Artikel getaggt mit Pierre Vogel

Geplantes Salafisten-Event in Kreuzberg abgesagt

Der geplante Auftritt islamistischer Prediger in Berlin findet nun doch nicht statt. Die Vermieter der Räumlichkeiten haben zurückgezogen. [..]

Als Gastredner waren prominente Prediger angekündigt. Unter anderem der Kölner Konvertit Pierre Vogel und der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie. [..]

“Unsere Räume sind für Hochzeiten und Partys gedacht”, so eine Sprecherin vom “Vicom-Festsaal” in der Markgrafenstraße, “Wir wollen hier keine politische Veranstaltung und distanzieren uns von den Salafisten.” [..]

Der Berliner Verfassungsschutz erklärte, er werde die Veranstaltung im Blick haben.

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[http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article112697162/Geplantes-Salafisten-Event-in-Kreuzberg-abgesagt.html

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Wenn zum Islamisten-Friedenskongress keiner kommt

Islamist Pierre Vogel tritt beim “islamischen Friedenskongress” auf – kann seine Anhänger aber nicht mobilisieren. Vor allem Polizei und Medien sind vor Ort, lustlos tröpfeln die Gläubigen ein.

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Zu diesem Friedenskongress sind alle eingeladen – auch und vor allem die Ungläubigen. Und die sind tatsächlich als erstes vor Ort: Polizisten und Journalisten (selbstironisch: “Weg ins Paradies-TV”) mit schwerem Gerät. Und nun warten sie auf die Tausende begeisterter Anhänger des Propheten und seines Predigers, die da kommen sollen.

Aber die lassen auf sich warten.

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article106488936/Wenn-zum-Islamisten-Kongress-keiner-kommt.html

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Pierre Vogel in Köln kreuzbrav

Monatelang hielt sich Pierre Vogel in Ägypten auf, jetzt meldet sich der umstrittene Prediger zurück in seiner Heimat. Ausgerechnet im Rheinland, wo kürzlich noch Salafisten auf Polizisten losgingen, predigt der Ex-Boxer über Frieden, Freundschaft und Verständigung.

(…)

Mehr zum Thema auf SPIEGEL TV: Sonntag, 22.15 Uhr auf RTL

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/islamisten-prediger-vogel-in-koeln-zurueck-im-schafspelz-a-837947.html

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Salafisten oder Evangelikale: In Deutschland läuft was schief

Während der Verfassungsschutz bestätigt, dass die Verteilung von Koranen nicht gegen das Gesetz verstößt, zerreißen sich Politiker, Medien und Islamhasser das Maul. Auch die Salafisten können es nicht lassen und verhalten sich nicht anders. Sprechen von medialer Hetze, was sich, auf die Koranverteilung betrachtet, als richtig erweist. Sie wussten aber, dass es so kommen wird, sie wollten die Aufmerksamkeit. Doch was Salafisten in den Straßen Deutschlands via Infostände betreiben, machen andere Sekten anderer Glaubensrichtungen seit jeher. Nur stört sich keiner daran.

Du kommst in die Hölle!

„Jesus Christus“: „wer an IHN glaubt, wird nicht gerichtet“, “Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“!

Das Plakat macht einem schnell deutlich, woran man ist, wenn man kein Christ ist und nicht an Jesus glaubt. Ich versuchte mir einen besseren Überblick zu verschaffen und gesellte mich zu dem Schildträger, der sich mit einem Passanten unterhielt. Er sprach vom Christentum und wie wichtig es sei an Jesus zu glauben, denn sonst würde man in die Hölle kommen. Auf meine Frage, ob ich auch in die Hölle komme, wenn ich an Jesus (Isa) als Prophet glaube, entgegnete mir der bärtige Mann mit einem eiskalten „ja“. Dabei erinnerte ich mich an die Talkshow von Johannes B. Kerner, als dieser den Salafisten Pierre Vogel einlud und diesen fragte, ob er denn in die Hölle käme, wenn er kein Muslim sondern ein Christ sei. Der Ex-Boxer antwortete mit einem lachenden ja. Hier sah ich den Zusammenhang. Denn während Medien und Talkshows über einen, von Salafisten gelebten, „Ur-Islam“ reden, können radikale Christen in Deutschlands Fußgängerzonen mit solchen Aufschriften unbehelligt durch die Straßen schlendern. Die Doppelmoral stinkt zum Himmel.

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http://www.turkishpress.de/2012/04/29/salafisten-oder-evangelikale-deutschland-laeuft-was-schief/id4993?page=1

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Töten in Allahs Namen

Bevor jemand wieder zu einem »Der Islam ist Frieden« ansetzt, sollten wir innehalten und uns klarmachen, was geschehen ist. Ein Mann, der den Namen des Propheten trägt, hat in Toulouse drei jüdische Kinder und einen Rabbiner hingerichtet. Zuvor hatte er drei französische Soldaten getötet, zwei von ihnen waren Muslime.

Im Koran steht [..] Dieser Text ist universal gültig. Er erteilt den Gläubigen die Weisung: Du sollst nicht töten! Hab Ehrfurcht vor dem Leben!

Mohamed Merah hatte diese Ehrfurcht nicht. Nun sagen viele Muslime: Er war gar kein Muslim, da Muslime so etwas eben nicht tun. Aber diese Stimmen sollten jetzt lieber schweigen. Denn mit diesem Argument ersparen sich die Muslime die Auseinandersetzung mit den ideengeschichtlichen Wurzeln der Gewalt im Namen Gottes. Menschen wie Mohamed Merah berufen sich bei ihren Taten auf eine selektive Lesart des Korans. Sie glauben, gottgefällig zu handeln. Da sie sich aber als gläubige Muslime ansehen, sind sie auch Teil der muslimischen Gemeinschaft.

[..] Wir Muslime müssen den Wahhabismus in seine Schranken weisen, indem wir ihn und Al-Kaida dekonstruieren. Es sei nur an das Schweigen der Muslime erinnert, als der wahhabitische Prediger Pierre Vogel vergangenes Jahr zu einem Totengebet für Osama bin Laden aufrief und die muslimische Community sich theologisch nicht zu wehren wusste.

[..] Dafür brauchen wir Imame aus Deutschland. [..] Doch die wohl wichtigste Herausforderung wird sein, den Islam neu zu beleben. [..] Der Extremismus der Wahhabiten ist ein deutliches Beispiel dafür, was passiert, wenn Religion nur noch blindes Handeln ist, bar jeder Barmherzigkeit und jeder Vernunft.

Weiterlesen Die Zeit

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Pierre Vogel: Aufregung um „Hassprediger“ in Linz

Pierre Vogel gilt als radikaler Islamist. Der Verfassungsschutz wirft ein Auge auf ihn, wenn er am Samstag in Linz predigt.

Wo er auftaucht, schlägt der Verfassungsschutz Alarm: Pierre Vogel, alias Abu Hamza, wird am Samstag in Linz erwartet. Im islamischen Kulturverein „Al- Rahman“ soll er einen Vortrag halten, kündigt der deutsch-islamische Nachrichtenblog Dawa-News an. Vogel wirbt zudem damit, in Linz einen Theologen zum Islam übertreten zu lassen.

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http://kurier.at/nachrichten/oberoesterreich/4488887-aufregung-um-hassprediger-in-linz.php

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Spiegel TV: Terrorverdächtige Islamisten wieder frei – Schwefelsäure zum Badreinigen

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Spiegel TV: Pierre Vogel in Hamburg

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Pierre Vogel wollte Totengebet für Bin Laden in Frankfurt halten – verboten

osama

Die Islamisten um Pierre Vogel planten für den kommenden Samstag ein “Totengebet” für Osama Bin Laden in Frankfurt am Roßmarkt. Die Veranstaltung die unter dem Motto „Wie wir Frieden in die Welt bringen können“ stehen sollte wurde jedoch vom Ordnungsamt verboten, „Eine derartige öffentliche Verhöhnung der Opfer vom 11. September und zahlreicher weiterer Opfer islamistischen Terrors sei unter keinen Umständen hinzunehmen“ hieß es. Neben Vogel, der die Tötung bin Ladens eine “Hinrichtung ohne Gerichtsurteil” nannte, hatten sich auch die salafistischen Prediger Sven Lau von „Einladung zum Paradies“, Abu Dujana und Abu Abdullah für die Veranstaltung angekündigt.

http://www.faz.net/-01tn60

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Pierre Vogel: Kundgebung und Gegendemo am Mittwoch

Am kommenden Mittwoch, den 20. April, findet ab 18 Uhr an der Hauptwache in Frankfurt eine Großkundgebung des bekannten Islamisten Pierre Vogel statt. Bekannt wurde Vogel durch seine TV-Auftritte, z.B. bei Hart aber Fair oder Maischberger.

Hier ein Spiegel TV-Bericht über Pierre Vogel:

Sein salafistischer Verein “Einladung zum Paradies”, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird, fordert z.B. die Vollverschleierung der Frau, Einführung der Scharia in Deutschland und stellt das Grundgesetz der BRD offen in Frage. Ein besonderes Augenmerk gilt es auch dem steinzeitlichen Geschlechterverhältnis zu widmen. Wie selbstverständlich wird eine religiös motivierte Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit propagiert. Ganz in diesem Tenor werden auch bei der kommenden Kundgebung Frauen und Männer strikt getrennt.

Eingeladen zu der Kundgebung ist auch ein “Überraschungsgast”, dessen Identität jedoch mittlerweile schon bekannt geworden ist: Bilal Philips, ein extrem homophober kanadischer Hassprediger (Australien und USA verwehren ihm die Einreise). Seine Einreise nach Deutschland ist mittlerweile auch zum Politikum in Berlin geworden: http://www.hna.de/nachrichten/politik/gruene-fordern-einreiseverbot-islam-prediger-zr-1207898.html

Eine Gegendemo findet am gleichen Tag, dem 20. April, ab 17.30, an der Hauptwache statt.  Gruppierungen aller Couleur, wie z.B. der Zentralrat der Ex-Muslime und die Säkularen Humanisten werden im Rahmen eines bürgerlichen Protests vor Ort sein.

Quelle: Humanisten Universität Marburg, Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland

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