Evangelische Kirchen kritisieren „christliche Zionisten“

Evangelische Kirchen in Deutschland haben Vertretern eines „christlichen Zionismus“ vorgeworfen, den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zu verschärfen. Die Mehrheit dieser Bewegung befürworte die Siedlungstätigkeit in den besetzten Gebieten und teilweise eine Umsiedlung der arabischen Bevölkerung. Damit stünden sie „rechten Parteien und dem rechtsnationalen Spektrum in Israel nahe“…

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  1. #1 von Noch ein Fragender am 12. Oktober 2012 - 10:55

    Grund zur Dankbarkeit Gott gegenüber, der sein Volk bewahrt hat und bis heute bewahrt“. Somit könne die Staatsgründung 1948 als ein „Zeichen der Treue Gottes zu seinem Volk“ gedeutet werden.

    Das alte Problem religiöser “Dankbarkeit”: es wird dem Falschen gedankt.

    Nicht irgendein jenseitiges Fabelwesen hat den Verfolgten geholfen, sondern einige mutige Menschen und viele allierte Soldaten, die unter Einsatz ihres Lebens, Hitlerdeutschland besiegten.

    “Dankbarkeit Gott gegenüber, der sein Volk bewahrt hat” angesichts von 6 Millionen Toten empfinde ich – vorsichtig ausgedrückt – schon als grenzwertig.

    Ist das die EKD, die niveauvolle Aufklärungsprozesse durchlaufen hat?

  2. #2 von M.G. am 12. Oktober 2012 - 16:32

    Und ewig lauert der Religionskrieg.