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Christliche Sekte “Zwölf Stämme” – Gehirnwäsche, Prügel, Rassismus
Veröffentlicht von AMB in Christentum am 23. Mai 2012
Werden mitten in Bayern Kinder auf einer staatlich genehmigten Schule zu Rassisten erzogen? Mehrere ehemalige Mitglieder werfen der Sekte “Zwölf Stämme” genau das vor. Zudem würden Kleinkinder mit Sicherheitsnadeln und Weidenrute gezüchtigt. Die Staatsanwaltschaft Augsburg prüft nun, ob Straftaten vorliegen.
Werden mitten in Bayern auf einer staatlich genehmigten Schule Kinder und Jugendliche zu Rassisten erzogen – quasi mit freundlicher Unterstützung des Kultusministeriums? Das Nachrichtenmagazin Focus berichtet in seiner jüngsten Ausgabe über die urchristliche Glaubensgemeinschaft “Zwölf Stämme” in Klosterzimmern (Kreis Donau-Ries), dabei kritisieren ehemalige Mitglieder die Zustände in den Wohnhäusern und in der Schule der Sekte. (…)
Angeblich werden auf dem Gutshof des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters im Gemeindebereich Deiningen die Kinder vom zweiten Lebensjahr an mehrmals am Tag mit Weidestöcken geschlagen – von ihren Eltern, aber auch von Lehrern oder Nachbarn. Zudem werde in der Schule gelehrt, dass “Afrikaner verflucht sind” und “Neger den Weißen dienen müssen”. (…)
Seite 2: “Wen der Herr liebt, den züchtigt er”
Angeblich beginne die Züchtigung bereits im Babyalter: Jedes Kleinkind werde “mit Hilfe von Sicherheitsnadeln” so eng in ein Tuch gewickelt, dass es nicht mehr strampeln könne. Ab dem zweiten Lebensjahr werde man “mindestens dreimal am Tag” mit einer Weidenrute geschlagen. Dabei beriefen sich die Erzieher auf das Neue Testament; “Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er. Er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat. Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet.” (Hebräer 12,6)
Weiterlesen:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/sekte-zwoelf-staemme-gehirnwaesche-pruegel-rassismus-1.1363003
Webseite: http://www.zwoelfstaemme.de/


















































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