Rheinland-Pfalz: Künftige Ministerpräsidentin hat „tiefen Glauben“

Die designierte Nachfolgerin des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck, Sozialministerin Malu Dreyer, schöpft Kraft aus ihrem christlichen Glauben.

(…)

Allerdings: „Mein tiefer und gefestigter Glaube, der mir auch heute immer eine Stütze ist, musste trotzdem der pragmatischen Einsicht weichen, das die Chancen auf eine anschließende Beschäftigung als Lehrerin eher dürftig waren, Stichwort: Lehrerschwemme“…

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  1. #1 von Argus7 am 2. Oktober 2012 - 10:03

    Weshalb behalten eigentlich diese Polit-Religioten ihren hirnrissigen Aberglauben nicht für sich ?

  2. #2 von Elvenpath am 2. Oktober 2012 - 10:40

    Die Frau sollte sich das Neutralitätsgebot des Staates und seiner Vertreter mal verinnerlichen.

  3. #3 von parksünder am 2. Oktober 2012 - 11:27

    @Argus7
    @Elevenpath
    Was hat staatliche Neutralität damit zu tun, ob sie einem christl. Magazin Interviews gibt? Ich finde sowas zwar auch peinlich, aber es ist ihre persönliche Entscheidung, ob sie mit ihrem Glauben, der auch Teil der Persönlichkeit ist, an die Öffentlichkeit geht. Solange sie beim Gesetzgebungsverfahren nicht der Kirche in den Arsch kriecht, ist es mir egal, ob sie an Kobolde oder das Spaghettimonster glaubt.

  4. #4 von mirlangts am 2. Oktober 2012 - 11:42

    Herr lass Verstand und Hirn regnen!

  5. #5 von Elvenpath am 2. Oktober 2012 - 13:20

    @parksünder: “Solange sie beim Gesetzgebungsverfahren nicht der Kirche in den Arsch kriecht”, genau das kündigt sie mit solchen Interviews an.