Kardinal Schönborn verurteilt Schuldenpolitik

Die in Österreich und ganz Europa seit langem üblich gewordene Schuldenpolitik hat Kardinal Christoph Schönborn im Gratisblatt „Heute“ verurteilt. Seine wöchentliche Kolumne widmete er am Freitag dem Thema „Schulden-Schlendrian“, der nicht nur Griechenland in schwere Bedrängnis geführt habe. „Das Land steht am Abgrund, und eine Reihe anderer europäischer Länder fürchtet ein ähnliches Schicksal.“

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http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/40092.html

  1. #1 von AndreasA am 24. Juni 2011 - 17:11

    Ein erster wirksamer, großer und notwendiger Schritt wäre doch getan, wenn die Kirchen aufhören würden, den Staat zu schröpfen und auf Milliarden von zu unrecht erhaltenen Euros verzichten würden.

    Warum reden die Händefalter immer nur vom „Tun“, erwarten Taten und Opfer aber immer nur von anderen?

  2. #2 von Noch ein Fragender am 24. Juni 2011 - 21:50

    Solche Äußerungen zur Wirtschaftspolitik bekommt jeder Stammtisch hin.

  3. #3 von Wolfgang am 25. Juni 2011 - 06:00

    Staat und Kirche sind getrennt? Ein Witz!

  4. #4 von Stefan Dewald am 25. Juni 2011 - 10:01

    Guter Witz, er könnte ja gleich mal sein Gehalt aus Kirchensteuern erhalten, statt aus dem allgemeinen Steuertopf.

  5. #5 von Barkai am 25. Juni 2011 - 21:48

    fuerchtet er jetzt um sein Gehalt oder wie?