Erzbischof Liberati: ‚In zehn Jahren werden wir alle Moslems sein’

„Italien und Europa leben heidnisch und atheistisch, sie beschließen Gesetze gegen Gott und pflegen Traditionen, die dem Heidentum entsprechen“, sagte der Erzbischof. Zusätzlich zum schwachen christlichen Glauben hätten Moslems mehr Kinder als die autochthonen Europäer.

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[http://www.kath.net/news/58185

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Gebetsschild: Gebets-Kämpfer beten für Donald Trump

In Washington DC. haben sich wenige Tage vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump bereits hunderte sogenannte „Gebets-Kämpfer“ in der US-Hauptstadt eingefunden. Ihr Ziel ist es, dass rund um die Amtseinführung von Trump ein Art Gebetsschild aufgebaut werden soll.

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„Es ist egal, wer im Weißen Haus ist, solange der Glaube noch vorhanden ist, dass Gott uns nicht im Stich lässt. Wir sind daher sehr hoffnungsvoll.“ Die Gebetskämpfer haben sich in den letzten Tagen an verschiedenen „strategischen Stellen“ der Stadt zum Gebet eingefunden.

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[http://www.kath.net/news/58187

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Buddhas Reliquien: Fakt oder Fake?

Nach dem Tod Siddhartha Gautamas, des „historischen Buddha“, wurde sein Körper verbrannt. Rund 2.300 Jahre später tauchen Asche und Knochenfragmente Buddhas in einer Truhe wieder auf. Nach langer Forschungsarbeit halten Wissenschaftler die Reliquien für echt.

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[http://religion.orf.at/stories/2820172/

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Schocktherapie: Saudi-Arabien wird Spaß verordnet

Ein Getränk im Lokal, ein Tanz in der Disco – solche Vergnügungen sind im erzkonservativen islamischen Königreich Saudi-Arabien ausgeschlossen. Dem Land, das unter dem Ölpreisverfall leidet, gehen dadurch aber auch Einnahmen verloren. Ein ehrgeiziger Reformplan sieht nun vor, künftig auch Geld an Freizeitaktivitäten zu verdienen – eine Art Schocktherapie sowohl für die Wirtschaft als auch für die streng kontrollierte Gesellschaft.

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Offenbar bringen sich konservative Geistliche des Landes bereits gegen die Pläne in Stellung. So wurde etwa eine geplante Vorstellung des US-Komikers Mike Epps im vergangenen Dezember gestrichen – offenbar wegen Protesten Religionsgelehrter. Mohammed bin Salman, der Architekt des Reformplans, entwickelte einem Bericht des Magazins „Foreign Affairs“ zufolge bereits Abwehrstrategien gegen Querschüsse der Geistlichkeit.

Der 31-Jährige drohte Strafmaßnahmen an, sollten religiöse Konservative zu Gewalt angesichts der Reformpläne aufrufen. Er zeigte sich aber optimistisch, dass zumindest die Hälfte der Geistlichen davon überzeugt werden könne, die „Vision 2030“ mitzutragen.

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[http://orf.at/stories/2374606/2374604/

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Prozess: Liegestütze auf katholischem Altar

Künstler Alexander Karle beteuerte: „Ich wollte mich nicht über die katholische Kirche lustig machen oder Gefühle von Gläubigen verletzen.“

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In der katholischen Kirchengemeinde wurde das Video allerdings als Provokation und Verunglimpfung empfunden, berichtete Pfr. Eugen Vogt.

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[http://www.kath.net/news/58186

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Wenn 24 Stunden gebetet wird

Die Ideen, wie man Gott in der traditionellen Gebetswoche der Evangelischen Allianz zu Jahresbeginn anrufen kann, nehmen kein Ende. So entschlossen sich in Hamburg drei evangelikale freikirchliche Gemeinden erneut, ein Gebetstreffen rund um die Uhr – also 24 Stunden lang – anzubieten. idea-Redakteur Simon Laufer ist an einem Tag in der Christengemeinde Arche Alstertal dabei.

Hilda Sinani findet in dieser Woche wenig Schlaf. Wenn sie morgens um 8 Uhr ihren Schönheitssalon in Hamburg-Wandsbek aufschließt, hat sie nur wenige Stunden zu Hause verbracht. Bis 4 Uhr war sie in der Christengemeinde Arche Alstertal, einer evangelikal-charismatischen Freikirche. Die Iranerin hat in diesen Tagen Besseres zu tun, als zu schlafen – sie betet. Rund um die Uhr brennt während der Allianzgebetswoche Licht im Souterrain des Gemeindehauses, in dem Christen von Montag bis Freitag ununterbrochen den Kontakt zu Gott suchen. Solche Aktionen fanden in den vergangenen Jahren im Rahmen der Allianzgebetswoche immer wieder in Landes- und Freikirchen statt. Das Ziel ist, d…

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[http://www.idea.de/spektrum/detail/wenn-24-stunden-gebetet-wird-99560.html

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Gysi hält Kanzelrede in Leipzig: „Keine Moral ohne die Kirchen“

„Krieg und Frieden“ im Zeichen des Reformationsjubiläum: Zu dem Thema hat der Politiker Gregor Gysi am Sonntag in der Michaeliskirche in Leipzig referiert. Im domradio.de-Interview erklärt der Atheist, warum Religion für uns so wichtig ist.

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Erstens sind die Religions- und Kirchengemeinschaft Bestandteil unserer Kultur, und zweitens sind zurzeit nur die Kirchen- und Religionsgemeinschaften in der Lage, allgemeinverbindliche Moralnormen aufzustellen.

[https://www.domradio.de/themen/reformen/2017-01-15/gysi-haelt-kanzelrede-leipzig

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