Der neuseeländische Autor C. K. Stead interpretiert die Evangelien aus rationalistischer Sicht
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Erlogenes Evangelium
Was dem Buch das Odium des Skandalösen einträgt, ist die alternative Lebensgeschichte Jesu, der dem Kreuzestod entgeht, während Paulus beschließt, das Evangelium zu verbreiten, wohl wissend, dass es sich um eine Lüge handelt. Allerdings nimmt Kazantzakis dieser Geschichte die Schärfe, indem er sie zur von Satan verursachten Vision Jesu während seines Sterbens am Kreuz erklärt. Fundamentalistische Christen gerieten dennoch in Rage. Kazantzakis’ Roman setzt dabei einen Maßstab für den literarischen Umgang mit Jesus und senkt zugleich die Hemmschwelle, dem Gottessohn der Bibel alles Göttliche nach und nach abzuerkennen.
Weiterlesen:
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/mehr_kultur/497021_Ein-Atheist-sucht-nach-Jesus.html


















































#1 von Noch ein Fragender am 27. Oktober 2012 - 12:03
Diese Romane sind wahrscheinlich interessanter als der Jesus-Roman von Ratzinger.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/papst-benedikts-jesus-buch-eine-peinliche-entgleisung-a-479636.html
#2 von Wolfgang Klosterhalfen am 27. Oktober 2012 - 14:39
Im Evangelium nach Hoche überlebt Jesus ebenfalls die Kreuzigung. Im Laufe seiner Wanderungen trifft er auch den Apostel Paulus, der ihm genau erklärt, was es mit dem christlichen Glauben auf sich hat:
Das Evangelium nach Hoche
#3 von Wolfgang am 27. Oktober 2012 - 15:03
Und immer war ein Sprecher zugegen, der vorher schon alles verriet, was “Jesus” sagen wollte. Christentum-Affäre. Teufel, Teufel!