Das geplante Gesetz über die Beleidigung religiöser Gefühle hat im Bürgerbeirat beim russischen Präsidenten eine hitzige Debatte ausgelöst. Laut Gesetzentwurf soll die Beleidigung religiöser Gefühle und die Schändung religiöser Stätten künftig als Straftat gelten. Kritiker sehen darin selbst einen Akt von Religionshass. Die russisch-orthodoxe Kirche zeigt sich dagegen zufrieden mit der Initiative.
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[http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/geplantes-blasphemie-gesetz-loest-kontroverse-aus187911.html


















































#1 von pufaxx am 5. Oktober 2012 - 17:21
“Laut Gesetzentwurf soll die Beleidigung religiöser Gefühle und die Schändung religiöser Stätten künftig als Straftat gelten” – Dann dürfen die sich alle gegenseitig einsperren, deren heilige Schriften vehement gegen alle Anders- und Ungläubigen hetzen. Bis keiner mehr übrig ist.
#2 von Noch ein Fragender am 5. Oktober 2012 - 20:19
Die russisch-orthodoxe Kirche zeigt sich dagegen zufrieden mit der Initiative.
Wann fliegt die russisch-orthodoxe Kirche endlich aus der Ökumene raus?
Frau Käßmann, übernehmen Sie.
http://www2.evangelisch.de/themen/religion/evangelische-kirche-wundert-sich-ueber-orthodoxe6703
#3 von pufaxx am 5. Oktober 2012 - 20:25
Sag ich doch … bis keiner mehr übrig ist. DIE demontieren sich fleißig selbst UND fühlen sich auch noch gut dabei. Und der Rest kratzt sich am Kopp. Klassische Win-Win-Win-Situation.