Es ist leicht, sich über die Mormonen lustig zu machen. Da ist die verrückte Geschichte von Joseph Smith, einem Bauernbuben aus dem Norden des Staates New York, dem ein Engel erschien und den Ort zeigte, wo echt antike Goldplatten vergraben waren. Joseph Smith will jene Goldplatten dann übersetzt haben – naturgemäß aus dem “Altägyptischen”, aus welcher Sprache denn auch sonst –, indem er sein Gesicht in einen Schlapphut steckte.
(…)
Tiere, die es nicht gibt
Versuchen Sie jetzt nicht, “cureloms” und “cumoms” in Ihrem Englischlexikon nachzuschlagen, außerhalb des “Buches Mormon” wurden diese Urviecher noch nie gesichtet. Außerdem tragen die Mormonen heilige Boxershorts und Unterhemden. Zum Brüllen, oder?
Weiterlesen:
http://www.welt.de/kultur/article109499955/Die-Mormonen-und-ihre-heilige-Unterwaesche.html


















































#1 von Nachtwaechter am 30. September 2012 - 16:19
“Reformiertes Altägyptisch” versteht sich… eine Sprache, die außerhalb der LDS-Kirche völlig unbekannt ist und außer auf diesen Goldplatten niemals eine Spur hinterlassen hat.
Wer noch mehr über die “großartigen” profetischen Übersetzungsleistungen Joseph Smiths erfahren möchte, nimmt am besten die Suchmaschine seiner Wahl und informiere sich über eine andere hl. Schrift der LDS-Kirche, nämlich “Das Buch Abraham”. Oder schaue sich einfach diese hübsche, recht vollständige Zusammenfassung an.
#2 von Argus7 am 1. Oktober 2012 - 08:42
Als ich noch ein Junge war, nahm ich fälschlicherweise an, dass die Mormonen ein Indianerstamm seien. Heute weiß ich zum Glück, dass diese Annahme ein Beleidigung für die Indianer wäre.
#3 von burn all churches am 9. Oktober 2012 - 11:44
Verrückter Verein, noch verrückterer(ererererer) Prophet / Scharlatan.
#4 von Deus Ex Machina am 9. Oktober 2012 - 13:41
LDS – im ersten Moment musste ich Star Trek 4 denken. LDS, steht das nicht für ” lauter dumme Sachen”?