Wo wären die heutigen Wissenschaften ohne die katholische Religion?

Religion, besonders die katholische, hat die europäische Kultur, auch die moderne, nicht nur ermöglicht, sondern grundlegend geprägt. Vielen Christen und katholischen Geistlichen haben wir sowohl die Entstehung wie auch die Weiterentwicklung unserer Wissenschaften zu verdanken, und zwar auf fast allen Gebieten: in der Astrophysik ist es ein polnischer katholischer Kanoniker gewesen, der als Erster in der Neuzeit es wagte, nicht die Erde, sondern die Sonne in den Mittelpunkt seines Weltbildes zu stellen.

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Kurz, ohne die kulturfördernde katholische Religion könnten wir mit unserm Wirtschaftsminister heute nur eine primitive Landwirtschaft verwalten, wie wir sie vor der katholischen Missionierung unserer Gegenden kannten. Von Weltalleroberung hätten wir keine Ahnung. Ökologische Betrachtungen kämen uns wohl kaum in den Sinn, säßen wir doch höchstwahrscheinlich noch, ohne die katholische Religion, mitten im Wald, ganz der Verehrung wilder Tiere ergeben, vor denen wir Angst hätten wie heute vor den neuen Götzen, die uns zu Ökolo-Sklaven erniedrigen wollen.

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[http://www.tageblatt.lu/meinung/leserbriefe/wo-waeren-die-heutigen-wissenschaften-ohne-die-katholische-religion/comment-page-1/

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Kein Platz für Gott in der hessischen Verfassung

In der hessischen Verfassung wird es auch künftig keinen Gottesbezug geben. Das erklärte der CDU-Obmann der Enquetekommission zur Verfassungsreform, Christian Heinz (Eppstein). Nach seinen Worten setzen sich „nur die CDU und die beiden Kirchen für die Aufnahme eines Gottesbezuges in einer neuen Präambel ein“.

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[http://www.idea.de/politik/detail/kein-platz-fuer-gott-in-der-hessischen-verfassung-103598.html

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Der, die, das Gott

Wer sagt eigentlich, Gott sei ein Mann? Steht so im Vaterunser, klar. Aber Gott hat im Christentum kein Geschlecht. Es ist an der Zeit, das sprachlich deutlich zu machen.

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[http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/christentum-warum-zu-einem-mann-beten-kolumne-a-1182927.html

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Fünf Jahre nach Bundestagsbeschluss: Kritik an Beschneidungsgesetz durch Ärzte

Nachdem das Kölner Landgericht Beschneidungen zuvor als Körperverletzung gewertet hatte, erlaubte der Bundestag vor fünf Jahren die Beschneidung mit religiöser Motivation bei Jungen wieder. Vor „schwerwiegenden Auswirkungen“ für die Opfer der Beschneidung warnten nun anlässlich des Jahrestags der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie, die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin sowie der Kinderschutzverein Mogis. Beschneidung „verändern den Körper irreversibel und stehen bei nicht einwilligungsfähigen Jungen nicht im Einklang mit Gesundheitsschutz und Kindeswohl“ so ein Mediziner der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin, Säuglingen und Kindern würden so unnötige Schmerzen zufügt. Auch vor den Spätfolgen warnen die Organisationen, es werde schwer und irreversibel in die sexuelle Selbstbestimmung der Betroffenen eingegriffen.

spiegel.de/gesundheit/diagnose/beschneidung-aerzteorganisationen-kritisieren-gesetz-a-1182714.html

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Warum sind Sie Atheist?

Ohne Religion durchs Leben: Wie gestaltet sich der Alltag für Atheisten in einem christlich geprägten Land?

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Gibt es einen Gott? Für rund fünf Prozent der österreichischen Gesamtbevölkerung lässt sich diese Frage mit einem klaren Nein beantworten. Ihnen geben Gebete und Kirchenbesuche nichts, und religiöse Feiertage kommen und gehen ohne weitere Bedeutung.

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Seit wann bezeichnen Sie sich als Atheist? Gab es einen speziellen Auslöser oder war es ein langer Prozess? Gibt es einen Aspekt, um den Sie gläubige Menschen beneiden? Führte Ihr Atheismus zu Konflikten innerhalb der Familie? Teilen Sie Ihre Erfahrungen im Forum! (oder auch hier!!)

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[https://derstandard.at/2000069683432/Warum-sind-Sie-Atheist

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Moonchildchannel: Die Weihnachtsgeschichte(n)

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Diözese Oslo von Betrugsvorwurf freigesprochen

Der ehemalige Ökonom der katholischen Diözese Oslo ist am Freitag vom Vorwurf des groben Betrugs in der sogenannten „Registrierungs-Causa“ freigesprochen. Die norwegische Diözese wurde aber zu einer Geldstrafe von zwei Millionen Kronen (205.000 Euro) verurteilt.

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[http://religion.orf.at/stories/2883353/

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