Berliner Unternehmen setzt 15.000 Euro Kopfgeld für Informationen über die Macher des sogenannten katholischen Nachrichten-Portals kreuz.net aus
(…)
Aus diesem Grund setzt der Bruno Gmünder Verlag parallel zur Anzeige ein “Kopfgeld” von 15.000 Euro für Informationen über die deutschen Hintermänner von kreuz.net aus. Das wird demjenigen ausgezahlt der/die dem Verlag die Namen und Kontaktdaten für die Tatverdächtigen, also den Autoren des Textes über Dirk Bach und die Betreiber von kreuz.net. zur Verfügung stellt, so dass sie rechtskräftig verurteilt werden können.
Wir haben eine Email-Adresse eingerichtet, an die betreffende Informationen gesendet werden können: stopptkreuznet@brunogmuender.com
Weiterlesen:
[http://www.brunogmuender.com/news/beleidigung-von-dirk-bach-bruno-gmünder-verlag-zahlt-„kopfgeld“-für-informationen-über-kreuznet/


















































#1 von klafuenf am 6. Oktober 2012 - 16:55
»kreuz.net« darf nicht sterben! Die sind viel zu wichtig für die säkulare Szene.“
#2 von AMB am 6. Oktober 2012 - 17:10
Die Hintermänner dürften mehrheitlich aus Österreich kommen.
PS: kotznet war eine kurze Zeit nicht erreichbar.
#3 von Randifan am 6. Oktober 2012 - 22:20
Diese Aktion ist eine verhältnismäßige Überbewertung dieses Portals und die Betreiber, wenn es bei den Beiträge nicht um Satire handeln, könnten dies als Ehre empfinden
#4 von Gelmir am 6. Oktober 2012 - 22:59
Wenn es scheinbar keine andere Möglichkeit gibt, diesen Dreckschleudern von Hakenkreuz.net auf die Spur zu kommen, begrüsse ich solche Aktionen. Vielleicht bringt es ja was.
Nur, warum erst jetzt? Waren die sonstigen, alltäglichen Verunglimpfungen bei Hakenkreuz.net etwa noch nicht schlimm genug?
#5 von Mreins am 6. Oktober 2012 - 23:07
“Kopfgeld”
Ist in diesem Zusammenhang overdressed.
#6 von Deus Ex Machina am 6. Oktober 2012 - 23:33
“Belohnung für sachdienliche Hinweise” wäre wohl der angemessene Begriff.
Kopfgelder setzen heute doch nur noch pakistanische Minister aus.