Arte: Homophobie in Sankt Petersburg

Seit kurzem ist in Sankt Petersburg, wie in drei weiteren Regionen Russlands, die Werbung für und die Aufklärung über Bi-, Homo- und Transsexualität faktisch verboten. Das im März dazu verabschiedete Gesetz stellt außerdem Homosexualität mit Pädophilie auf eine Stufe. Die russischen Schwulenverbände sind empört, und machen gegen das neue Gesetz mobil. Damit riskieren sie Verhaftungen und Geldstrafen in Höhe von umgerechnet bis zu 13.000 Euro.

Zum Video:

http://videos.arte.tv/de/videos/homophobie_in_sankt_petersburg-6698176.html

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  1. #1 von Argus7 am 27. Juni 2012 - 11:34

    In PUTINesien gelten nun mal andere Vorschriften und Gesetze. Da ist es besser, sich als Hetero zu outen. Für mich als Hetero kein Problem, aber ich hätte möglicherweise doch ein Problem, wenn ich mit meinem Sohn oder Enkel händchenhaltend durch Moskau spazieren ginge. Das könnten Putins-Moralhüter möglicherweise missdeuten. Am besten ist, man reist nicht nach Russland und schlägt Putins-Schergen damit ein Schnippchen.