Artikel getaggt mit Atheist
Heute: Anne Will-Sendung zum Beschneidungs-Urteil – Philipp Möller ausgeladen!
Veröffentlicht von ichglaubsnicht in Atheismus, Beschneidung, Medien, Religion am 11. Juli 2012
Wenn heute um 22:45 Uhr bei “Anne Will” in der ARD zum Thema “Streit ums Beschneidungs-Urteil – Religionsfreiheit ade?” getalkt wird, werden ein Rabbiner und eine Muslima in der Runde mit dabei sein, der Atheist Philipp Möller jedoch nicht – er wurde zu Gunsten von Angelika Kallwass ausgeladen.
Außerdem werden Seyran Ates (Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin) sowie der Rechtswissenschaftler Holm Putzke mitdiskutieren.
Schon in der Vergangenheit kam es zu ähnlichen Vorkommnissen. Da sich Kirchenvertreter weigerten, mit bekannten Atheisten in Talkshows zu diskutieren, wurden kurzerhand die Ungläubigen wieder ausgeladen.
Hamburger Erzbischof warnt vor Attacken von Atheisten
Veröffentlicht von deradmiral in Atheismus, Katholizismus, Terrorismus am 29. Januar 2012

Ein militanter Atheist (Foto ohne Copyright)
Der Hamburger Erzbischof Werner Thissen hat vor wachsenden atheistischen Tendenzen gewarnt. „Die Attacken des Unglaubens in unserer Zeit“ seien heftig, sagte Thissen am Sonntag in Hamburg. Er rief die Christen zur Wachsamkeit auf. [..] Atheisten hätten sich gegen den Glauben entschieden, aber sie wollten auch nicht, dass andere glauben. „Deshalb attackiert der Atheist die Gläubigen heute“, so der Erzbischof.
Weiterlesen Radio Vatikan
“Woran glaubt ein Atheist?” – Soziologe: Atheismus nicht in der Moderne angekommen und vollständig naiv
Veröffentlicht von ichglaubsnicht in Atheismus, Christentum, Religion am 28. Dezember 2011
Jenseits von Gott – Woran glaubt ein Atheist? – radioWissen-Sendung vom 23.12.2011 in Bayern 2
Warnung: Wer nicht mehrfach in die Tischkante beißen und sich als “naiver” Atheist in die Nähe von Fundamentalisten rücken lassen möchte sollte diese Sendung besser nicht anhören bzw. weghören, wenn der Soziologe Armin Nassehi in der ersten Hälfte der Sendung spricht.
Porno für Bibel: „Höhere Gewalt“ bremst atheistische Aktion

Atheisten (sitzend) bei der Aktion. (Quelle: flickr, Urheber: tbonetaylor, Lizenz: CC BY-ND 2.0)
“Höhere Gewalt” hat die atheistische Tauschaktion „Schmutz gegen Schmutz“ in den USA beeinträchtigt. Zum zweiten Mal nach 2010 boten Studenten an der Universität von San Antonio (Texas) ihren Kommilitonen an, heilige Bücher wie die Bibel, den Koran oder die Thora gegen Pornohefte einzutauschen.
Heftige Schneefälle und eisige Temperaturen hätten dazu geführt, dass die Aktion am dritten Tag abgebrochen wurde. (…)
„Ich sehe, dass Gott dies für einen höheren Zweck nutzt“, sagte der Student Alex Liu.
Weiterlesen:
http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/hoehere-gewalt-bremst-atheistische-aktion.html
Bildstrecke (inkl. betende Christen): http://www.flickr.com/photos/taylorstakes/sets/72157623535157002/
Blacky Fuchsberger glaubt nicht an Gott
Quelle: wikipedia, Urheber: Manfred Werner - Tsui, Lizenz: GNU
Blacky Fuchsberger, dessen Sohn im vergangenen Jahr in einem Bach ertrank, kann ”nicht an einen Gott glauben”, um seinen Verlust besser zu verwinden.
Blacky Fuchsberger hätte sich gewünscht, an einen Gott glauben zu können, um den Verlust seines Sohnes besser zu verkraften. (…)
“Keiner hat über meine Frau gesprochen, dabei ist eine Mutter ja noch mehr betroffen”, erklärt er im Gespräch mit dem ‘SZ Magazin’ und verrät, sich gewünscht zu haben, wenigstens im Glauben Trost zu finden. “Es wäre schön, wenn man jetzt an einen Gott glauben könnte. Aber ich kann es nicht.”
Weiterlesen:
http://www.gala.de/stars/ticker/BSBS137601/Blacky-Fuchsberger-glaubt-nicht-an-Gott.html
Pro und Kontra zu “O Gott, ich bin Atheist”
Am 19. Januar veröffentlichten wir einen Brief der Schülerin Olga Ohlsson an Gott
Ich habe jahrelang erlebt, wie Atheisten in ihrer Meinung eher bestärkt wurden als verhöhnt, und rechtfertigen müssen sie sich schon gar nicht. Ich bin selber Christ und stehe in der Schule dazu, leider bin ich oft die Einzige, obwohl es noch andere Mitschüler gibt, die auch gläubig sind. Viele Grüße von einer überzeugten Christin, die es anmaßend und verallgemeinernd findet, als altmodische Fundamentalistin bezeichnet zu werden.
Katja Hödtke, per E-Mail
Liebe Olga,
ich bin schon 70 und bezeichne mich auch als Atheisten. Ich möchte dir meine Anerkennung für deinen mutigen und offenen Beitrag übermitteln – denn Mut gehört immer noch dazu, sich so zu “outen”. Vertrete deine Überzeugung, solange sie deinem ehrlich geprüften Bewusstsein entspricht, gegenüber allen, die dich vom Glauben an einen “Gott” überzeugen wollen. Dabei solltest du tolerant bleiben, gleichzeitig aber auch Toleranz von deinen Gesprächspartnern einfordern.
Dr. Hartwig Ihlenfeld, per E-Mail
Der Artikel weckt in mir große Traurigkeit. Offenbar hat die Verfasserin des Artikels niemals die Liebe Gottes kennengelernt. Gott ist nicht der strafende, sondern der liebende Gott. Ein Ja zu ihm bedeutet, an ihn zu glauben, auch wenn er nicht physisch anwesend ist. Wünsche dem jungen Mädchen Menschen, die es in seinem Denken und Fühlen annehmen.
Siegrid Quick, per E-Mail
Weiterlesen:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1769360/Leserbriefe-zu-O-Gott-ich-bin-Atheist.html
Wenn das nicht funktioniert, bitte hier klicken und dann den ersten Treffer (Hamburger Abendblatt: Schüler machen Zeitung: Leserbriefe zu ”O Gott, ich bin Atheist”) anklicken!
Sind aus atheistischer Perspektive alle Religionen “gleich doof”?
Veröffentlicht von AMB in Atheismus, Christentum am 26. Januar 2011
„Ich bin Atheist, für mich sind alle Religionen gleich doof“, ist ein Äußerung, die man so oder so ähnlich immer wieder auf Seiten wie „scienceblogs.de“ oder ähnlichen findet. Klar ist: Der Glauben an etwas kann nicht erzwungen werden, zwingen kann man Menschen höchstens zu einem geheuchelten Bekenntnis. Klar ist aber auch: Religionen als solche sind ein Fakt. Niemand kann bestreiten, dass es sie gibt. Egal mit welcher Brutalität Staatsführer – vor allem kommunistische – versucht haben, Religionen auszurotten, gelungen ist dies nie. (…)
Wichtige Aspekte des Christentums dagegen, das sich immer wieder besonders heftigen Angriffen ausgesetzt sieht, sind dagegen Werte wie Vergebung und Hilfsbereitschaft. Auch wenn man kein Wort irgendeiner religiösen Überlieferung glaubt, macht es daher sehr wohl einen Unterschied, durch welche Religion eine Gesellschaft geprägt wird, den man kann sich den vorherrschenden Wertvorstellungen nie ganz entziehen.
Weiterlesen:



















































Letzte Kommentare