzeptieren oder sogar zu foerdern (die moderne, indische urbane Mittelschicht oder sogar Elite mag damit aufgehoert haben, aber sie sind nur ein sehr kleiner Teil der indischen gesellaschaft). Aber der weite Teil der indischen gesellschaft findet bei verwandtenehen nichts negatives.
    Dennoch haben indisch-hinduistische Einwanderer (oder Briten mit solchen Wurzeln) oder indische Sikhs bzw Briten mit solchen Wurzeln keine so starke Tendenz an dem Schema der Verwandtenehe festzuhalten. – Woran liegt es, dass zwei gruppen, deren (Ursprungs)Kultur im nachbarland pakistans beheimatet ist und in vielen bereichen sich auch der pakistanischen Kultur sehr aehnelt, sich aus der Kultur loesen kann bzw diese modifizieren kann und sich generell in GB (oder auch Nordamerika) besser zurechtfindet als (pakistanische) Muslime?

    ich nehme an, dass Religion eine nicht unwichtige Rolle spielt. Vllt nicht weil diese Praktik in der Religion ihren Ursprung hat, sondern weil viele Muslime oder viele Muslime aus bestimmten Laendern (eben bsplw Pakistan) alle ihre Braeuche als „muslimische braeuche“ ansehen und Kritik an kulturellen Braeuchen wird dann wieder als Angriff auf die Religion verstanden, und wir alle wissen wie sensibel moslems reagieren, wenn sie glauben, dass ihre religion kritisiert wird (egal ob zu Recht oder Unrecht oder ob das nur ein missverstaendnis war).
    So gesehen koennte der islam als eine art panzerschrank um Riten und Gebraeuche fungieren, auch wenn diese Riten und gebraeuche nicht islamischen ursprungs sind.