Terror in Afghanistan: Taliban köpfen Liebespaar auf der Flucht

In Afghanistan ist ein unverheiratetes Liebespaar getötet worden. Der Mann und die Frau wurden in der Provinz Helmand geköpft – ihre Leichen auf einem Friedhof gefunden. Die Polizei geht von einem islamistischen Hintergrund aus.

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  1. #1 von Barkai am 23. Oktober 2013 - 21:12

    die Religion des Friedens mal wieder in Aktion.

  2. #2 von Randifan am 23. Oktober 2013 - 21:19

  3. #3 von Barkai am 23. Oktober 2013 - 21:22

    @randifan,
    der Staat ist aber durch die Sharia, das rechtssystem der religion des Friedens, inspiriert. (sthet direkt im Link „sharia in Afghanistan“)

  4. #4 von Randifan am 23. Oktober 2013 - 21:43

    @Barkai
    Aber die scheuen davor zurück, die Scharia so konsequent wie die Talibanen anzuwenden, sie verlören die Unterstützung der internationalen Geldgeber

  5. #5 von Barkai am 23. Oktober 2013 - 21:56

    @randifan,
    das stimmt…. aber da sie das aus Feigheit tun, weiß ich nicht ob cih das besser finden soll, als die Taliban

  6. #6 von Gottmagus am 23. Oktober 2013 - 23:07

    Friede kann ganz verschieden definiert werden, für die Wikinger etwa gehörte Kriegsglück zum Frieden dazu, wenn sie bei verschiedenen Gelegenheiten darum baten. Vielleicht definieren auch die Taliban Frieden auf höchst sonderbare Art und Weise.

    Auf der anderen Seite gibt es genug Fanatiker auch außerhalb der Reihen der Taliban und es spricht auch nichts dagegen, daß andere Motive für die Tat vorliegen, läßt man es nach Taliban ausschauen, dürfte die Klärung des Verbrechens gleich vorbei sein.

  7. #7 von Willie am 24. Oktober 2013 - 05:05

    Ich fasse es mal mit einem abgewandelten Struck-Zitat zuammen: „Die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch ist nicht gelungen. Auser Spesen nichts gewesen.“

  8. #8 von emporda am 24. Oktober 2013 - 10:46

    Auch im Christentum gehört der Krieg immer dazu, das sind dann heilige Kriege

    Kardinal Meisners Kriegswerbung fordert gemäß Dogma No.381 fasten und Almosen an die Kirche, der Kriegsdienst ist für Gläubige unverzichtbar um ewigen göttlichen Lohn zu erlangen: „Ein Volk könne nur beruhigt sein, wenn es wisse, dass die Waffen zur Verteidigung und Erhaltung des Friedens in Händen seien, deren Köpfe und Herzen um ihre Verantwortung vor Gott und der Welt wissen..In betenden Händen‘ sei die Waffe vor Missbrauch sicher“.

    Kardinal Michael v. Faulhaber, Erzbischof von München und Freising schwurbelt mehr poetisch:
    „Die Kanonen des Krieges sind Sprachrohre der rufenden Gnade Gottes. Krieg ist der Triumph der sittlichen Weltordnung“.