Artikel getaggt mit Buskampagne
Buskampagne-Reloaded erfolgreich in Stuttgart
Veröffentlicht von ichglaubsnicht in Atheismus, Christentum, Religion am 28. April 2012
In der Region Stuttgart gibt es ab sofort Plakate die naturalistisch-humanistische Positionen im öffentlichen Personennahverkehr bewerben sollen. Die von der GBS-Stuttgart gesponserten Plakate fahren unter anderem neben christlicher Werbung der Plakatmission in den S-Bahnen des VVS-Verkehrsgebiets.
Vor einigen Jahren wurde im Rahmen der Buskampagne eine derartige Plakatierung mit anderen Slogans noch abgelehnt.


Update: Pressemitteilung der GBS-Stuttgart
USA: Atheistische Weihnachtsbotschaften
Ein Bericht über mehrere atheistische Weihnachts-Werbebotschaften auf Plakaten und im Fernsehen. Witzigerweise lesen in den Spots Atheisten antößige Bibelstellen vor.
Die in dem obigen Video gezeigten Werbespots gehören zur Kampagne “Consider Humanism“, die Bus-Motive können bei der Freedom From Religion Foundation bewundert werden. (Hier sind noch mehr.) Mein Favorit:
Buskampagne Österreich: Banner zum Download
Veröffentlicht von Amazone in Religion, Uncategorized am 15. November 2010
Wer auf seiner Website Online-Werbemittel der Buskampagne (Thema: Religionsfreiheit für Kinder) unterbringen will, kann hier sehr schöne animierte Banner in deutsch und türkisch downloaden.
Buskampagne Österreich
Veröffentlicht von Amazone in Atheismus, Gesellschaft, Laizismus am 27. Oktober 2010
Die Kampagne der Konfessionsfreien zur Religionsfreiheit startet in Wien
Wien (Oktober 2010) – Die Buskampagne trägt ihren Namen nach wie vor zu Unrecht. Auch 2010 wird die Kampagne nicht auf den Bussen öffentlicher Verkehrsmittel zu sehen sein. Die geplante Durchführung im September wurde von den Verkehrsbetrieben in Wien, Graz, Innsbruck, Salzburg und Linz – und damit de facto von den Städten selbst – verhindert.
Dabei ist das Thema (Religionsfreiheit) der diesjährigen Kampagne vergleichsweise wenig provokant: Dass Kindern ein religiöses Bekenntnis aufgezwungen wird, steht einfach gegen die religiöse Wahlfreiheit, die natürlich auch mit einschließen würde, konfessionsfrei bleiben zu wollen. Der Gesetzgeber widerspricht sich hier selbst, indem er die Religionsmündigkeit (“Der Glaube an die Lehre einer Religion setzt die Fähigkeit voraus, diese Lehren geistig zu erfassen.”) mit der Vollendung des 14. Lebensjahres definiert, die Entscheidung über die konfessionelle Zugehörigkeit in aller Regel aber schon vorher von den Eltern getroffen wird.
Die Kampagne versteht sich nicht als anti-religiös, sie konzentriert sich lediglich auf die Wahrung der Interessen konfessionsfreier Personen im Diesseits. Das Recht frei von Religion zu leben muss genauso geachtet werden, wie das Recht an die Dreifaltigkeit, Allah, Satan, den Weihnachtsmann oder die Unfehlbarkeit des Papstes zu glauben. Die Kampagne richtet sich somit gegen den starken und keineswegs zeitgemäßen Einfluss der Religionen auf Politik und Verwaltung, nicht jedoch gegen einen privaten religiösen Glauben.
Weitere Informationen auf: http://www.buskampagne.at/




















































Letzte Kommentare