Der scheidende Sat.1-Geschäftsführer Joachim Kosack hat sich für einen umstrittenen Fußball-Werbespot (AMB berichtete) entschuldigt und Verständnis für Kritik vonseiten der Kirchen geäußert. Der Spot zum Finale der UEFA Champions League im Mai beinhaltete eine abgewandelte Form des Vaterunser.
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http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/entschuldigung-fuer-vaterunser-werbespot187655.html
Dieser Eintrag wurde erstellt am 27. September 2012, 19:03 und wurde abgelegt unter Christentum. Du kannst die Antworten auf diesen Beitrag über RSS 2.0 verfolgen.
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#1 von Spott ist groß am 27. September 2012 - 19:09
Was für ein Lappen!
#2 von Smiling Joe am 28. September 2012 - 07:47
Immer dieser übertriebene, falsche Respekt vor der Kirche.
#3 von Argus7 am 28. September 2012 - 08:37
Vor humorlosen Christen einzuknicken ist feige !
#4 von parksünder am 28. September 2012 - 09:58
Modernes Vaterunser
Vater unser, bist du nicht im Himmel,
dann erst recht nicht unten in Havanna,
bist du sonst vielleicht auf dieser Welt,
und dein Reich, es läßt noch auf sich warten,
dein Wille, der geschieht auch heute nicht,
unser täglich Brot füllt nicht die Mägen,
unsre Schuld ist nicht einmal vergeben,
weder uns noch unsern Schuldigern,
deine Herrlichkeit, die ist verblasst
und deine Gnade ebenso verblichen,
deine Kraft vergeudest du im Kleinen.
Drum lasse uns alleine weiter weinen,
und wir sagen weder Ja noch Amen
#5 von Ezri am 28. September 2012 - 11:18
Oha, da hat aber einer Angst vorm Höllenfeuer. Tja, wer zwischen Fiktion und Realität nicht unterscheiden kann, wartet noch immer auf seine Helden in Strumpfhosen…