Glücklicher mit Gottes-Gen

Glauben und Wissen: Immer wieder wird nach wissenschaftlichen Beweisen für die Existenz Gottes gesucht. Wohnt der Herr in unserem Hirn? Ist das Gehirn ein Geniestreich Gottes – oder Gott ein Geniestreich des Gehirns?

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Beim Gottes-Gen handelt es sich seinen Forschungen zufolge um ein Molekül in den Nervenzellen, das den Transport glücklich machender Hormone wie Dopamin erleichtert. Für Hamer ist das Molekül auch für religiöse Empfindungen verantwortlich, und es komme bei gläubigen Menschen in anderer Ausprägung vor als bei Atheisten.

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[https://www.sonntag-sachsen.de/2019/29/glucklicher-mit-gottes-gen

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Zahl der Kirchenaustritte 2018 gestiegen

Die evangelische und katholische Kirche veröffentlichten heute ihre Jahresstatistiken für 2018, daraus geht hervor, dass die Anzahl der Austritte in beiden Kirchen im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen ist.
Die katholische Kirche berichtet von 216.078 Austritten 2018, im Vorjahr waren es hier noch 167.504 Mitglieder, die der Kirche den Rücken gekehrt haben.
Bei der evangelischen Kirche musste man 2018 ca. 220.000 Kirchenaustritte verzeichnen, der Anstieg im Vergleich zu 2017 war zwar nicht ganz so groß wie bei der katholischen Kirche, was aber auch daran lag, dass das Niveau im Vorjahr mit 197.207 Austritten schon höher lag.
Die katholische Kirche verpasste ihren bisherigen Rekord von 217.716 im Jahr 2014, als Bischof Tebartz-van Elst mit seinen Ausgaben einen Skandal provozierte nur um knapp 2000 Austritte.
Da auch die sonstigen Faktoren (Taufen, Kircheneintritte, Sterbefälle) wegen des demografischen Wandels insgesamt nicht für einen Erhalt der Anzahl der Kirchenmitglieder sorgen können, nähert sich deren Anteil an der Bevölkerung in Deutschland weiter der 50%-Marke an, so waren 2018 nur noch 53,2% der Menschen Mitglied in einer Kirche, dies ist ein Prozentpunkt weniger als noch 2017.
Die EKD vertreten durch ihren Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm kommentierte die Zahlen damit, dass jeder Austritt schmerze. Und als besorgniserregend bezeichnete der Sekretär der katholischen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, den Trend.

faz.net/aktuell/politik/inland/zahl-der-kirchenaustritte-deutlich-gestiegen-16292835.html

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Wie erkläre ich es einem Atheisten?

Die wesentlichen Fragen nach dem Woher, Wohin und Wozu, nach Sinn, Schuld, Leid und Tod konnten die Naturwissenschaften nie beantworten. Das schreibt der Rektor der CVJM-Hochschule in Kassel, Prof. Rüdiger Gebhardt, in einer neuen Serie des Wochenmagazins ideaSpektrum (Wetzlar) unter dem Titel „Wie erkläre ich es einem Atheisten?“.

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Zudem könne man das Argument auch umdrehen und sagen: „Je weiter die Naturwissenschaft vordringt, desto plausibler erscheint es, dass es einen Schöpfer gibt.“

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Auf die Frage, welche Beweise man für die Existenz Gottes habe, antwortet Gebhardt, dass es sie nicht gebe: „Zumindest keine, die ein Mathematiker anerkennen würde.“ Man könne sich allerdings auch fragen, was das denn für ein Gott wäre, dessen Existenz sich mathematisch beweisen ließe: „Aber ist es nicht trotzdem naheliegend, aus der Existenz einer Uhr auf die Existenz des Uhrmachers zu schließen? Und ist es nicht ebenso naheliegend, aus der Existenz der Schöpfung – von der Milchstraße über den Mount Everest bis hin zur DNA – auf die Existenz eines Schöpfers zu schließen?“

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[https://www.idea.de/glaube/detail/wie-erklaere-ich-es-einem-atheisten-109897.html

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Konfessionslose soll 1000 Euro Kirchensteuer zahlen

Eine Frau lebt ihr Leben lang als Konfessionslose. Dann erfährt sie, dass sie als Säugling getauft wurde und Kirchensteuer zahlen soll.

Der Briefkopf sah offiziell aus, der Text war es auch. Die „Kirchensteuerstelle Finanzamt Prenzlauer Berg“ wollte im September 2011 von der damals 58-Jährigen wissen, ob sie getauft wurde. Falls ja, ob sie später aus der Kirche ausgetreten ist. Und wo und unter welchem Namen sie geboren wurde.

Michaela Baumann(*) ging davon aus, dass es sich um das Schreiben einer staatlichen Stelle handle, das sie wahrheitsgemäß beantworten müsse. „Außerdem bin ich ein ehrlicher Mensch“, sagt sie, fast schon entschuldigend.

Also kreuzte sie „Nein“ an, ergänzte aber handschriftlich: „Ich war als Kind nie in einer Kirche und kann mich an eine Taufe nicht erinnern.“ Auch ihren Mädchennamen und Geburtsort nannte sie.

Erst einmal hörte sie darauf nichts mehr.

Der Schock kam, als sie ihren Steuerbescheid für 2012 in den Händen hielt. Darin entdeckte sie, dass ihr für dieses Jahr Kirchensteuern abgezogen wurden, in Höhe von knapp 1000 Euro.

Dass sie plötzlich Mitglied der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische…

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[https://www.spiegel.de/plus/streit-um-kirchensteuer-denen-geht-es-um-nichts-anderes-als-geld-a-00000000-0002-0001-0000-000164871536

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Australien: Christliche Steuerverweigerer müssen zahlen

Weil es angeblich „dem Willen Gottes widerspricht“, hat ein christliches Geschwisterpaar in Australien jahrelang keine Steuern gezahlt – doch nun bittet ein Gericht die beiden zur Kasse.

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[https://religion.orf.at/stories/2988603/

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Heterosexuell dank Jesus: In Ecuador werden Homosexuelle in illegale „Kliniken“ eingesperrt

In dem südamerikanischen Land existieren illegale Entzugskliniken, die vorgeben, Homosexuelle zu «heilen». Ein Betroffener erzählt.

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[https://www.kath.ch/medienspiegel/heterosexuell-dank-jesus-in-ecuador-werden-homosexuelle-in-illegale-kliniken-eingesperrt/

 

 

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Mondlandung bestätigte: „Mensch lebt nicht von Brot allein“

Vatikan-Astronom in Kirchenzeitungs-Interview: Mondlandung wichtiges Symbol dafür, „was die Menschheit erreichen kann, wenn sie ihre kleinlichen Egos beiseite lässt und zusammenarbeitet“

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Auf die Frage, ob es angesichts des christlichen Verständnisses vom Menschen als „Krone der Schöpfung“ ein „religiöser Schock“ wäre, wenn es irgendwo im Weltall vergleichbares Leben gäbe, antwortete der Vatikan-Astronom: Mit der Gottesebenbildlichkeit des Menschen sei nicht das Aussehen gemeint, sondern der menschliche Verstand und freie Wille. „Wenn also ein Wesen sich seiner selbst und seiner Umwelt bewusst wäre; wenn es frei zwischen Liebe und Hass entscheiden könnte; wenn es fähig wäre, nach der Existenz Gottes zu fragen und nach ihm zu suchen; wenn es die Freiheit hätte, sich Gott zuzuwenden oder nicht – dann wäre das Wesen laut Definition ein Ebenbild Gottes“, wies der Jesuit hin. „Und es käme nicht darauf an, wieviele Tentakel es hätte. Solche Lebewesen wären für uns keine Aliens, sondern Geschwister.“

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[http://www.kath.net/news/68562

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