Amoklauf in München: „Jetzt sind zum Beten gefaltete Hände gefragt“

Der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz und Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Michael Diener (Kassel), erklärte auf seiner privaten Facebookseite: „Jetzt sind feste Herzen, nüchterne Köpfe und zum Beten gefaltete Hände gefragt.“

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Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus: (…) Man bete für sie in der Gewissheit, dass Gott in dieser schweren Zeit mit ihnen sei – „ist er doch ein Gott, der noch im tiefsten Leid bei den Menschen ist, weil er es am Kreuz auf Golgatha selbst durchlebt hat“.

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Heilsarmee-Leiterin: Gottes Liebe ist größer als jede Gewalt. Bei ihm gibt es Trost.“

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[http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/amoklauf-in-muenchen-jetzt-sind-zum-beten-gefaltete-haende-gefragt-97675.html

 

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Amoklauf: Christen, lebt jetzt auch euren Glauben!

Christen sollten nach dem schrecklichen Amoklauf am 22. Juli in München nicht in Angst und Panik verfallen, sondern den Verheißungen ihres Herrn Jesus Christus vertrauen und ihren Glauben entsprechend leben. Dazu hat der Vorsitzende der Evangelischen Allianz in München, Pastor Siegfried Winkler, nach der Gewalttat eines mutmaßlichen Deutsch-Iraners aufgerufen.

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[http://www.idea.de/glaube/detail/amoklauf-christen-lebt-jetzt-auch-euren-glauben-97674.html

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Wikileaks emails: Democratic officials ‚plotted to expose Bernie Sanders‘ as an atheist

The Democratic National Committee – a supposedly neutral organisation – apparently hatched a plan to try and undermine Bernie Sanders’ campaign against Hillary Clinton by getting someone to claim he was an atheist.

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[http://www.independent.co.uk/news/people/wikileaks-emails-democratic-officials-plotted-to-expose-bernie-sanders-as-an-atheist-a7151476.html

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Es braucht mehr Religion, um Extremismus zu bekämpfen

Wenn die Religion vollkommen aus dem öffentlichen Raum verdrängt wird, stärkt das religiösen Extremismus. Um Muslime besser integrieren zu können, das zeigt das Beispiel Frankreich, muss Religion stärker sichtbar werden.

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Zwei Positionen stehen sich gegenüber: Die eine behauptet, ein Staat, der sich religiös zurücknehme, könne besser integrieren als einer, der sich zu Religion bekenne; Migranten könnten sich also leichter mit einem religionsneutralen Staat identifizieren. Die andere argumentiert, dass sich religiöse Menschen bei der Durchsetzung des laizistischen Homogenisierungsideals ausgeschlossen fühlen (können), was eine Radikalisierung begünstige; daher müsse es akzeptiert werden, wenn vielfältige Identitäten in religiösen Symbolen sichtbar würden. Zudem könnten Religionen oft Werte wirkungsvoller vermitteln als säkulare Einrichtungen – könnten also integrierend wirken.

Dabei bestehen Glaube und Kirche ja auch nach der Aufklärung weiter, in durchaus aufgeklärter Gestalt. Die Muslime, die integriert sind, haben das nun auch für den Islam zu bewerkstelligen. In Fragen wie der Sterbehilfe und der Stammzellenforschung sollten nicht nur „rationale“ Wissenschaftler gehört werden, auch die Religionen sollten mitdiskutieren.

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[http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/nach-anschlaegen-es-braucht-mehr-religion-um-extremismus-zu-bekaempfen-14351460.html

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RKK: Aufwertung der Frau – Maria Magdalena als 13. Apostel gefeiert

Die Aufwertung von Maria Magdalena als 13. Apostel ist für die feministische Theologin Marie-Theres Wacker vor allem Symbolpolitik der Katholischen Kirche. Sie wartet darauf, dass Frauen mehr Mitsprache bekommen.

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Aber so lange diesem liturgischen Zeichen jetzt nicht praktische Schritte folgten, die möglich machten, dass Frauen mehr Mitspracherechte bekämen, handele es sich zunächst um ein leeres Zeichen. „Ich warte eigentlich auf das, was darauf folgen könnte.“

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[http://www.deutschlandradiokultur.de/katholische-kirche-erstmals-wird-die-heilige-maria.1008.de.html?dram:article_id=360901

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BKA warnt vor weiteren Anschlägen in Bahnen

Das Bundeskriminalamt warnt nach der Axt-Attacke in einem Würzburger Regionalzug vor weiteren Anschlägen in Bahnen. Das berichtet das Magazin „Focus“.

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[http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/nach-axt-attacke-bka-warnt-vor-weiteren-anschlaegen-in-bahnen-aid-1.6135965

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Mitglieder deutscher Regierungen mehrheitlich evangelisch

In den Regierungen von Bund und Ländern sind Protestanten derzeit in der Mehrheit.

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Verglichen mit dem Durchschnitt der Bevölkerung seien Konfessionsangehörige in der Politik überrepräsentiert, resümiert der Religionssoziologe Detlef Pollack aus Münster, der dieses Verhältnis seit Jahren auch im Bundestag beobachtet. „Es gibt prozentual gesehen viel mehr Katholische und Evangelische im Parlament als in der Bevölkerung insgesamt“, sagte er dem epd. Besonders stark falle das bei Abgeordneten aus Ostdeutschland auf.

[http://www.evangelisch.de/inhalte/136642/22-07-2016/mitglieder-deutscher-regierungen-mehrheitlich-evangelisch

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