Evangelischer Bischof: Mehr Mitgefühl mit Homosexuellen

Wer über Homosexuelle richtet, sollte sich zumindest persönlich mit ihnen auseinandersetzen, findet Bedford-Strohm…

„Eine Ethik, die sich auf Jesus berufen will, muss menschennah sein”…

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  1. #1 von AMB am 30. September 2013 - 16:49

    Was hat hat Jesus über Homosexuelle gepredigt?

  2. #2 von Malte am 30. September 2013 - 16:51

    Das Mitgefühl dieser Leute brauchen wir nicht.

  3. #3 von ninofalken am 30. September 2013 - 17:37

    Klar….
    Auch Jesus liebe einen seiner Jünger wohle etwas mehr oder „anders“ wie den Rest:
    Johannes 21:20: „Petrus wandte sich um und sah hinter sich den Jünger, den Jesus liebte. „

  4. #4 von rkinck am 30. September 2013 - 18:31

    „Wer über Homosexuelle richtet, sollte sich zumindest persönlich mit ihnen auseinandersetzen, findet Bedford-Strohm…“
    Um danach über sie zu richten?

    „Es müsse sich auf Kernaussagen der Bibel gründen.“
    Also Völkermord und drakonisch Strafen für jeden Pfurz?

  5. #5 von drawingwarrior am 30. September 2013 - 18:35

    „Wer etwas anders macht als wir das wollen, den lassen wir nicht mehr mitspielem!“
    Sandkastenallüren.
    „Wer eine Lebensabschnittspartnerschaft zu seinem Program macht, der darf nicht mit dem Segen der Kirche rechnen!“
    Auf den Segen ist geschissen, es geht hier um handfeste Rechte, die den Homosexuellen vorenthalten werden, weil der Staat eben nicht religiös neutral ist, sondern sich das Bild der Ehe der Kirchen zu eigen gemacht hat. Daraus erwachsen Nachteile und die sind nicht verfassungskonform.
    Mitleid ist die Arschlochschwester der Empathie.

  6. #6 von Gottmagus am 30. September 2013 - 19:19

    Will man Homos im biblischen Sinne behandeln, hat man sie wie Apostaten zu töten, denn so steht es geschrieben im neuen und alten Testament … kennt wohl seine eigene heilige Schrift nicht …

  7. #7 von pufaxx am 30. September 2013 - 19:30

    „Wer über Homosexuelle richtet, sollte sich zumindest persönlich mit ihnen auseinandersetzen, findet Bedford-Strohm…“ – und danach darf er dann?!

  8. #8 von pufaxx am 30. September 2013 - 19:31

    @#4 – Merke grad, ich hatte den gleichen Gedanken.

  9. #9 von Elvenpath am 30. September 2013 - 19:58

    Mal wieder totale Arroganz.
    NIEMAND hat das Recht über Homosexuelle aufgrund ihrer Homosexualität zu richten. Absolut niemand!
    Genau so kann sich dieser Bischof sein Mitgefühl sonst wo hin stecken. Homosexuelle brauchen und wollen kein Mitgefühl oder Segen sondern gesellschaftliche Anerkennung.
    Absolut unerträglich, wie dieser Religionsvertreter von oben herab redet.

  10. #10 von pufaxx am 30. September 2013 - 20:05

    @#9: Stimmt überhaupt, jetzt wo Du’s sagst – Das „Mitgefühl“ stößt mir eben auch sehr übel auf. Ist eigentlich genauso frech wie „mehr Mitgefühl für Rothaarige“.

  11. #11 von Willie am 30. September 2013 - 23:47

    Überhaupt, dass Christen sich gegenseitig dazu auffordern müssen ihre viel gepredigten Lehren zu befolgen ist schon lächerlich

  12. #12 von Noch ein Fragender am 1. Oktober 2013 - 12:27

    Humanisten! Habt mehr Mitgefühl für evangelische Bischöfe!

    Erst am Samstag hatten Theologen in einem Symposium in Berlin erneut über die Orientierungshilfe der EKD diskutiert und ihr theologische Unsauberkeiten bescheinigt.

    Igitt! Theologische Unsauberkeiten in der Orientierungshilfe!
    Habt mehr Mitgefühl für orientierungslose EKD-Christen!