Mit dieser Aufforderung sind Evangelikale bei einer Homo-Parade in der zentralbrasilianischen Stadt Goiania aufgetreten. Zunächst seien die jungen Christen auf Skepsis gestoßen, aber bald hätten die Umarmungen ansteckend gewirkt, so die Organisatoren. Die Gruppe nennt sich „Verrückt nach Jesus“. Sie will auf ungewöhnliche Weise evangelisieren. Der Leiter, Guilherme Batista: „Homosexualität ist Sünde, aber Gott liebt die Sünder.“
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http://www.idea.de/detail/newsticker.html?tx_newsticker_pi1%5Bid%5D=20257


















































#1 von Elvenpath am 13. Oktober 2012 - 13:06
Jaja, und in ein paar Jahren behaupten die Christen, sie wären es gewesen, die Homosexuellen zur Gleichberechtigung verholfen haben…
Mal wieder bewahrheitet sich der uralte Spruch: “Was die Kirche nicht verhindern kann, segnet sie.”
#2 von Elvenpath am 13. Oktober 2012 - 16:27
“Zunächst seien die jungen Christen auf Skepsis gestoßen, aber bald hätten die Umarmungen ansteckend gewirkt”
Ich kann mir gut Vorstellen, dass die Teilnehmer der Parade sich gerne von jungen, hübschen Christen haben umarmen lassen