Archiv für die Kategorie Gesellschaft

Kroatien: Richter verbieten Sexualkundeunterricht

Liebe, Sex und Zärtlichkeit haben in kroatischen Schulen vorerst nichts mehr zu suchen. Das Verfassungsgericht des Landes hat den gerade eingeführten Sexualkundeunterricht an Schulen verboten. Das Fach propagiere Homosexualität, hatten Gegner erklärt.

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Schulkinder würden in Pornografie, Masturbation, Empfängnisverhütung, “Sex ohne Emotionen” sowie Homosexualität unterrichtet, so hohe Kirchenvertreter im Januar.

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[http://www.spiegel.de/schulspiegel/kroatisches-verfassungsgericht-verbietet-sexualkunde-an-schulen-a-901256.html

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ARD: Wer glaubt noch an Gott?

Glaubst du eigentlich an Gott? Glaubst du an die Kirche? Es sind meistens besondere Momente an denen diese Fragen aufkommen. Vor Hochzeiten und bei Beerdigungen, aber auch wenn die ganze Welt auf einen neuen Papst wartet oder Mißbrauchsskandale öffentlich werden. Niemand redet gerne über seinen Glauben, denn es ist immer schwieriger etwas zu verteidigen, was sich nicht beweisen lässt. Daniel Bröckerhoff mischt sich in seinen Reportagen unter Gläubige und Zweifler und will dem Glauben 2013 auf den Grund gehen. Wonach suchen wir? Woran zweifeln wir? Was erwarten wir?

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Kardinal Meisner will, dass „Frauen zuhause bleiben und drei, vier Kinder kriegen”

Der Kölner Kardinal Meisner fühlt sich durch die Bevölkerungspolitik von Kanzlerin Merkel an die Situation in der DDR erinnert. Und will Frauen ermuntern, zu Hause zu bleiben und „drei, vier Kinder“ auf die Welt zu bringen.

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[http://www.focus.de/politik/deutschland/meisner-kritisiert-angela-merkel-koelner-kardinal-will-dass-frauen-drei-vier-kinder-kriegen_aid_994709.html

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Experten: In Großbritannien herrscht bald Islam

Laut Experten kann die Tendenz zur Folge haben, dass der Islam bereits in den nächsten zehn Jahren zur vorherrschenden Religion in Großbritannien wird.

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[http://german.ruvr.ru/2013_05_19/Gro-britannien-Islam-bluht-auf/

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Atheismus als Sinnstifter

Der Atheist kann und will die Sinn stiftenden Rituale der Religion nicht ersetzen. Warum sollte er auch?

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Wollte der Atheismus Rituale ausprägen, wie es die Religionen im Lauf der Jahrtausende gemacht haben, dann müsste ihm die Quadratur des Kreise gelingen: Seine Rhythmen müssten so nachhaltig wie die der Religion sein. Der Atheismus müsste einen Bezug herstellen zwischen den kosmischen Abläufen des universalen Geschehens und den individuellen Erfahrungshorizonten der Menschen und diesen Bezug ritualisiert inszenieren.

Dem Atheismus, der sich, wie wir heute beobachten, politisch formiert, um den Einfluss von Religion auf den Staat und die Politik zu unterbinden, dürfte das ziemlich egal sein.

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[http://www.theeuropean.de/michael-von-brueck/5999-atheismus-als-sinnstifter

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Die Putzfrau soll bleiben dürfen

Das kirchliche Arbeitsrecht steht stark in der Kritik, die Grünen wollen es per Gesetz ändern

Wenn eine Erzieherin in einem katholischen Kindergarten sich scheiden lässt und wieder heiratet, dann kann sie entlassen werden; ebenso der Arzt des evangelischen Krankenhauses, der aus der Kirche austritt.

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[http://www.sueddeutsche.de/O5P38D/1320356/Die-Putzfrau-soll-bleiben-duerfen.html

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Zahl der Christen in England auf 59 Prozent gesunken

In England und in Wales ist die Zahl der Christen in den vergangenen Jahren offenbar deutlich gesunken. Nur noch 59 Prozent gehören einer christlichen Religionsgemeinschaft an.

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[http://religion.orf.at/stories/2584788/

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Österreich: Protestanten missionieren bei Katholiken

*Man darf nicht alles glauben, was auf Plakaten steht. Kritischer Glaube weitet den Horizont. So kann Kirche

Die evangelische Kirche will mit einer Werbekampagne im öffentlichen Raum Mitglieder werben. Sprich: missionieren. Die Zielgruppe sind offensichtlich Katholiken. Nur sagt man das nicht laut. Aus Angst, jemand könnte eventuell vielleicht böse werden.

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Offiziell richten sich die Plakate an „kirchenferne Menschen 25- bis 45-Jährige“ zwecks „Mitgliedergewinnung“.

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Anders ausgedrückt: Die Protestanten versuchen die Katholiken zu missionieren. Ihre Kirche versucht sich als die liberalere Alternative zu positionieren.

Seite 2:

Man stelle sich vor, Atheisten würden das machen

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[http://hpd.de/node/15949?page=0,0

Hier ist noch ein Plakat:

http://www.evang.at/typo3temp/pics/e97cd6be52.jpg

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Fast jeder zweite Deutsche vertraut Geistlichen

Danach haben 48 Prozent der Bundesbürger „sehr hohes“ oder „ziemlich hohes“ Vertrauen zu Pfarrern. Im vergangenen Jahr war der Wert auf 37 Prozent abgesackt.

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[http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/fast-jeder-zweite-deutsche-vertraut-geistlichen.html

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Jeder zweite Westdeutsche glaubt an Wunder

Ob Wunder oder Geistheiler, Astrologie oder Anthroposophie: Immer mehr Deutsche wenden sich der Esoterik zu. Eine Okkultismusforscherin spricht schon von “beispiellos veränderten Weltbildern”.

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[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article116242902/Jeder-zweite-Westdeutsche-glaubt-an-Wunder.html

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„Ist Gott überhaupt noch ein Thema oder wird er tot geschwiegen?“

Wo ist Gott heute?, wandte sich Erzbischof Becker anschließend der Gegenwart zu: „Ist er überhaupt noch ein Thema oder wird er tot geschwiegen?“, fragte er rhetorisch in die Runde der Gläubigen. „Ist er uns nicht weithin abhanden gekommen?“

Becker beklagte den gegenwärtigen Zustand, wo eine Weitergabe des Glaubens kaum noch stattfinde. Selbst das Wissen um die Grundgebete sei keine Selbstverständlichkeit mehr. Stattdessen ließen sich die Menschen lieber von pseudo-religiösen Weisheiten beeinflussen.

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[http://www.derwesten.de/staedte/warstein/ist-gott-ueberhaupt-noch-ein-thema-oder-wird-er-tot-geschwiegen-id7957849.html

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Homophobe in Talkshows: Provozierend, widernatürlich

Unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit bekommen Homophobe in Talkshows oft eine öffentliche Plattform – zur besten Sendezeit. von David Berger

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Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen den zunächst schlicht homophoben, dann aggressiv gewordenen Äußerungen der Gleichstellungsgegner und der enormen Zunahme auch körperlicher Gewalt gegen Homosexuelle. Die unverhohlene Drohung des Erzbischofs von Paris, die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben führe zu einer „gewalttätigen Gesellschaft“, vervollständigt dieses Bild noch auf ganz delikate Weise. Ist doch, wie Hans-Joachim Mengel von der FU Berlin eben feststellte, die katholische Kirche die „hauptverantwortliche gesellschaftliche Kraft“ für die homophobe Gewaltwelle.

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[https://www.taz.de/Homophobe-in-Talkshows/!116152/

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Was die Deutschen so glauben

62 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt, dass Menschen nicht erkennen können, ob Gott existiert. Dass es ihn gibt, glauben dennoch 54 Prozent; dass er ins Weltgeschehen eingreift 21 Prozent. Menschen haben eine unsterbliche Seele, davon sind 53 Prozent der Deutschen überzeugt. Und 52 Prozent sind sich sicher: „Es gibt ein Leben nach dem Tod.“

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[http://www.idea.de/detail/newsticker.html?tx_newsticker_pi1%5Bid%5D=22121

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Zum christlichen Menschenbild“ „kann auch ein Agnostiker ,Ja’ sagen“

Der Vorsitzende der nordrhein-westfälischen CDU, Armin Laschet (Aachen), vertrat die Ansicht, dass die Union auch für Muslime wählbar ist: „Das christliche Menschenbild ist die Grundlage unserer Programmatik. Dazu kann auch ein Jude, ein Moslem oder ein Agnostiker ,Ja’ sagen.“

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[http://www.kath.net/news/41230

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Casa: Kirche hilft bei Alltagsproblemen

Mit dem Beratungsangebot „Casa“ hat die Pfarrgemeinde St. Laurentius eine neue Anlaufstelle geschaffen, in der praktische Lebenshilfe für Menschen vermittelt wird. Es ist das erste Sozialbüro der Gemeinde-Caritas nach dem Vorbild anderer Städte in Warendorf.

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[http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/warendorf/Casa-Kirche-hilft-bei-Alltagsproblemen-cd181137-adc2-4aca-b1b7-1ac43f5ed139-ds

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Kirche von England weitgehend ohne Basis

98 % der Menschen gehen in einer normalen Woche nicht in einen Gottesdienst der Kirche von England.
95 % gehen auch nicht zu Weihnachten in die Kirche.
88 % der Kinder wurden nicht getauft
66 % der Beerdigungen waren nicht durch Kirche von England begleitet

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[http://humanism.org.uk/2013/05/07/church-statistics-show-continued-decline-call-into-question-establishment/

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Neuseeland verbietet, Kinder „Lucifer“, „Messias“ oder „Christ“ zu nennen

Die neuseeländische Regierung hat ein Gesetz erlassen mit einer Liste von Begriffen, die Kindern nicht als Vornamen gegeben werden dürfen. Standesämter wurden angewiesen, die in der Liste verzeichneten Namen abzulehnen. Bisher gab es keine gesetzliche Grundlage für unschickliche, sittenwidrige, beleidigende oder das Wohl des Kindes beeinträchtigende Namen.

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[http://www.katholisches.info/2013/05/06/neuseeland-verbietet-kinder-lucifer-messias-oder-christ-zu-nennen/

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Österreicher glauben mehr an Schutzengel als an Gott

Aliens sind laut Umfrage unter 500 Österreichern glaubhafter als Heilige. Am ehesten wird an die Macht des Schicksals geglaubt – im Ranking gefolgt von Schutzengeln, Gott und Jesus.

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[http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1398681/Oesterreicher-glauben-mehr-an-Schutzengel-als-an-Gott

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„Spiegel Wissen“-Sonderheft: Mein Glaube

Viele Menschen sind auf der Suche nach Orientierung und einer höheren Wahrheit. Für die neueste Ausgabe von „Spiegel Wissen“ haben die Redakteure untersucht, welche Bedeutung die Weltreligionen haben und welche Sehnsüchte sie ansprechen. Auf 130 Seiten versuchen sie, die wichtigsten Fragen zu den Weltreligionen zu beantworten und darzustellen, warum Religion für die Menschen so wichtig ist.

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[http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus.html?&news[action]=detail&news[id]=6605

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Berlin: Gott ist zurück

Ganz Berlin ist eine säkularisierte Stadt. Ganz Berlin? Nein: Gerade in Bezirken wie Prenzlauer Berg steigt die Zahl der Konfirmanden.

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Die Zahl der Konfirmanden steigt. Anfang der Neunziger gab es pro Jahr gerade noch 15 Konfirmationen in der Gethsemanekirche. Jetzt sind es 60 bis 65. „Wir sind in einer Ausnahmesituation“, sagt Beutel.

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[http://www.taz.de/Konfirmation-in-Berlin/!115431/

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Kirchenaustritt für Schulen

Ein Drittel der Grundschulen in NRW ist bekenntnisgebunden. Rot-Grün will deren Umwandlung in bekenntnisfreie Schulen erleichtern.

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[http://www.taz.de/Religionsfreie-Erziehung-in-NRW/!115611/

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Humanistentag: Landesbischof diskutiert mit Religionskritiker

“Das Potenzial, Hoffnung zu haben, obwohl nichts darauf hinweist, das ist ein wichtiger Beitrag, den diese Religion der Gesellschaft bringen kann”, ist sich Meister sicher. Schmidt-Salomon entgegnet: “Das religionsloseste Deutschland, das wir je hatten, ist zugleich das freieste und offenste.” Das Zusammenleben funktioniere gut ohne Religion. Und da, wo sie noch von Bedeutung sei, wirke sie störend, zum Beispiel bei der Kindererziehung: “Wer Kitas missbraucht, um Kinder weltanschaulich zu manipulieren, sollte nicht vom Staat gefördert werden.”

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Erregt wird die Diskussion, als Bischof Meister Gesellschaften ohne Religion anspricht. In der Sowjetunion, in China unter Mao und unter den Roten Khmer in Kambodscha seien die Menschen zwangsweise säkularisiert und wegen ihres Glaubens verfolgt worden: “Diese Staaten sind grandios gescheitert.” Buhrufe von der Masse der Humanisten, einige frenetische Kirchentagsbesucher, die ihrem Bischof hierhin gefolgt sind, applaudieren begeistert. Schmidt-Salomon entgegnet, in diesen Staaten sei der Atheismus selbst zur Religion geworden, inklusive Inquisitoren, die Andersdenkende beseitigt haben: “Das muss verhindert werden.”

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[http://www.ndr.de/regional/hamburg/kirchentag/humanistentag107.html

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US-Bericht: „Aggressiver Säkularismus“ in Westeuropa

Regierungskommission sieht Frankreichs Burkaverbot oder Deutschlands Beschneidungsurteil als Verletzungen der Religionsfreiheit

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Als konkrete Negativbeispiele nennt die 1998 vom Weißen Haus und vom Kongress eingesetzte “Commission on International Religious Freedom” etwa das deutsche Urteil des Landgerichts Köln zur religiösen Beschneidung von Jungen oder das französische Burkaverbot.

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[http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/54449.html

 

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Bischöfin Fehrs: Für religiöse Koalition gegen Gottvergessenheit

„Wir brauchen eine religiöse Koalition gegen die Gottvergessenheit.“ Dazu hat die Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Nordkirche, Kirsten Fehrs (Hamburg), am 1. Mai zum Auftakt des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Hamburg vor Journalisten aufgerufen.

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[http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/bischoefin-fehrs-fuer-religioese-koalition-gegen-gottvergessenheit.html

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TV-Tipp: Wie viel Kirche braucht das Land?

Heute um 23:30 im Ersten

Der Film stellt diese Fragen an Gläubige und Ungläubige, an Geistliche und Politiker. Er untersucht einen Prozess fortschreitender Entfremdung und fragt, was es für unsere Gesellschaft und für unsere Kultur bedeutet, wenn die Kirchen ihre prägende Kraft verloren haben.

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Vorschau

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Leben ohne Gott – Was nach der Religion kommt

Die Religiosität der Bevölkerung geht in Deutschland seit Jahrzehnten zurück. Das belegt auch der neueste „Religionsmonitor“ der Bertelsmann-Stiftung. Was bedeutet das für den Zustand der Gesellschaft?

(…)

In dem Moment, in dem Atheismus ins Spiel komme, werde das als Bedrohung des christlichen Fundaments unserer Kultur empfunden. Es gebe eine verbreitete kritische Position gegenüber radikalen, fanatischen, fundamentalistischen Haltungen. In gewisser Weise werde Atheismus als eine solche verstanden, ähnlich dem Islamismus.

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[http://www.tagesspiegel.de/politik/leben-ohne-gott-was-nach-der-religion-kommt/8135674.html

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Viele Deutsche halten Atheismus für eine Bedrohung

36% der Westdeutschen und 16% der Ostdeutschen halten den Atheismus für eine Bedrohung und 34% bzw. 49% sind der Meinung, dass der Atheismus eine Bereicherung ist. Zu diesem Ergebnis kommt der neue “Religionsmonitor” der Bertelsmann Stiftung.

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[http://www.welt.de/politik/deutschland/article115664989/Jeder-Zweite-haelt-den-Islam-fuer-eine-Bedrohung.html

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Studie: Mehrheit der Deutschen empfindet Islam als Bedrohung

Die Mehrheit der Deutschen (51 Prozent) empfindet den Islam als Bedrohung. In Ostdeutschland, wo es kaum Muslime gibt, seien sogar 57 Prozent…

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[http://www.focus.de/politik/deutschland/religion-studie-mehrheit-der-deutschen-empfindet-islam-als-bedrohung_aid_973807.html

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Theologe: Kirche kann von Ausgetretenen lernen

Laut Kirchenbeitragsstellenleiter Alois Dambachmayr traten 2012 7.886 Personen aus der katholischen Kirche in Oberösterreich aus – mehr als 1.000 taten das, obwohl sie keinen Kirchenbeitrag zahlen mussten.

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Der Kirchenaustritt sei ein „Signal, dass Kirche dekonstruiert wird und wir sie in neuer Form wieder zusammenbauen müssen“. Dafür unverzichtbar sei Vertrauen auf spirituelle und theologische Substanz und auf den Heiligen Geist. Da offensichtlich sei, dass Kirche den Ausgetretenen keine positiven Erfahrungen zugänglich machen konnte, gilt es laut Bucher ehrlich zu fragen: „Warum haben wir Ausgetretenen keinen neuen Himmel und keine neue Erde eröffnet? Warum haben wir den Menschen nicht den Weg des Abenteuers mit Gott erschlossen?“

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[http://religion.orf.at/stories/2581777/

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DBK verteidigt Rolle der Kirche in Gesellschaft

Angestellt oder ausgeliefert? Der Streit um “Arbeit auf Zeit” war am Donnerstag Thema bei WDR 2. Mit dabei: DBK-Generalsekretär Hans Langendörfer. Der Jesuit verteidigte die Rolle der Kirche in der Gesellschaft.

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Die Menschen suchten gezielt solche Einrichtungen auf, “weil sie einen eigenen Stempel haben”.

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[http://www.domradio.de/nachrichten/2013-04-26/dbk-verteidigt-rolle-der-kirche-gesellschaft

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