Artikel getaggt mit München

Pflegeheim weist schwulen Rentner ab

Karl Schaffner fragt für seinen Lebenspartner nach einem Platz im benachbarten Pflegeheim. Doch das von einer katholischen Stiftung getragene Kreszentia-Stift winkt ab: Die Schwestern wollten keinen Homosexuellen im Haus.

Weiterlesen [http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/pflegeheim-weist-schwulen-rentner-ab-meta-2752097.html

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Gottlos glücklich beim CSD München

 

Der alljährlich stattfindende Christopher Street Day dominierte am vergangenen Wochenende wieder die Münchner Innenstadt. Die (je nach Informationsquelle und Zählart) von 30.000 bis 100.000 Leuten besuchte Veranstaltung im Zentrum Münchens wird immer mehr zum Publikumserfolg.

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http://hpd.de/node/13765

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Freistaat Bayern zahlt Großteil für millionensaniertem Prunk-Palais

Ein edles Rokoko-Palais in der Münchner Altstadt beherbergt seit Kurzem Erzbischof Marx. Die Sanierung des Prachtbaus hat 8,7 Millionen Euro gekostet – zum Großteil bezahlt vom Freistaat Bayern.

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Finanziert wurden die Arbeiten zum Großteil vom Freistaat Bayern, dem das Palais gehört. Rund 2,2 Millionen Euro steuerte die Kirche bei.

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http://www.welt.de/regionales/muenchen/article108248848/Marx-residiert-in-millionensaniertem-Prunk-Palais.html

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“Nichts ist schlimmer, als Menschen auf das Diesseits zu vertrösten”

Diese Ansicht äußerte der Vorsitzende der Evangelischen Allianz in München, Pastor Siegfried Winkler, am 1. Juli bei einem
Freiluftgottesdienst der Allianz im Olympiapark. Vor mehr als 1.000 Besuchern wies er den Vorwurf atheistischer Organisationen zurück, Christen vertrösteten Menschen auf das Jenseits. Winkler nannte es „gnadenlos“, Menschen darauf festzulegen, in ihrem Leben für alles einen Sinn finden zu müssen: „Vieles in unserem Leben wird offenbleiben, auch im Leben von Christen.“ Sie wüssten aber aus der Bibel, dass ihr Leben in einem größeren Horizont stehe und dass Jesus alles zu seinem Ziel bringen werde. Diese Überzeugung solle gelebt und weitergegeben werden, sagte Winkler.

Quelle: idea Nachrichten

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München: Neuer Stadtteil ohne Kirche – Mangel an Nachfrage

Ein neuer Stadtteil entsteht – Wohnhäuser und die nötige Infrastruktur: ein Kindergarten, ein Supermarkt, eine Apotheke, eine Kirche? Nicht unbedingt. Kirche gehört immer weniger selbstverständlich zum Stadtbild – wegen mangelnder Nachfrage.

Ein Stadtteil ohne Kirche. Ein Dorf ohne Kirchplatz. Das ist keine Zukunftsvision, sondern Realität. Am Sonntag wird die Kirche St. Jakobus in München Neuperlach offiziell “profaniert”, das heißt entweiht. Das Gotteshaus wird wegen mangelnder Nachfrage aufgegeben.

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http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/theologik/theologik-kirche-in-den-neuen-statdvierteln100.html

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LKW-Unfall: Kreuzinschrift prägt sich auf Motorhaube ein

Fahrzeug knallte gegen ein Flurkreuz und wurde dann von einem Lindenbaum gestoppt. Die nichtangeschnallten Fahrzeuginsassen wurden schwerverletzt

München (kath.net/KNA) Ein Kruzifix und ein Lindenbaum haben einen von der Fahrbahn abgekommenen Transporter am Wochenende gestoppt. Der Aufprall sei so stark gewesen, dass sich die Kreuz-Inschrift auf die Motorhaube geprägt habe, teilte die Münchner Polizei am Sonntag mit.

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http://www.kath.net/detail.php?id=36328

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Acht Regeln sollen Kinder vor sexueller Gewalt schützen

Um Kinder und Jugendliche vor sexueller Gewalt zu schützen haben die katholischen Jugendverbände im Erzbistum München-Freising acht Regeln in einem Kodex festgehalten.

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Einer der Kernsätze im Verhaltenskodex lautet: «Jede sexuelle Handlung mit Schutzbefohlenen ist eine strafbare Handlung mit entsprechenden disziplinarischen und gegebenenfalls strafrechtlichen Folgen.» Jeder Jugendleiter soll sich laut Westerwalbesloh zudem mit einer Unterschrift unter dem Kodex zum Verzicht auf jegliche Form von Gewalt verpflichten.

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http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Acht-Regeln-sollen-Kinder-vor-sexueller-Gewalt-schuetzen-id19151261.html

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Tanzverbot: München verbietet Rammstein-Konzert an Totensonntag

Nachdem das Kreisverwaltungsreferat Münchens das ausverkaufte Rammstein-Konzert welches für den 20.11. geplant war verboten hatte, bestätigte nun auch ein bayrisches Gericht das Verbot. Auf der Rammstein-Homepage wird dies als “absolut willkürlich” bezeichnet, da an diesem Tag viele Konzerte stattfinden dürfen. Der Totensonntag ist ein evangelischer Gedenktag für die Verstorbenen und gleichzeitig der letzte Sonntag im Kirchenjahr, er soll die Erwartung des Jüngsten Tages thematisieren.

http://www.rammstein.de/news/munchen-erzwingt-rammstein-konzert-verschiebung/

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