Medienkampagne gegen TvE

Vorsitzende des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Albert Schmid, verteidigt Bischof Tebartz-van Elst: Es handle sich um eine «Medienkampagne», die derzeitige öffentliche Diskussion sei «völlig unangemessen»

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[http://www.kath.net/news/43268

Medien inszenieren „Spießrutenlaufen“

Scharfe Kritik am Umgang der Medien mit dem katholischen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat der Leiter des Gießener Instituts für Ethik und Werte, der evangelikale Theologe Stephan Holthaus, geübt.

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[http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/fall-tebartz-van-elst-medien-inszenieren-spiessrutenlaufen-921.html

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  1. #1 von holey spirit am 14. Oktober 2013 - 18:35

    Geschwätz paranoider Apologeten.
    Die Medien decken nur Fakten auf und berichten darüber.

    Würden die braven Katholiken alle vereint hinter ihrem Tebartz stehen – so wie es sich gehört für brave Katholiken – würden alle Berichte ins Leere laufen. Selbst die eidesstattliche Falschaussage wäre ein Klacks und würde verpuffen, wenn die Gläubigen sie einfach guthießen und dem Bischof mit einem kräftigen Schulterklopfer zuriefen:“Weiter so, Du bist unser Mann. Wir sind stolz auf Dich.“

    Der Skandal hätte keine Nahrung.

  2. #2 von holey spirit am 14. Oktober 2013 - 18:36

    Halt durch, Franz-Peter!

  3. #3 von AMB am 14. Oktober 2013 - 18:47

    @hs

    Selbst die eidesstattliche Falschaussage wäre ein Klacks und würde verpuffen

    Alles, aber das nicht!!

  4. #4 von Alex am 14. Oktober 2013 - 18:54

    Der Skandal hat doch auch was Gutes:

    Der Eklat um den Protzbau des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst hat einmal mehr gezeigt: Kaum einer weiß, wie reich die katholische Kirche wirklich ist. Evangelische und katholische Politiker verlangen eine Modernisierung des Kirchen-Finanzwesens.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/tebartz-van-elst-skandal-politiker-reagieren-auf-bischoeflichen-stuhl-a-927729.html

  5. #5 von andreasaa am 14. Oktober 2013 - 19:03

    «Medienkampagne», die derzeitige öffentliche Diskussion sei «völlig unangemessen»

    Solche Stimmen bräuchte es mehr!

    Kaum ein Katholik traut sich noch die Wahrheit zu sagen!

  6. #6 von AMB am 14. Oktober 2013 - 19:12

    Lasst TvE endlich in Ruhe!!

  7. #7 von giovanni am 14. Oktober 2013 - 20:21

    Soweit sind die ehemals verfeindeten „Kirchen“ oder etwa besser Sekten?… Dass die evangelikalen dem ach sooooo mies behandelten Bischof verbal unter die Arme greifen. Mafiös bleibt Mafiös. Beidseitig.

  8. #8 von sergej_k am 14. Oktober 2013 - 21:16

    Lasst TvE endlich in Ruhe!!

    Ja genau, ich rufe hiermit zu Solidarität mit Tebartz auf. Das ihm Geld und Reichtum wirklich nichts bedeuten, sieht man hier ganz deutlich:

  9. #9 von Henry am 15. Oktober 2013 - 05:33

    Sind das nicht recht einfache und auch nachvollziehbare Entwicklungen im Glauben?
    Das Leben nach dem Tod macht dich zu einem übernatürlichen Wesen.
    Dann bist du auch noch nach dem Bilde Gottes geschaffen.
    Und so ist dem Größenwahnsinn keine Grenze mehr gesetzt…

  10. #10 von ninofalken am 15. Oktober 2013 - 08:40

    Ein mit Steuerngelder bezahlter mann veruntreut das Geld das Mitglieder seinem Verein gespendet haben für seinen ganz privaten Luxus und schört einen Meineid um gerichtlich gegen Reporter die ihm nicht höhrig sind vorzugehen.
    Klar dass dann der „christliche“ Leiter des Gießener Instituts für Ethik und Werte sofort feststellt, das die Medien Schuld daran sind, wenn sie soclche Misstände an die üffentlichkeit bringen…..
    Könnte man diesen Herrn eventuell bitte zusammen mit dem Bischof „entsorgen“! Danke!

  11. #11 von Wolfgang am 15. Oktober 2013 - 09:09

    „Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud…“

    „Auf Wiedersehen, auf Wiedersehen, bleib recht lange fort….“

    „Und morgen muss ich fort von hier“ singt TvE und ganz Limburg klatscht!,

    Bischof bleibt Bischof, ganz einfach und katholisch gut durchdacht.

    Die Schweine werden zwar ausgetauscht aber der Saustall bleibt der gleiche.

    Unter den Talaren der Muff von 2000 Jahren!

    Wann kommst du endlich runter und schaust dir die Bescherung an????

  12. #12 von Deus Ex Machina am 15. Oktober 2013 - 17:02

    „Scharfe Kritik am Umgang der Medien mit dem katholischen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat der Leiter des Gießener Instituts für Ethik und Werte, der evangelikale Theologe Stephan Holthaus, geübt.“

    –> Ja, was hat der Pöbel auch gegen den Herrn Bischof aufzumucken? Majestätsbleidigung, nein, schlimmer: Blasphemie!
    „Instituts für Ethik und Werte“ – my ass! Wo sind diese Werte denn bei Falschaussagen, Erste-Klasse-Flügen und einer 15.000 Euro-Badewanne geblieben?

    „was derzeit für ein Spießrutenlaufen inszeniert wird, ist der Sache abträglich und bestärkt nur die generellen Kirchenkritiker unserer Zeit.““

    –> Ganz genau, der Mann schüttet nur noch mehr Benzin ins Feuer. Wer viel Scheiße baut, der liefert nun mal viel MAterial zum Kritisieren. Auch ohne TvE ist die Kirche ein nimmer enden wollender Quell für Horrormeldungen, die halt nichtmehr unter den Tisch zu kehren sind. Tag für Tag fragt man sich doch nur noch: „Was kommt als nächstes?“ Großangelegte Kinderfickerei und deren Vertuschung hatten wir schon. Da ist ein tuntiger Bischof, der seinen Schäfchen den Gürtel enger schnallen will, selbst aber das Geld zum Fenster rausschmeißt geradezu harmlos, wenn auch bis ins groteske gesteigert lächerlich. Mit anderen Worten: ein perfektes Bsp. für die RKK, wo Wasser gepredigt, aber Wein gesoffen wird.

  13. #13 von Randifan am 15. Oktober 2013 - 22:52

    Die Kirche sollte froh sein, nur einen bekannten Bischof dieser Sorte zu haben, gäbe es mehr, wäre der Spott nicht zu übersehen