Gambias Präsident: Homosexualität größte Gefahr der Menschheit

Der Staatschef einer der ärmsten Länder der Welt warnt bei einer UN-Sitzung vor der homosexuellen “Epidemie”, die schlimmer als jede Naturkatastrophe sei.

(…)

Er drohte Homosexuellen mit Konsequenzen: “Es wird gerade eine Epidemie und wir Muslime und Afrikaner werden kämpfen, um dieses Verhalten zu beenden”, so Jammeh. “Homosexualität ist in allen Erscheinungsformen böse, unmenschlich und gegen Allah gerichtet, aber sie wird von manchen Mächten als Menschenrecht beworben.”

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  1. #1 von itna am 30. September 2013 - 20:30

    Der gehört bei einer UN Sitzung rausgeschmissen und Hausverbot plus Anklage vor dem internationalen Gerichtshof.
    Kein Land sollte solchen Arschlöchern die Einreise erlauben.

  2. #2 von Philip am 30. September 2013 - 20:51

    Ich dachte absurde Anschuldigungen, die das massenhafte Ausrotten von Menschen rechtfertigen sollen, haben wir nach dem Holocoust abgeschafft.

    Seine Rede kann man 1:1 auf Juden und den Nationalsozialismus übertragen:
    „Diejenigen, die Werbung für das Judentum machen, wollen die menschliche Existenz beenden“, so Adolf Hitler. Dieses Vorhaben sei „tödlicher als alle Naturkatastrophen zusammengenommen“. Er drohte Juden mit Konsequenzen: „Es wird gerade eine Epidemie und wir Christen und Nationalsozialisten werden kämpfen, um dieses Verhalten zu beenden“, so Hitler. „Das Judentum ist in allen Erscheinungsformen böse, unmenschlich und gegen Gott gerichtet, aber sie wird von manchen Mächten als Menschenrecht beworben.“

    Ich hoffe, der Westen wird nicht wie vor 80 Jahren einfach wegsehen sondern die Sache ernst nehmen.

  3. #3 von SmilingJoe am 30. September 2013 - 20:59

    Und warum wird Allah dann nicht mal selbst aktiv?

  4. #4 von pufaxx am 30. September 2013 - 21:22

    Is klar. Kriegt sein eigenes Volk nicht satt – aber Homosexualität ist die größte Gefahr der Menschheit.

    Ist doch irgendwie immer das Gleiche. Je mehr in einem Land schief geht, desto undifferenzierter werden die Feindbilder. Irgendwann muss die Menschheit doch mal kapieren, dass all das nur Ablenkung ist.

  5. #5 von Willie am 30. September 2013 - 23:41

    @Smiling-Joe
    Allah hat zu wenig Zeit, da er all die Ex-Jungfrauen wieder zumachen muss. Besonders die Neuankömmlinge des 21. Jhd. machen da eine große Sauerei. Was er mit den „ewig jungen Knaben“ (Sure 56) machen muss, damit die schwulen Muslime auch zu ihrem Recht kommen, entzieht sich meiner Kenntnis. 😉
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_paradiesvorstellungen.html

  6. #6 von Willie am 30. September 2013 - 23:43

    @Smiling-Joe
    Allah hat zu wenig Zeit, da er all die Ex-Jungfrauen wieder zumachen muss. Besonders die Neuankömmlinge des 21. Jhd. machen da eine große Sauerei. Was er mit den „ewig jungen Knaben“ (Sure 56) machen muss, damit die schwulen Muslime auch zu ihrem Recht kommen, entzieht sich meiner Kenntnis. 😉
    [http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_paradiesvorstellungen.html

  7. #7 von Barkai am 1. Oktober 2013 - 00:29

    @smiling Joe,
    weil Allah vllt lieber den passiven Part hat?

    @Philip,
    das ist nicht der erste Ausbruch in dieser Art. Der Präsident aht Lesben und Schwule gewarnt einen Fuß nach Gambia zu setzen, hat daran erinnert, dass Afrikaner Afrikaner bleiben werden (also nicht LBGT), daran erinnert, dass es für Muslime wie Christen wichtig sei die Religion sehr ernst zu nehmen (und nciht LGBT zu sein) und am allerschlimmsten: er hat Homosexualität einen Angriff auf den islam genannt und jeden Muslim dazu aufgerufen, für den islam zu kämpfen, auch wenn es ihn das Leben kosten sollte. – jeder kann ahnen, was passiert, wenn ein muslim glaubt, dass der Islam angegriffen wird…

    @itna,
    das Land gehört zu der Kooperation der islamischen Staaten (oder wie der Zusammenschluss auch immer jetzt heißen mag). Wenn man die jetzt alle rausschmeißen wollte (zumal Gambia gemessen mit anderen muslimischen Ländern ncith das schlimmste Land für Lesben und Schwule ist), dann wäre die UN erheblich kleiner.

  8. #8 von Itna am 1. Oktober 2013 - 00:52

    Das ist die Frage. Sollte mit Gottesstaaten überhaupt gesprochen / verhandelt werden?

    Haben diese etwas in der UN zu suchen?

    Sollte nicht besser ein Zaun um diese Staaten gezogen werden?

    Vor allem, wenn man bedenkt, wie viele in deren verseuchter Bevölkerung Scharia … befürworten (ist aber wiederum auch fraglich, wie diese Umfragewerte zu beurteilen sind)

  9. #9 von Barkai am 1. Oktober 2013 - 01:01

    @itna,
    Saudi-Arabien kann sich vermutlich in jeden Zirkel einkaufen…

  10. #10 von AMB am 1. Oktober 2013 - 06:58

    Hirnlose Volksverhetzung.

  11. #11 von Siegrun am 1. Oktober 2013 - 08:21

    …ich kann nicht glauben, daß sich die UN diese hirnlose rückständige Schei**e anhört. So ein Bockmist sollte wirklich durch sein. der typ sollte wegen Volksverhetzung verknackt werden…

  12. #12 von Deus Ex Machina am 1. Oktober 2013 - 09:21

    Ein primitiver Barbar, der wohl einen Sündenbock gefunden hat.

  13. #13 von manglaubtesnicht am 1. Oktober 2013 - 10:59

    Schade für die normalen Leute in Gambia, ab morgen streichen wir die Entwicklungshilfe.

  14. #14 von Noch ein Fragender am 1. Oktober 2013 - 12:11

    warnt bei einer UN-Sitzung vor der homosexuellen “Epidemie”, die schlimmer als jede Naturkatastrophe sei.

    Bislang hat die UN eher vor der heterosexuellen Epidemie, der Überbevölkerung, gewarnt.

  15. #15 von Barkai am 2. Oktober 2013 - 01:23

    @Siegrun,
    Wieso? Wundert sich, dass sich die UN auch diesen Sch**ß mal wieder anhört?
    Die UN wurde Zeuge des demosntrativen Rausgehens der pakistanis, als es um LGBT-Rechte ging, weil Homosexualität nur vom Westen erfunden worden sei (keine Ahnung, ob das die pakistanis gesagt haben oder eine andere Delegation, die mit den pakistanis per du ist).
    Der iran ist doch auch Mitlgied in einem UN-Kommitee, das die Rechte von Frauen sicher stellen soll.
    Da wundert einen nichts mehr