Gebet verträgt keinen “Kaltstart”

Als ein Hindernis für das Reden mit Gott nennt er Unkonzentriertheit: „Während wir versuchen, mit Gott ins Gespräch zu kommen, durchkreuzen tausend Dinge unsere Gedanken. Am Ende können wir nur darüber erschrecken, was uns alles beschäftigt hat, obwohl wir mit Gott reden wollten.“

(…)

Jetzt sind nicht die Menschen und die Arbeit wichtig, sondern Gott allein.“ Wenn man diese Entscheidung einmal getroffen habe, werde sie zu einer guten Gewohnheit: „Dann ist klar, dass etwa der Morgen vor Arbeitsbeginn für das Gebet reserviert ist.“ Nach Sons Worten verträgt das Gebet keinen „Kaltstart“. Deshalb bedürfe es der Sammlung.

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http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/froemmigkeit-was-christen-vom-beten-abhaelt.html

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  1. #1 von klafuenf am 24. September 2012 - 17:42

    Als ein Hindernis für die Selbstbefriedigung nennt er Unkonzentriertheit: „Während wir versuchen, uns selbst zu befried(ig)en und zu kommen, durchkreuzen tausend Dinge unsere Gedanken. Am Ende können wir nur darüber erschrecken, was uns alles beschäftigt hat, obwohl wir nur ein bisschen Selbstbefriedigung machen wollten.

  2. #2 von AMB am 24. September 2012 - 18:22

    Christen und ihre Probleme.

  3. #3 von t.nor am 24. September 2012 - 22:51

    Mit warmlaufen hat es bestimmt mehr Wirkung

  4. #4 von Noch ein Fragender am 24. September 2012 - 23:47

    Merkwürdig! Früher wurde empfohlen, die Gebete mit einem Kaltstart zu beginnen, nachdem durch kaltes Duschen störende unkeusche Gedanken vertrieben worden waren.