Artikel getaggt mit Selbstmord

Australien: Kardinal bedauert Selbstmord von Missbrauchsopfer

Der Erzbischof von Sydney, Kardinal George Pell, hat mit Bedauern auf den Suizid eines Missbrauchsopfers reagiert. Zugleich wies er Forderungen nach einer staatlichen Kommission zur Aufklärung pädophiler Straftaten in der katholischen Kirche zurück, wie die Tageszeitung “The Australian” (Samstag) berichtete. Am Freitag war der Leichnam eines Mannes gefunden worden, der als 13-Jähriger von einem Priester mehrfach missbraucht worden war. In seinem Abschiedsbrief erklärte er laut dem Bericht, er empfinde “zu viel Leid”.

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http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/48309.html

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Selbstmordgefährdeter schwarzer Jesus erzürnt Südafrika

Ein afrikanischer Jesus, der sich erhängt: Dieses umstrittene Online-Video hat in Südafrika alte Wunden aufgerissen. Die Menschenrechts-Kommission ermittelt.

Ein letztes Gebet, ein Abschiedsbrief, und dann ist Jesus tot. In Südafrika zieht derzeit ein Trickfilm alle Aufmerksamkeit und zugleich den Groll Tausender Gläubiger auf sich. Im Mittelpunkt steht ein Jesus mit schwarzer Hautfarbe. Als er erfährt, dass seine DNA nicht mit der von Gott übereinstimmt, bricht für ihn eine Welt zusammen. Er sieht keinen anderen Ausweg, als sich zu erhängen.

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Konservative Christen waren die ersten, die gegen einen schwarzen Messias und seinen Selbstmord protestierten. Bald regten sich aber auch die Stimmen der Shangaan oder Tsonga, von denen rund 1,5 Millionen in Südafrika leben und etwa dreimal so viele in den Nachbarländern Mosambik, Simbabwe und Swasiland. Ein Teil der Volksgruppe sieht Artikel II der südafrikanischen Verfassung verletzt, der jede Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Religion oder Geschlecht verbietet. Für viele gilt es im Südafrika nach dem Ende der Apartheid 1994 als Tabu, öffentlich über eine Ethnie zu scherzen.

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http://www.20min.ch/panorama/news/story/Lebensmueder-schwarzer-Jesus-erzuernt-Suedafrika-27438321

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TV-Tipp: Wie gefährlich ist Scientology?

Zu sehen auf einsfestival:

Heute  um 14.45 Uhr
Sa 09.06. um 07.40 Uhr
Kritiker sind Verbrecher hat Scientology Gründer Ron Hubbard gesagt. Wer dem Verein, der sich Kirche nennt, in die Quere kommt, wird an den Pranger gestellt, dem drohen wie es in einem internen Kommando Papier der Bewegung heißt “geräuschvolle Ermittlungen” durch eine Spezialeinheit der Scientologen: Befragungen bei Freunden und Nachbarn: ‘Du betonst immer wieder, dass du bereits einige erstaunliche Tatsachen beisammen hast … es macht nichts aus, wenn du nicht viele Informationen erhältst. Sei nur geräuschvoll es funktioniert ganz fantastisch.’ Ein aktueller Fall aus Florida zeigt, wie ein Scientology Kritiker mit System in den Selbstmord getrieben wurde.

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Protestanten begehen eher Selbstmord als Katholiken

Protestanten bringen sich häufiger um als Katholiken, weil der Nutzen des Freitods für Protestanten höher sei – diese These haben die Ökonomen Becker und Wößmann empirisch untersucht.

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Dies erklären die Ökonomen damit, dass zwar sowohl evangelische als auch katholische Christen an ein Leben nach dem Tod glauben, der Suizid für Katholiken aber als Todsünde gelte. “Der Katechismus der katholischen Kirche stuft den Verstoß gegen das fünfte Gebot (“Du sollst nicht töten”) als Todsünde ein, welche – ohne vollkommene Reue und Buße im Bußsakrament – die Höllenstrafe nach sich zieht. Weil die Gewährung dieses Sakramentes im Fall der Selbsttötung nicht mehr möglich sei, befinde sich ein katholischer Selbstmörder nach diesem Verständnis auf dem direkten Weg in die Hölle, erklärt “FAS”-Autor Werner Nussler.

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http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=4931

 

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