Artikel getaggt mit Bibel

Erotik statt Bibel: Hotelmanager bekommt christliche Hassmails

Der englische Hotelmanager Wayne Bartholomew ist vor wenigen Tagen in die Schlagzeilen geraten. Er hatte die Gideon-Bibeln in seinem Hotel gegen den erotischen Roman “Fifty Shades of Grey” ausgetauscht. In seinem Blog “Slow Life” schildert er seine Sicht der Dinge und erklärt warum er froh ist, in England zu leben.

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Aus den USA erreichten ihn, nachdem die Nachricht gestreut worden war, viele Mails, die er als sehr “unchristlich” empfand. Einige hätten die Idee unterstützt, die meisten Mails seien voller Entrüstung gewesen. 85 Mails-Schreiber forderten die Bibel zurück, 42 davon waren “alles andere als nett”, schreibt Bartholomew in seinem Blog. Ein Mail-Schreiber bezeichnete ihn sogar als “Marionette Satans”. Gäste, die paradoxerweise noch nie im Hotel gewesen wären, erklärten, sie würden nicht wiederkommen.

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http://www.pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=5640

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New Bible Game Show

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Syrien: Endzeit – Sagt die Bibel das Bürgerkriegschaos voraus?

„Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufen“, so schreibt es der Prophet Jeremia (49,24-25). Manche Bibelwissenschaftler sind der Meinung, die Prophezeihung deute auf die Endzeit hin, in der es um Gottes Gericht über Israels Nachbarn gehe.

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http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/sagt-die-bibel-das-buergerkriegschaos-voraus.html

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Bibeln für Olympia

Deutschsprachige Olympiateilnehmer werden von der Deutschen Bibelgesellschaft mit der Heiligen Schrift versorgt.

Quelle: idea.de

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Volker Beck ist mit der Bibel auf einem Kreuzzug

Volker Beck ist auf einem Kreuzzug. Es geht ihm um die Religionsfreiheit. Und er hat sich dabei in eine brandgefährliche Ecke verrannt, in der ein LGBT-Aktivist nicht stehen sollte – nicht stehen darf!

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Doch keinen dieser Gründe macht Volker Beck zum Kern seiner Argumente. Nein, Volker Beck erklärt stattdessen im Bundestag, es sei die Bibel selbst, Gen 17,10 ff, die es Juden unmöglich mache, ohne Beschneidung ihrer Religion nachzugehen und darum müsse der Staat handeln und ein Gesetz erlassen. Und um sicherzugehen, dass jeder versteht, dass er das ernst meint, wiederholt er es seit drei Tagen in jedes Mikrofon, das sich ihm entgegenstreckt. Und bezichtigt Menschen, die das nicht so sehen, eines fundamentalen Atheismus.

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http://www.siegessaeule.de/queere-welt-1000/zipfel-ab-kopf-ab.html

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Englisches Hotel tauscht Bibeln gegen Erotik-Roman aus

Gäste eines Hotels im nordenglischen Bowness-on-Windermere finden auf dem Nachttisch statt der üblichen Bibel jetzt einen Erotik-Roman. Örtlicher Geistlicher spricht von “Schande”

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http://www.kath.net/detail.php?id=37441

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Griechenland-Krise: Hoffnung durch die Bibel

Neue Hoffnung sollen die von der staatlichen Finanzkrise gebeutelten Griechen in der Bibel finden. Am 17. Juli hat im Nordosten des Landes eine Aktion begonnen, bei der etwa 320 internationale ehrenamtliche Helfer mehr als 100.000 Neue Testamente verteilen.

Quelle: idea.de

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Rabbiner kritisieren Bibel-Unterricht an Israels Schulen

Wie die Zeitung «Jerusalem Post» (Mittwoch) berichtet, bemängeln die Rabbiner in einem Brief an die Verantwortlichen die aus ihrer Sicht zu stark von einem kulturellen Ansatz geprägte Bibeldidaktik. Dies bedrohe die religiöse Entwicklung der Jugend.

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http://www.kath.net/detail.php?id=37416

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Analphabetismus: Lesen und Schreiben lernen mit der Bibel

Lesen und schreiben zu können, ist nicht selbstverständlich. Fast 800 Millionen Menschen – 17 Prozent der Weltbevölkerung – sind dazu nicht in der Lage. Sie haben dadurch keine Chance auf Bildung. Mit der Heiligen Schrift wollen Bibelgesellschaften in vielen Ländern Abhilfe schaffen. Sie führen Alphabetisierungskurse durch, wie die Deutsche Bibelgesellschaft (Stuttgart) in ihrer Zeitschrift Bibel Report berichtet. Das „Buch der Bücher“ sei dafür besonders geeignet, schreibt Generalsekretär Klaus Sturm. Es habe sich gezeigt: „Wer anhand von existenziell bedeutsamen Texten lernt, lernt schneller, besser und nachhaltiger.“

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http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/analphabetismus-lesen-und-schreiben-lernen-mit-der-bibel.html

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USA: Kirchenmitglied schlägt Priester mit Bibel

more Christian love in the South

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USA: Bible Decision is “Another Example of Government Assault on Religion”

Rep. Alan Nunnelee says the decision by the Defense Department to no longer allow editions of the Bible to be published bearing official US Military emblems is just another “government assault on religion.”

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USA: Christlicher Richter verhängt nach Unfall Haftstrafe und Bibelstudium

Eine 28 Jahre alte Verkehrssünderin aus den USA, die betrunken Auto fuhr und zwei Menschen verletzte, muss nicht nur acht Jahre ins Gefängnis. Sie muss auch die Bibel lesen und wird dann abgefragt. (…)

Eine örtliche Zeitung bezeichnete das Urteil als ungewöhnlich und möglicherweise verfassungswidrig.

Der Richter ist nach eigenen Angaben Diakon in einer Baptistengemeinde und missionarisch tätig.

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http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article107803874/Haft-und-Bibelstudium-als-Strafe-fuer-Alkoholfahrt.html

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Britisches Hotel ersetzt Bibel durch E-Book-Reader

Die Betreiber der Hotelkette Indigo haben jetzt in sämtlichen 148 Zimmern eines Hotels im britischen Newcastle die Heilige Schrift gegen E-Book-Reader ausgetauscht. Noch handelt es sich dabei um ein Pilotprojekt, sollte dieses jedoch erfolgreich verlaufen, könnten die elektronischen Geräte schon bald in 44 weiteren Hotels weltweit die Bibel ersetzen, berichtet der “Telegraph”.

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http://www.krone.at/Hardware-Software/Britisches_Hotel_ersetzt_Bibel_durch_E-Book-Reader-Kindle_in_Schublade-Story-326638

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Kreationismus in Deutschland – “Eine Gefahr für unsere Wissensgesellschaft”

Kreationisten nehmen die Bibel wörtlich und glauben, dass Gott das Universum, die Erde und alles auf ihr in einzelnen Schöpfungsakten hintereinander erschaffen hat. Die Evolutionstheorie lehnen sie ab – und vermischen Glaube und Pseudo-Wissenschaft. Warum das eine Gefahr für unsere Gesellschaft ist, erklärt der Biologe Andreas Beyer.

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WDR.de: Wie reagieren Sie als Wissenschaftler auf solche Thesen?

Beyer: Erstmal reagiert man als Wissenschaftler gar nicht darauf, weil es keine wissenschaftliche Position ist. Da gibt es nichts zu diskutieren.  (…)

WDR.de: Das wirkt dann aber schon eher komisch …

Beyer: Ja, aber ich finde es aus mehreren Gründen nicht komisch. Erstens muss man verstehen, dass diese Menschen ihren Glauben sehr ernst nehmen und ihn verteidigen wollen. Da stecken auch große Glaubensängste hinter, in der Art: ‘Wenn das mit der Schöpfung nicht stimmt, dann stimmt das mit den Propheten, mit den Wundern und mit Jesus und der Auferstehung auch nicht, und dann können wir die ganze Bibel in die Tonne kloppen – und das ganze Leben ist sinnlos.’

Der zweite Grund ist die dezidierte Wissenschaftsfeindlichkeit. Man kann nicht Kreationist sein und gleichzeitig ein wissenschaftliches und pluralistisches Weltbild vertreten. Das schließt sich aus. Und daher denken wir, dass der Kreationismus eine wirkliche Gefahr für eine Wissensgesellschaft wie die unsere ist.

WDR.de: Was kann man gegen Kreationismus unternehmen?

Beyer: Kreationisten kann man nicht überzeugen. Das Weltbild ist abgeschlossen, die Bibel hat recht und Basta. Solche Leute kann man nicht erreichen.

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http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/themen/kultur_religion/aktuell/2012/06/interview_kreationismus.php5

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Das bürgerliche Familienbild ist unbiblisch

In Folge des Wandels ist das traditionelle Ehe- und Familienideal an den Pranger gestellt worden. Aber ist damit der christliche, biblische Entwurf gemeint? Die traditionelle Vorstellung von Ehe und Familie in unserer Kultur verdankt ihre Entstehung einer auf Glaubensideale des Christentums bauenden, patriarchalisch geprägten Gesellschaft. In dieser Gesellschaft war das Verhältnis zwischen den Eheleuten und ihren Kindern eindeutig geklärt: Der Mann war das Oberhaupt, Frau und Kinder hatten ihm Gehorsam zu leisten, wenn sie Gottes Wort treu bleiben wollten. In einer solchen Konstruktion war der Mann für die öffentliche Gestalt und für die wirtschaftliche Versorgung seiner Angehörigen als Haupt der Familie, die Frau für die Haushaltsführung und Kindererziehung zuständig. Weil dieses bürgerliche Ideal als christliches Ideal verstanden wird, wendet sich die heutige Kritik massiv an Kirche und Gemeinde. Wenn das, was die bürgerliche Familie darstellt, „Gottes Ordnung für Ehe und Familie“ ist, dann ist die Herausforderung nicht nur eine veränderte soziale Lage, in der sich die Gemeinde zu bewegen hat, sondern ein Angriff auf die christliche Familie per se. Wer sich diesen Herausforderungen stellen will, sollte aber zunächst klären, wo wir Christen ansetzen müssen, bevor wir uns an Lösungen wagen.

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http://www.erf.de/online/6866-542-4030

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„Auch in der Bibel stehen komische Sachen“

Die Feministin und Publizistin Alice Schwarzer macht sich „große Sorgen“ um „den religiösen Fundamentalismus“. In „hr2-Fidelio“ am Montag, 25. Juni, sagt sie dazu, dieser habe „nicht zufällig als Allererstes die totale Entrechtung und Verdrängung der Frauen im Fokus.“ Diese Entwicklung gelte für alle Religionen, „für das Christentum genauso“ wie für den Islam und das Judentum.

Weiterlesen hr2

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Bibelkunde im niedersächsischen Landtag

Ein Kapitel Bibelkunde hat am Dienstag die niedersächsische Landespolitik beschäftigt. Die SPD hatte für die Landtagssitzung am Mittwoch einen Antrag zur «Aktuellen Stunde» mit dem Titel «Mene mene tekel uparsin» versehen.

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http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/185931bibelkunde-im-niedersaechsischen-landtag.html

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Lasset die Kinder Bibeln lesen

Seit 1979 verschenkt das katholische Hilfswerk “Kirche in Not” Kinderbibeln, um Kindern den christlichen Glauben in ihrer Muttersprache nahezubringen. Jetzt hat das Projekt eine weltweite Auflage von 50 Millionen Bibeln erreicht.

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http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=5523

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Käßmann: Ein kräftiges Amen hilft den Zweiflern

Sie geißelte die „Geiz-ist-Geil-Mentalität“, forderte Respekt vor anderen Religionen und fasste das christliche Leben in den Worten zusammen: „Soli Deo Gloria“ – den Herrn rühmen, Spuren von Gott legen und dabei, bitteschön, auch erlöst aussehen. Das gab sie den Gläubigen für ein sinnerfülltes Leben mit auf den Weg. Und um eine Empfehlung für die Randständigen und Zweifler, die vielleicht noch keinen guten Draht nach oben haben, war sie auch nicht verlegen. „Jeden Tag ein Vater unser und ein kräftiges Amen drauf“, zitierte sie Luther. Das vertiefe garantiert die Beziehung.

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http://www.schwaebische.de/region/bodensee/meersburg/rund-um-meersburg_artikel,-Kaessmann-in-Ueberlingen-Ein-kraeftiges-Amen-hilft-den-Zweiflern-_arid,5270884.html

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Polnischer Fußballstar: Christus hilft im Alltag

Jakub Blaszczykowski betet und liest täglich in der Bibel

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Über seinen Glauben sagte er im vergangenen September: „Ich persönlich glaube und bin überzeugt, dass Christus im Alltag hilft.“ Weder Prestige noch Geld machten „so glücklich wie ein Leben mit Gott“.

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http://www.kath.net/detail.php?id=36987

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Innenminister: Auf christliche Wurzeln rückbesinnen

Sie gilt als deutsches Pendant zum „Nationalen Gebetsfrühstück“ in den USA: die Internationale Berliner Begegnung. Daran nehmen vom 14. bis 16. Juni 350 Politiker, Diplomaten, Kirchenvertreter und Führungskräfte aus über 40 Ländern Europas, Afrikas, Amerikas und Asiens teil. Für eine Rückbesinnung Europas auf seine christlichen Wurzeln plädierte dabei der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Die gegenwärtige Situation erinnere ihn an den in der Bibel beschriebenen Tanz um das Goldene Kalb: „Es scheint, als seien uns die Bewertungen durch Rating-Agenturen wichtiger als die Werte des Alten und des Neuen Testaments.“ Zwar sei die Stabilität des Euros wichtig, aber die Bedeutung Europas dürfe nicht auf die Wirtschaft reduziert werden. Über Jahrhunderte sei Europa von christlichen Werten geprägt worden. Davon dürfe man sich nicht verabschieden.

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http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/tanzt-europa-um-das-goldene-kalb.html

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20.000 Euro Schaden pro Monat: Kranker Christ bekritzelt Gegenstände mit Bibelsprüchen

Wiesbaden – Der dunkelhaarige, eher unauffällige Mann geht systematisch vor. Er hat einen Stadtplan und eine Lageskizze in der Hand, seine Einsatzorte sorgfältig mit grünem Leuchtstift markiert. Mit dem Rad fährt er die geplante Strecke ab, Stifte jedweder Farbe und Klebezettel hat er ausreichend dabei. Dann macht er sich an die Arbeit. Die Litfaßsäule nahe der Ringkirche, an der Ecke Klarenthaler / Marcobrunner Straße wird bis zur erreichbaren Höhe mit Bibelsprüchen beschriftet.

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Mit logistischer Präzision setzt er sein eigentlich unheiliges Werk an Ampel- und Laternenmasten, Brief- und Verteilerkästen, Verkehrsschildern und eben auch Plakatwänden, Werbetafeln, Litfaßsäulen, sogar am Synagogenmahnmal, fort. Getrieben von einer wahnhaften Erkrankung (Schizophrenie), die ihn zum Täter macht und gleichzeitig vor Verfolgung schützt. (…)

Die Wall AG hat nun reagiert. Ein privater Sicherheitsdienst ist unterwegs, die Anlagen zu schützen. Das nutze, koste aber auch um die 20.000 Euro im Monat.

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http://www.wiesbadener-kurier.de/region/wiesbaden/meldungen/12070126.htm

Ein älterer Artikel darüber:

Wiesbadener hält sich für Jesus – Wände mit Bibeltexten beschmiert – Stadt machtlos 

Der Kranke lebt in zwei Welten, einerseits der wahnhaften Vorstellung, einen Auftrag erfüllen zu müssen. Andererseits weiß er sich in der realen Welt geschickt zu behaupten: Als ihm das Amtsgericht einen Betreuer zur Seite stellte, klagte er. Mit Erfolg. Das Landgericht hob das Betreuungsverhältnis auf, die gesetzlichen Voraussetzungen seien nicht erfüllt. (…)

Im April 2005 ein Eklat: Mit antijüdischen Parolen – „Synagoge des Teufels“, „Mörder“, „Satansbrut“ – störte er eine Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Beim Tumult wurde er handgreiflich. Gegen Zahlung einer Geldbuße wurde das Verfahren eingestellt. Sein Verhalten habe sich immer mehr zugespitzt, sagen Bekannte. „Irgendwann tickt er durch.“

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http://www.wiesbadener-kurier.de/region/rhein-main/10668324.htm

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Heilt Gott heute noch?

Die Rottweiler Initiative „Gebet für Heilung“ lädt am Freitag, 22. Juni um 19 Uhr in den Sonnensaal im Mehrgenerationenhaus/Kapuziner ein. Die Bibel ist voller Heilungswunder, die vor 2000 Jahren geschehen sind, aber heilt Gott heute noch? An diesem Abend wird dieser Frage nachgegangen und Mut gemacht, konkret für sich beten zu lassen und Gott zu vertrauen, dass er heute noch hilft.

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http://nrwz-online.de/nrwz/nrwz/kurse/00044100/

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Die skurrile Welt des Vatikans

Der Papst trägt weder Prada noch spielt er Fußball – trotz eigener Liga. Der Vatikan sorgt mit Skandalen für weltweites Aufsehen, aber auch die alltäglichen Dinge sind kurioser als man denkt.

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Bevor man dem Zwergstaat einen Besuch abstattet, lohnt es sich, Folgendes zu wissen:

Die Geldautomaten sind auf Lateinisch programmiert.

Alle Beschäftigten im Vatikanstaat haben eine Schweigepflicht. Wer für die Kurie arbeiten will, muss in Latein auf die Bibel schwören, ewig zu schweigen.

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http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/italien/skurriler-vatikan-im-vatikan-ticken-dir-uhren-anders-_aid_760321.html

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Miss Earth Schweiz: “Die Bibel hilft mir in allen Lebenslagen”

“Am Samstag kämpften in Zürich 16 Kandidatinnen um den Titel der Miss Earth Schweiz. Nach einer zweistündigen Show machte schliesslich die Bernerin Lea Sara Wittwer das Rennen. “Mein Lieblingsbuch ist die Bibel. Sie hilft mir in allen Lebenslagen”, so die gläubige Christin, die Mitglied einer Freikirche ist.”

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http://www.20min.ch/people/schweiz/story/-Die-Bibel-hilft-mir-in-allen-Lebenslagen—14411227

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Aufklärung: Richard Dawkins befürwortet Bibel-Verteilaktion

Der bekennende Atheist Richard Dawkins unterstützt die Aktion der britischen Politik, jeder öffentlichen Schule eine King-James-Bibel zur Verfügung zu stellen. Das zuständige britische “Ministerium für Erziehung” setzt die Idee anlässlich des 400. Jahrestages der Erstveröffentlichung der Bibel im vergangenen Jahr um.

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“Ein Muttersprachler, der noch nie ein Wort in der King James Bible gelesen hat, gleicht einem Barbaren,” schreibt Dawkins in einer Kolumne für die britische Tageszeitung “Guardian”. (…)

Dawkins unterstützt die Aktion trotzdem – allerdings mit anderen Motiven. “Menschen, die sich bisher wenig mit der Bibel beschäftigt haben, sind mit der These hereingelegt worden, dass die Bibel eine gute moralische Richtschnur ist. Ich habe zudem die zynische, menschenfeindliche Meinung gehört, dass Menschen ohne die Bibel keinen moralischen Kompass hätten. Der sicherste Weg, die Menschen eines Besseren zu belehren, ist es, sie selbst in der Bibel lesen zu lassen”, schreibt Dawkins. (…) Spätestens beim Lesen der Bibel würden die Menschen erkennen, dass diese keine moralische Richtschnur sein könne.

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http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=5435

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Bibelübersetzung für Eskimos – “Kapeianatuvik” ist ein Ort, wo man gequält wird

Was ist ein Esel? Und wie beschreibt man einen “guten Hirten”, wenn es in der Arktis keine Schafe gibt? Die Bibel ist erstmals in die Sprache der kanadischen Inuit übersetzt worden. Das war nicht leicht.

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Jesus reitet nun auf “einem Tier, das lange Ohren hat” durchs Heilige Land. Ein bisschen schwieriger war es mit Gleichnissen: Wie übersetzt man den “Guten Hirten” für Menschen, die Tiere jagen, aber nicht hüten? Kreativität war also gefragt: Der Gute Hirte wandelte sich zum “Babysitter für Schlittenhunde”. Da seine Schäfchen, die verlorenen Seelen, aber prominent in der Bibel vorkommen, musste auch dafür eine Umschreibung gefunden werden: Sie wurden zu “Tieren mit gekräuseltem Haar”. Bei “Kamel” und “Palme” haben die Übersetzer kapituliert: Sie nahmen das englische Wort. (…)

Kopfzerbrechen bereiteten ihm Ausdrücke wie Frieden, denn die friedlichen Inuit haben kein Wort dafür. So beschrieb ihn Allooloo als Zustand ohne Krieg oder eine Person, die ruhig ist, Wunder mit “etwas, das man nicht jeden Tag sieht”. (…)

Beim Begriff Hölle ist es auch simpel: “Kapeianatuvik” ist ein “Ort, wo man gequält wird”. Das Paradies dagegen ist “ein Ort, wo man glücklich ist”.

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http://www.sueddeutsche.de/kultur/bibeluebersetzung-mit-problemen-jesus-auf-einem-tier-mit-langen-ohren-1.1362076

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Wie ein DDR-Pfarrer Bibeln in die Sowjetunion schmuggelte

Heiße Ware Heilige Schrift: Jahrelang reiste ein DDR-Pfarrer illegal in die Sowjetunion und schmuggelte Bibeln ins Land. Für Gernot Friedrich war es ein Abenteuer, doch die Stasi hielt ihn für den Kopf eines gefährlichen Spionage-Netzwerks – und stellte ihm eine perfide Falle.

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Was für ein Aufwand wegen insgesamt 150 geschmuggelter Bibeln! Friedrich kann es heute noch nicht fassen. Er ist heilfroh, dass er damals unbekümmert und naiv genug war, um nicht einmal zu ahnen, wie nah er am Abgrund stand. Denn der Mann, den die Stasi für den führenden Kopf eines konspirativen christlichen Netzwerks hielt, war in Wahrheit ein ziemlich unpolitischer Mensch, der anfangs nur eines wollte: weit weg.

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Friedrich spürte den Hunger der Menschen nach Religiosität. Er traf Christen, die versucht hatten, die Bibel nur aus dem Gedächtnis niederzuschreiben; andere kopierten sie mühsam per Hand. Die Geschenke aus der fernen DDR fanden “reißenden Absatz”, erinnert sich der Bibelschmuggler.

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http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/24794/der_bibelschmuggler.html

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Letzten 50 Jahre: 4 Millarden Bibeln verkauft?

Die Bibel ist mit weitem Abstand das meistgelesene Buch der vergangenen 50 Jahre. Rund 3,9 Milliarden Exemplare der Heiligen Schrift sind in diesem Zeitraum verkauft worden.

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Das geht aus einer Aufstellung des US-amerikanischen Mediendesigners Jared Fanning hervor. Wie der Kreativdirektor der Werbeagentur PowerShares (Wheaton bei Chicago) anmerkt, habe er nicht die Zahl der gedruckten, sondern nur die der verkauften Bücher berücksichtigt, weil man davon ausgehen könne, dass diese auch gelesen würden.

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http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/die-bibel-meistgelesenes-buch-der-letzten-50-jahre-1.html

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Dan Savage discusses bible at High School Journalism convention

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