“Jesus, Hurensohn”: Kirche in Jerusalem beschmiert

Jüdische Extremisten als Täter vermutet – Bischöfe kritisieren Israels Bildungssystem: Gelehrt werden Misstrauen und Intoleranz

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  1. #1 von Barkai am 3. Oktober 2012 - 13:14

    Die Bischöfe wiederholten ihre Forderung nach einer “radikalen Veränderung” des israelischen Bildungssystems, in dem Misstrauen und Intoleranz gelehrt würden.
    Aha. Eine Veraenderung des konfessionellen Reli-Unterrcithes in vielen europaeischen laendern sit hignegen schon Christenverfolung. Schon klar.

    Interessant aber auch, dass die Angriffe mehrheitlich in Jerusalem stattfinden… also kann es wohl nicht das ganze israelische Blidungsssystem sein, sondern eher ein regionales problem. obwohl, die ultra-orthodoxen haben ja sowieso ein eigenes Blidungssystem mit eigenen schulen. Und in diesen Schulen ist Reli ja noch viel wichtiger als in all den anderen Schulen.

  2. #2 von Der Bibliothekar am 3. Oktober 2012 - 17:55

    Naja, Maria hat mit jemand anderem als ihrem Ehemann rumgemacht, allerdings glaube ich nicht, dass auch eine Bezahlung stattfand.

  3. #3 von Sheldon Lee Cooper am 3. Oktober 2012 - 18:13

    Was für ein Glück, dass es nicht die Titanic war. Sonst wäre die Empörung noch größer ausgefallen.

  4. #4 von Ezri am 3. Oktober 2012 - 18:38

    Sollen se halt Eintrittsgeld verlangen.Schmierereien scheinen ja Publikum gut anzulocken

  5. #5 von Uwe am 3. Oktober 2012 - 21:25

    Hurensohn ist durch das Märchenbuch nicht belegt. Bastard wäre die korrekte Bezeichnung.