Dieses Urteil widerspricht der Entscheidung des obersten Gerichtshofs: Eine Richterin hat in Argentinien einem Vergewaltigungsopfer untersagt, eine Abtreibung vornehmen zu lassen. Nun schaltet sich die stellvertretende Bürgermeisterin von Buenos Aires in den Fall ein.
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[http://www.spiegel.de/panorama/justiz/argentinische-richterin-verbietet-abtreibung-nach-vergewaltigung-a-860423.html


















































#1 von Noch ein Fragender am 12. Oktober 2012 - 13:27
Im März hatte der oberste Gerichtshof Argentiniens Schwangerschaftsabbrüche nach Vergewaltigungen erlaubt. In solchen Fällen bräuchten Ärzte keine gerichtliche Erlaubnis einzuholen, befanden die obersten Richter.
Was hat sich dann diese Richterin hier überhaupt einzumischen?
#2 von Ezri am 12. Oktober 2012 - 13:34
@NEF, das frage ich mich auch gerade. Am Ende geht das Opfer zu ner Engelmacherin und wenn sie Pech hat überlebt sie das dann nicht.
#3 von Deus Ex Machina am 12. Oktober 2012 - 15:04
Richter, die sich an die eigenen Gesetze nicht halten…..
#4 von Rumpelstilzchen am 23. Oktober 2012 - 11:01
Dasselbe hat Ulbricht den von Russen vergewaltigten deutschen Frauen verboten.