Zehn von 33 republikanischen Kandidaten für den Senat äußern sich gegen Abtreibungen im Fall einer Schwangerschaft
Der Senatskandidat der Republikaner in Indiana, Richard Mourdock, hatte vergangene Woche eine Ansicht kundgetan, die ihn weit über die Grenzen seines Bundesstaates und der Vereinigten Staaten bekannt machte. Für den Tea-Party-Politiker Mourdock ist eine Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung “etwas, das Gott wollte”.
(…)
Geht es nach einem Bericht das amerikanischen Magazins Alternet, so ist die Position Mourdocks innerhalb der Republikanischen Partei gar nicht extrem, sondern “the new normal”.
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[http://www.heise.de/tp/blogs/6/153078


















































#1 von ohno am 28. Oktober 2012 - 18:53
“Zehn von 33 republikanischen Kandidaten für den Senat äußern sich gegen Abtreibungen im Fall einer Schwangerschaft” – ja, wann denn sonst?
Repariert das mal, gemeint ist ja wohl “im Fall einer Vergewaltigung”.
#2 von AMB am 28. Oktober 2012 - 18:59
So eine Partei würde bei uns nicht mal 0,1% der Stimmen bekommen.
#3 von Flo am 28. Oktober 2012 - 19:01
Also bitte, wenn Gott die Schwangerschaft wollte, dann wollte er ja auch die Vergewaltigung, womit wir wieder ein wiederliches Verbrechen hätten, was die Religioten ihrem eigenen Gott zuschreiben und sich nichts dabei denken.
#4 von Spott ist groß am 28. Oktober 2012 - 23:32
Sollen die Schlampen halt nicht so kurze Röcke anziehen (und die Kerle nicht so enge Hosen).
Gott ist schließlich auch nur ein Mensch. Wenn er in Fickstimmung kommt, hält ihn nichts und niemand auf.
Gott, nimm mich, nimm mich!!!
#5 von Elvenpath am 29. Oktober 2012 - 11:14
Tja, und wenn Herr Richard Mourdock mal von einem HIV-Infizierten vergewaltigt wird und er AIDS bekommt, ist das eben auch der Wille “Gottes”. Er sollte diesen Willen freudig begrüßen und akzeptieren und seinem Schänder auch Knien danken und auf gar keinen Fall ein PrEP-Therapie beginnen, denn damit würde er ja den Willen “Gottes” widersprechen.
#6 von deradmiral am 29. Oktober 2012 - 15:26
Ich davon aus, dass die Meinung der Senatoren sich nur auf andere bezieht. Sollte eines ihrer Kinder (was ich Ihnen nicht wünsche) durch eine Vergewaltigung schwanger werden, dann werden sie sicher dafür sorgen, dass das Kind (zur Not im Ausland) den Schwangerschaftsabbruch bekommt.
#7 von Deus Ex Machina am 29. Oktober 2012 - 15:39
Gott wollte es so – Das kann doch nur für unverheiratete Frauen gelten!? Denn ansonsten heißt es doch: “Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib” ?
#8 von Didi am 30. Oktober 2012 - 11:48
Gnade uns Gott, wenn solche Leute an die Macht kommen! Wie blöd müssen die Durchschnitts-Amerikaner sein, wenn ihre hochrangigen Politiker so Idioten sind.