Mangelberuf: Katholische Kirche sucht Exorzisten

Mangelberuf Teufelsaustreiber: Den weltweit rund 400 speziell ausgebildeten katholischen Priestern im Internationalen Exorzisten-Verband AIE steht eine wachsende Zahl von Klienten gegenüber, wie der Pressedienst der Italienischen Bischofskonferenz meldete.

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[http://religion.orf.at/stories/2812610/

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Warum lässt Gott das Leid zu? (Micha Lenhard)

Kann Gott wirklich gut, gerecht und liebevoll sein, und gleichzeitig so viel Leid auf der Welt zulassen? Wie kann man dies im christlichen Glauben miteinander vereinbaren?

Nochmal die Übersicht über die 6 Punkte:
1. Gott weiß, dass diese Welt nicht perfekt ist.
2. Gott hatte ursprünglich einen besseren Plan für seine Schöpfung, nämlich in Gemeinschaft mit ihm zu leben.
3. Der Mensch hat den freien Willen, den Gott ihm gab, gebraucht um in diese Welt Sünde zu bringen, und hat damit die GESAMTE Schöpfung in einen gefallenen Zustand gebracht.
4. Gott ist allmächtig, aber an sein eigenses Wort gebunden.
5. Gott ist gerecht, da er dies versprochen hat. Demzufolge muss die Menschheit, die durch ihre Taten die Welt sündhaft hat werden lassen, nun in einer sündhaften und unperfekten Welt leben.
6. Gott liebt den Menschen und löscht ihn deshalb nicht aus. Stattdessen bereitet er einen neuen Weg durch Jesus für uns, sodass wir eines Tages in einer perfekten Welt ohne Leid in Gemeinschaft mit ihm leben können.

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Mutter wehrt sich gegen Ethik-Unterricht am Nachmittag

  • Ethik wird erst nachmittags unterrichtet, obwohl der Religionsunterricht vormittags stattfindet: Eine Mutter aus dem oberbayerischen Geretsried empfindet das als diskriminierend.
  • Die Schule sagt: Organisatorisch sei der Unterricht nur am Nachmittag möglich.
  • Weil sie ihre Tochter nicht mehr in die Ethikstunden schickte, muss die Mutter ein Bußgeld von 40 Euro bezahlen. Das zuständige Amtsgericht bestätigt den Bescheid.

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[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/prozess-mutter-wehrt-sich-gegen-ethik-unterricht-am-nachmittag-1.3276123

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Sind wir ein Volk von Gottlosen geworden?

Nächste Phase: ein gewisser Gotteshass repräsentiert durch einige Organe der veröffentlichten Meinung, die sich mit regelrecht missionarischem Eifer darum bemühten, die Menschen von Gott zu entwöhnen. Natürlich hat sich die Mehrheit nicht zum Atheismus bekehren lassen. Denn konsequenter Atheismus kann ganz schön anstrengend sein. Eigentlich ist ein Atheist, der sein Auffassungen wirklich ernst nimmt, ein tiefgläubiger Mensch: er glaubt ja fest daran, dass es Gott nicht gibt.

Ende des 20. Jahrhunderts entfaltet sich mit Macht ein lockerer Agnostizismus, das heißt die Auffassung, dass man über Gott nichts sagen kann. Kann sein, dass es ihn gibt oder auch nicht. Brauchen tun wir ihn eigentlich nicht. Wir warten einfach ab. Nicht besonders originell, die Religion wird einem gleichgültig.

Dann aber geht es gegen Gott selbst. Eine bekannte Wochenzeitung brachte vor kurzem einen einschlägigen ‚gottlosen‘ Artikel, mit einer Wiedergabe von Michelangelos Bild der Erschaffung des Menschen, wobei Adam Gott eine abweisende Hand entgegenstreckt. Das Bild ist entlarvend: der Mensch weiß sich als Geschöpf Gottes, will aber nichts mehr von ihm wissen.

Sind wir ein Volk von Gottlosen geworden, die Gott ablehnen und mit den Begriffen der Religion ihren Schabernack treiben?

Sicher nicht! Wir haben nur eine subtile Meinungsdiktatur von einigen Cliquen, die ihre abgedrehte Weltanschauung der Allgemeinheit überstülpen wollen. Die suggestive Macht der Medien erreicht tatsächlich manches. Dennoch ist an christlicher Grundsubstanz in unserem Volk noch viel vorhanden. Aber es fehlt das, was man anderenorts “innere Führung” nennt. Religionsunterricht und vielfach auch die Sonntagspredigten sprechen von vielen guten Dingen, blenden aber das Wichtigste aus. Es ist da die Rede von sozialem Engagement, von Toleranz, und auch von der Barmherzigkeit Gottes. Aber oft erfahren die Menschen nicht, warum Gott eigentlich zu mir barmherzig sein soll, wo ich doch schon alles richtig mache.

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[https://de.zenit.org/articles/sind-wir-ein-volk-von-gottlosen-geworden/

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Der Kampf des IZRS für einen Gottesstaat Schweiz – mit Hilfe der Religionsfreiheit

Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) um die drei radikalen Konvertiten Nicolas Blancho, Qaasim Illi und Naim Cherni hat offensichtlich enge Verbindungen zu Salafisten aus dem Nahen Osten, wie neue Recherchen zeigen. Ein von Cherni produziertes Video mit dem hochrangigen Rebellenführer Abu Ahmad, das auf der Homepage des «Zentralrates» – als ob es sich um ein offiziöses Organ handeln würde – veröffentlicht wurde, macht die Geisteshaltung der Konvertiten deutlich.

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[http://www.watson.ch/Blogs/Schweiz/777447712-Der-Kampf-des-IZRS-für-einen-Gottesstaat-Schweiz-–-mit-Hilfe-der-Religionsfreiheit

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Südafrika: Pastor ertrinkt während einer Taufe im Fluss

Durban – A pastor drowned in the Ulmazi River while apparently conducting a baptism on Saturday.

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http://www.news24.com/SouthAfrica/News/pastor-drowns-in-river-during-baptism-ceremony-20161203

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Robert Harris: „Ich finde Atheisten humorlos“

Der britische Starautor Robert Harris legt einen Roman mit dem Titel „Konklave“ vor. Ein Gespräch über Gott, Kardinäle, Roms Geheimnisse – und wie man sie recherchiert

(…)

ZEIT: Ihr Land ist auch die Heimat der new atheists wie Richard Dawkins und Christopher Hitchens.

Harris: Ich finde Atheisten langweilig und humorlos. Sie leugnen, dass es eine Dimension des Menschseins gibt, die sich nicht messen lässt. Hitchens war eine geniale Ausnahme.

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[http://www.zeit.de/2016/48/robert-harris-religion-konklave-interview/komplettansicht

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